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Vergleiche und interessante Aspekte meiner Kameras

Im Moment sind folgende Themen auf dieser Seite:

  1. Meine Kameras chronologisch
  2. Beschreibung Finepix HS20 EXR
  3. Beschreibung Finepix HS30EXR
  4. Beschreibung Finepix HS50EXR
  5. Beschreibung Finepix S9900W
  6. Vergleich Fujifilm Finepix S100FS  / Finepix HS20EXR, HS30EXR HS50EXR und S9900W
  7. Polarisationsfilter
  8. Steigerung des Dynamikumfanges bei Digitalfotos
  9. Vergleich Orignal/Noname Li-ionen Akk
  10. Interessantes zur Pixelauflösung - welche Auflösung brauche ich?
  11. EXR-Modus bei der HS20 - normalerweise nicht empfehlenswert
 

 

1. Meine Kameras in chronologischer Reihenfolge

<< Die Augen-gesteuerte Spiegelreflex -Canon EOS 50 E- war meine letzte Analogkamera
 
2001 FINEPIX 4900 Zoom 2003 FINEPIX S602 Zoom
2004 FINEPIX S7000 2005 FINEPIX S9500
2008 FINEPIX S100FS 2011 FINEPIX HS20EXR
2012 Finepix HS30EXR 2014 Finepix HS50EXR
2015 Finepix S9900W      

 

 

3. Finepix HS30EXR (März 2012)

Fujifilm schreibt über die HS30EXR:

Die neue FUJIFILM FINEPIX HS30EXR bietet anspruchsvollen Fotografen ein perfektes Gesamtpaket.

Kleve, 05. Januar 2012 – Die Spezifikationen der neuen Bridgekamera FINEPIX HS30EXR von FUJIFILM dürften für viele ambitionierte Fotografen die Erfüllung aller Wünsche bedeuten: EXR CMOS Sensor (BSI) mit 16 Megapixel Auflösung, FUJINON Objektiv mit 30-fach optischem Zoom, Full HD-Video, High-Speed Serienbildfunktion, mechanische Bildstabilisierung, elektronischer Sucher mit 920.000 Pixeln und viele manuelle Einstellmöglichkeiten. Die HS30EXR bietet ein perfektes Gesamtpaket für alle anspruchsvollen Fotografen, die eine exzellente Bildqualität und viel Flexibilität in einer einzigen Kamera erwarten.

Erstklassige Bildqualität bei unterschiedlichsten Lichtbedingungen

Der ½ Zoll große 16 Megapixel EXR CMOS Sensor (BSI) der FINEPIX HS30EXR wurde komplett überarbeitet. Die Fotodioden des Sensors sind neu entwickelt worden und bewirken bei hohen ISO-Werten ein um 30 Prozent geringeres Bildrauschen als beim Vorgängermodell HS20EXR.

Bei herkömmlichen Sensoren reduzieren außerdem Leiterbahnen und Schaltungen die lichtempfindliche Fläche der Pixel. Beim EXR CMOS Sensor (BSI) sind diese hinter den Fotodioden positioniert. Somit wird die gesamte Oberfläche genutzt und das Licht kann ungehindert auf die Pixel treffen. Die Lichtempfindlichkeit des EXR CMOS Sensors (BSI) ist dadurch deutlich erhöht.

Der Sensor verfügt zudem über die vielfach preisgekrönte EXR-Technologie, die auch bei ungünstigen Lichtbedingungen für exzellente Bilder sorgt. Der Fotograf kann aus drei unterschiedlichen EXR Modi (Hohe Auflösung, hoher Dynamikumfang oder geringes Rauschen) auswählen, um die Sensor-Charakteristik entsprechend den Lichtverhältnissen anzupassen. Oder er läßt im EXR AUTO Modus einfach die HS30EXR entscheiden.

Immer im Blick

Der Fotograf hat bei der HS30EXR die Wahl, ob er das LC-Display oder den elektronischen Sucher verwenden möchte. Das 7,6 cm (3 Zoll) große LCD mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln wurde weiter optimiert. Durch den neuen „Sonnenlicht-Modus“ sind die Bilder oder Menüs auf dem Display auch bei sehr heller Sonneneinstrahlung hervorragend ablesbar. Alternativ steht der große elektronische Sucher mit einer brillanten Auflösung von 920.000 Pixeln zur Verfügung. Somit ist man mit der HS30EXR auf alle Situationen bestens vorbereitet.

