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Kalabrien |
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Urlaub in Kalabrien, 9. April bis 20. April 2010
9.4.2010 Flug Teneriffa Nord > Madrid > Köln Übernachtung im Holiday Inn 10.4.2010 Flug Köln > Lamezia-Terme Hotel Rocca Netuno Tropea 4-Sterne bis 20. April 20. April Verspäteter Rückflug Lamezia Terme > Köln, Düsseldorf, Essen (Bei Barbara und Lars, 25. April Konfirmation Alisa)
Unser Urlaub wurde durch den Vulkanausbruch vom 17. bis 20. April "zwangsverlängert". 26. April Düsseldorf > Teneriffa Süd
Hotel Rocca Nettuno Tropea **** 10. bis 20. April
Hoteleingangshalle, Spaziergang (nicht über den Lift, sondern
über die Treppe) zum Meer (60 m Höhenunterschied),
Hauptrestaurant im Rocca Nettuno Tropea:
Das malerische Städtchen Tropea, Perle Kalabriens Direkt an der Tyrrhenischen Küste gelegen, erhebt sich Tropea auf einem Felsplateau 61 m über dem Meeresspiegel. Durch die ideale Lage des Felsens war Tropea in früher Zeit vor Angriffen der Seeräuber geschützt und konnte sich so zu einer blühenden Stadt entwickeln. Die Mauerwerke der alten Gebäude am Rande des Felsvorsprungs scheinen mit dem Felsen zu verschmelzen und haben bis heute den Erdstößen in Kalabrien stand gehalten. Eine wunderschönes kleines Städtchen mit vielen alten Häusern und
engen Gäßchen. Sehr sauber mit einem einzigartigen Flair.
11. April, Tagesausflug mit dem Mietwagen auf die Ostseite
12. April, Fahrt nach Reggio,
Eyjafjallajökull der für viele unaussprechliche Vulkan auf Island beherrscht die mediale Berichterstattung. Zehntausende Menschen weltweit sind Teil des Chaos im Flugverkehr. Für diese betroffenen Personen natürlich unangenehm, für die Fluglinien ist die Sperre des Luftraumes eine finanzielle “Katastrophe”. So stellt die SAS bereits erste Mitarbeiterinnen ohne Gehalt frei. Doch für Anrainerinnen von Flughäfen in Europa ist die Sperre des Luftraumes ein Segen. Seit Tagen donnern keine Flugzeuge mehr im Tiefflug über ihre Köpfe. Schlagzeilen:
Rückflug, 20. April 2010: Germanwings fliegt außerplanmäßig von Köln nach Lamezia Terme, um uns aus Kalabrien zurückzuholen. Der erste Flug von Deutschlands Flughäfen nach der Sperrung! Der Flugkapitän beruhigt uns, indem er sagt, ihm sei sein Leben genau so wichtig, wie das Leben der Besatzung und der Passagiere. Er sei sicher, daß es kein Vulkan-Asche-Problem gibt und habe deshalb entschieden, den ersten Flug von Deutschland zu wagen.
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