Um kein Motiv mehr zu verpassen, wurde sowohl die Startzeit als auch die Auslöseverzögerung signifikant verbessert. Die Startzeit ist nur noch halb so lang im Vergleich zum Vorgängermodell. Noch deutlicher zeigt sich die Verbesserung bei der Speichergeschwindigkeit nach einer Serienbildaufnahme. Dies dauert nur noch zwei Sekunden.

Leistungsfähiges Objektiv für jede Situation

Das hochwertig vergütete FUJINON Objektiv der FINEPIX HS30EXR verfügt über einen 30-fach optischen Zoom mit einem Brennweitenbereich von 24-720 mm (äquivalent zu KB). Damit deckt die Kamera alle Aufnahmesituationen optimal ab. Mittels des manuellen Zoomrings lässt sich die Auswahl des Bildausschnitts exakt und komfortabel regulieren.

Mit dem „Intelligenten Digitalzoom“ lässt sich der Zoom der HS30EXR im Telebereich sogar noch verdoppeln, so dass dem Fotografen dann ein 60-facher Zoom mit einer Brennweite bis zu 1.440 mm (äquivalent zu KB) zur Verfügung steht. Im Gegensatz zum konventionellen Digitalzoom gelingt dies mit einer überzeugenden Bildqualität.

Gerade im extremen Telebereich ist eine effektive Bildstabilisierung zwingend notwendig, um Verwacklungen zu verhindern. Die FINEPIX HS30EXR gleicht durch eine mechanische Bildstabilisierung (Sensor-Shift) die Bewegungen der Hand beim Fotografieren aus.

Filme in High-Definition

Mit der FINEPIX HS30EXR sind aber nicht nur erstklassige Fotos, sondern auch brillante Videos in Full-HD möglich. In der höchsten Qualitätsstufe nimmt die HS30EXR Videos mit 1920 x 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Es ist nun außerdem möglich, den manuellen Fokus während des Filmens einzusetzen und somit noch mehr kreative Effekte zu erzielen.

Kreative Funktionen

Die FINEPIX HS30EXR bietet eine ganze Reihe professioneller und kreativer Fotofunktionen. Der neue „Face Tracking Modus“ ist eine Kombination aus „Gesichtserkennung“ und „Tracking Autofokus“ und sorgt dafür, dass auch sich bewegende Personen immer optimal fokussiert werden.

Es steht außerdem eine Direktwahltaste (Fn) zur Verfügung, die es ermöglicht, wichtige und häufig benutzte Funktionen anzuwählen, ohne immer wieder in das Menü hineingehen zu müssen.

Bei voller Auflösung von 16 Megapixeln sind mit der HS30EXR bis zu 8 Bilder pro Sekunde möglich. Bei acht Megapixel Auflösung erzielt die HS30EXR bis zu 11 Bilder pro Sekunde.

Viele manuelle Einstellmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Hingegen profitieren Fotografen, die sich in erster Linie auf die Automatik der Kamera verlassen möchten, von der automatischen Szenenerkennung. Diese kann Szenen identifizieren und dann sowohl Belichtung als auch Weißabgleich, Blitz und Farbtonalität optimal einstellen. Insgesamt sind bis zu 103 verschiedene Programmkombinationen möglich.

Energielieferant für die HS30EXR ist ein neuer leistungsfähiger Lithium-Ionen-Akku, mit dem bis zu 600 Bilder pro Akkuladung möglich sind.

Die FINEPIX HS30EXR ist kompatibel mit der optional erhältlichen Fernbedienung RR-80 und mit SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten. Die HS30EXR verfügt zudem über einen TTL-Blitzschuh. Als optionales Zubehör bietet FUJIFILM zwei optimal abgestimmte Blitzgeräte an: den horizontal und vertikal schwenkbaren Blitz EF-42 (Leitzahl: 42) und den kippbaren Blitz EF-20 (Leitzahl: 20).

 

4. Finepix HS50EXR (Januar 2014)

1 FUJINON 42x optischer manueller Zoom (24 bis 1000) und leistungsstarker Bildstabilisator wahlweise zusätzlich digitaler Zoom 1,4 und 2fach.
2 16 MP EXR CMOS II mit höchster Bildqualität und schnellem Autofokus
3 Full HD Video (1080p/60 Bilder/sek)
4 Kreative und leistungsfähige Aufnahmefunktionen
5 Fotos und Videos teilen und bearbeiten

Der neue 16 MP EXR CMOS II Sensor mit integrierter Phasenerkennung und der EXR II Prozessor macht die FinePix HS50EXR perfekt für die Aufnahme von sich bewegenden Motiven. Die Kamera ist in nur 0,5 Sekunden einsatzbereit, bietet eine schnelles Aufnahmeintervall von 0,5 Sekunden und einen Autofokus, der in nur 0,05 Sekunden auf das Motiv scharf stellt.

 

5. Finepix S9900W (Juli 2015) nur interessant, nicht im Besitz

Die neuen Bridgekamera FinePix S9900W überzeugt durch ein umfangreiches Ausstattungspaket: 50-facher optischer Zoom, 5-Achsen-Bildstabilisierung beim Filmen, Full HD-Video, kreative Filtereffekte sowie Wi-Fi Konnektivität sind nur einige der innovativen Funktionen, die das Fotografieren mit den Finepix S9900W zu einem Vergnügen machen.

Das hochwertige FUJINON Zoomobjektiv der FinePix S9900W ist extrem leistungsstark. Es verfügt über einen 50-fachen optischen Zoom mit einer Brennweite von 24-1.200mm (äquivalent zu KB) und mit dem intelligenten 2-fach Digitalzoom kann der Zoombereich sogar verdoppelt werden. Damit gelingt das Einfangen weit entfernter Motive ganz leicht. Aber auch für detaillierte Nahaufnahmen ist die FinePix S9900W hervorragend geeignet, da man mit den Kameras im Supermakro-Modus bis zu 1 cm nah an das Motiv herangehen kann.
Die Objektivkonstruktion sorgt für exzellente Bildergebnisse. Durch die Verwendung von 3 asphärischen und 2 ED-Linsen wird die chromatische Aberration minimiert. Die effektive optische Bildstabilisierung (Lens-Shift) ermöglicht verwacklungsfreie Aufnahmen auch bei extremer Telebrennweite.

Zusätzlich zum Standard-Zoomhebel an der Oberseite der Kamera ist die S9900W mit einer weiteren Zoomtaste direkt am Objektiv ausgestattet. Das ist einerseits sehr komfortabel und andererseits kann die Kamera beim Fotografieren sehr stabil gehalten werden.
Neben dem großen 7,6 cm (3 Zoll) LC-Display mit 460.000 Pixeln ist die S9900W auch mit einem elektronischen Sucher mit 920.000 Pixeln ausgestattet.

 

16,2 Megapixel 1/2,3-Zoll BSI-CMOS-Sensor
Optischer Zoom: 50x (24-1200mm)+2 fach digitaler Zoom
Weitwinkel: 24mm
LCD Monitor: 7,6 cm (3,0 Zoll) LCD mit 460.000 Bildpunkten (leider nicht schwenkbar)
Drahtlose Fernauslösung mit Smartphone (mein Handy Samsung)
Drahtlose Bildübertragung zu meinem Handy und zum PC
Zeitraffer- / Intervall- Aufnahme
Elektronischer Sucher mit 920.000 Bildpunkten
5-Achsen-Bildstabilisierung bei Videoaufnahme
Neu Fernauslösung über Wi-Fi
Kabellose Verbindung mit Smartphon´s
Neu 11 kreative Filter

Sie hat leider einige Funktionen, die schlechter sind als die meiner jetzigen HS30EXR. Da ist die Fernauslösung mit dem Handy nicht genug , um sie gegen die HS30EXR zu tauschen.

5. Vergleich Fujifilm Finepix S9500 / Finepix S100fs, HS20EXR, HS30EXR und die neue HS50EXR (Stand Januar 2014)

(die für mich positiven Daten in gelb und die negativen Daten in rot)

 
  Meine alte Fujifilm
S100FS
Meine alte Fujifilm HS20EXR Meine alte Fujifilm HS30EXR Fujifilm HS50EXR  Fujifilm S9900W  
 
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Noch nicht vollständig

  Das ist ab Oktober 2008 bis März 2011 meine Kamera.

1037 g letztendlich incl. Akku, Objektivverschlußdeckel und UV-Objektivschutzfilter. Aber für diese Spitzenkamera trage ich dieses Gewicht gerne mit!

Finepix, (April 2011). 636 g ohne Akku / 753 g mit Akkus

 

Die neue Finepix, ab März 2012 bis jan 2014
687 g
mit
Lithiumionen-Akku (NP-W126)

 

Die neue Finepix, ab Jan 2014
808 g mit
Lithiumionen-Akku (NP-W126). Habe inzwischen bemerkt, daß ich mit einer LiIo Ladung 400 bis 700 Bilder machen kann. (teilweise mit Blitz) das reicht. (ich habe aber immer noch einen Ersatzakku dabei)
im Visier Juli 2015
670 g mit Akkus (4xAA)
Pixel, CCD: 11,1 Mio.
2/3 Zoll Super CCD HR
(16,93 mm Diagonale)
16 Mio Pixel eff.
1/2 Zoll EXR CMOS
16 Mio Pixel eff.
1/2 Zoll EXR CMOS
Der ½ Zoll große 16 Megapixel EXR CMOS Sensor (BSI) der FINEPIX HS30EXR wurde komplett überarbeitet. Die Fotodioden des Sensors sind neu entwickelt worden und bewirken bei hohen ISO-Werten ein um 30 Prozent geringeres Bildrauschen als beim Vorgängermodell.

Bildstabilisierung: Lens shift type

16 Mio Pixel eff.
1/2,3-Zoll CMOS-Sensor mit Primärfarbfilter
Datei
Format
  Exif 2.2 JPEG (komprimiert)
RAW, RAW+JPEG
Exif 2.3 JPEG (komprimiert) RAW, RAW+JPEG JPEG (Exif Ver 2.3)( DCF-konform / DPOF kompatibel)
Bilddaten-
größe:
3840 x 2880
2816 x 2112
2048 x 1536
1600 x 1200
640 x 480
4:3
3:2 und 16:9 Formate einstellbar

4608x3456
 
4:3
3:2 und 16:9 Formate einstellbar

4608x3456
L : (4:3) 4608 x 3456 / (3:2) 4608 x 3072 / (16:9) 4608 x 2592 / (1:1) 3456 x 3456
M : (4:3) 3264 x 2448 / (3:2) 3264 x 2176 / (16:9) 3264 x 1840 / (1:1) 2432 x 2432
S : (4:3) 2304 x 1728 / (3:2) 2304 x 1536 / (16:9) 1920 x 1080 / (1:1) 1728 x 1728
L: (4:3) 4608 x 3456 / (3:2) 4608 x 3072 / (16:9) 4608 x 2592 / (1:1) 3456 x 3456
M : (4:3) 3264 x 2448 / (3:2) 3264 x 2176 / (16:9) 3264 x 1840 / (1:1) 2432 x 2432
S : (4:3) 2304 x 1728 / (3:2) 2304 x 1536 / (16:9) 1920 x 1080 / (1:1) 1728 x 1728
Brennweite
(Vergleich Kleinbild):
f=7,1 - 101,5 mm
Crop Faktor: 3,94
= 28 - 400 mm
f=4,2-126 mm entspricht bei 35 mm KB: 24 - 720 mm
Crop Faktor 5,
714
f=4,2-126 mm entspricht bei KB:
24 - 720 mm
Crop Faktor 5,
714
f=4,4-185 mm entspricht bei KB:
24 - 1000 mm
Crop Faktor 5,405
f=4.3-215mm, äquivalent zu 24-1200mm im Kleinbildformat.
Crop Faktor 5,58
Speicher-
medium:
xD Picture Card

SD, SDHC wie in meinem PDA!

SD, SDHC, + SDXD
und 20 MB interner Speicher
SD, SDHC, + SDXD
und 25 MB interner Speicher
SD, SDHC, + SDXD
und interner Speicher
SD, SDHC, + SDXD
und interner Speicher
Zoom-
optisch:
14,3-fach optischer Zoom 28 bis 400 mm
(zusätzliches digitales Zoom, entspricht einem 28,6 fachen Zoomverhältnis (56 bis 800 mm Zoom bei KB)

Manueller Zoomring

Mit 67!! mm Objektivgewinde für Polfilter und UV-Objektivschutz-Filter

30-fach optischer Zoom 24 bis 720

Manueller Zoomring

58 mm Objektivgewinde für Polfilter und UV- Objektivschutz-Filter

30-fach optischer Zoom 24 bis 720

Manueller Zoomring

58 mm Objektivgewinde für Polfilter und UV- Objektivschutz-Filter

42-fach optischer Zoom 24 bis 1000

Manueller Zoomring

58 mm Objektivgewinde (verwende ich für Polfilter und UV-Filter für den  Objektivschutz)

 

42-fach optischer Zoom 24 bis 1200

zusätzlich 2-fach Digitalzoom

elektrischer Zoomring, aber mit 2 versch. Geschwindigkeiten

Objektivgewinde??

Zoom-
digital:
    zusätzliches intelligenter digitaler Zoom. 1,4 und 2x entspricht einem Zoombereich von 48 bis 1440 zusätzliches intelligenter digitaler Zoom. 1,4 und 2x (würde einem Zoombereich von 48 bis 2000 entsprechen) zusätzliches intelligenter digitaler Zoom. 2x (würde einem Zoombereich von 48 bis 2400 entsprechen)
Schärfe-
bereich:
Weitwinkel: 50 cm bis unendlich
Tele: 2,5m bis unendlich,
Weitwinkel: 50 cm bis unendlich
Tele: 3 m bis unendlich
Weitwinkel: 45 cm bis unendlich
Tele: 3 m bis unendlich,
 
Makro: 10 cm bis 3 m (Weitwinkel)
90 cm bis 3 m (Tele)
1 cm bis 1m (Supermacro)
10 cm bis 3 m (Weitwinkel)
2 m bis 5 m (Tele)
1 cm bis 1m (Supermacro)
7 cm bis 3 m (Weitwinkel)
2 m bis 3,5 m (Tele)
1 cm bis 1m (Supermacro)
7 cm bis 3 m (Weitwinkel)
2,5 m bis 5 m (Tele)
1 cm bis 1m (Supermacro)
Weitwinkel : 7 cm - 3,0 m
Tele: 3,5 m- 5,0 m
Supermakro
Weitwinkel: 1 cm - 1,0 m
Verschluß-
zeit:
30 s bis 1/4000 s, bulb 30 s bis 1/4000 s,
(bulb, leider nur bis 30 Sekunden)
30 s bis 1/4000 s,
(bulb, leider nur bis 30 Sekunden)
30 s bis 1/4000 s,
(bulb, leider nur bis 30 Sekunden, ist wenig für Feuerwerk-Aufnahmern)
(AUTO-Modus) 1/4 Sek. bis 1/1.700 Sek., (Alle anderen Modi) 8 Sek. bis 1/1.700 Sek.
=zu wenig Zeit für Feuerwerk
Elektro-
nischer
Sucher:
0,2 Zoll, 200.000 Bildpunkte 0,2 Zoll, 200.000 Bildpunkte

Dieoptrienausgleich, automatische Umschaltung LCD-Monitor / elektronischer Sucher

0,26 Zoll (0,7 cm), 920.000 Bildpunkte

Dieoptrienausgleich, automatische Umschaltung LCD-Monitor / elektronischer Sucher

0,26 Zoll (0,7 cm), 920.000 Bildpunkte

Dieoptrienausgleich, automatische Umschaltung LCD-Monitor / elektronischer Sucher

0,2-Zoll Farb-LC-Display, ca. 920.000 Bildpunkte

Dieoptrienausgleich, automatische Umschaltung LCD-Monitor / elektronischer Sucher

LCD Monitor 2,5 Zoll, amorphes LCD Silicon TFT klappbar, 230.000 Bildpunkte 3 Zoll, LCD Monitor,
klappbar, 460.000
Bildpunkte
3 Zoll, LCD Monitor, klappbar, 460.000 Bildpunkte

neu: Sonnenlicht-Modus

3 Zoll, LCD Monitor, klapp-und drehbar, 920.000 Bildpunkte
Sonnenlicht-Modus
3,0-Zoll TFT Farb-LC-Display, ca. 460.00 Bildpunkte, nicht klappbar
Hilfslicht wie S9500 ja, zur Unterstützung des Autofokus ja, zur Unterstützung des Autofokus ja, zur Unterstützung des Autofokus

 

ja, zur Unterstützung des Autofokus
Kontinuier-
liche Aufnahmen:
Erste 7 - 7 Bilder/Sek; (11,1 MP)

Dynamikbereich-Serie 100%, 200%, 400%
Filmsimulation-Serie Provia, Velvia, weich
Autom. Belichtungsserie normal, +xEV -xEV
L: Top-8 (max.
8 Bilder/Sek.)
M:Top-16 (max. 11 Bilder/Sek.)
S:Top-32 (max. 11 Bilder/Sek.)
Best Frame Capture
L: 8 (max. 8 Bilder/Sek.)
M: 16 (max. 11 Bilder/Sek.)
maximal 200 Bilder am Stück.

Die Bilder/Sekunde-Rate kann eingestellt werden: 11, 8, 5 oder 3 Bilder/Sekunde.

3 Bilder Normal- Über- Unterbelichtung
3 Bilder Provia, Velvia, Astia
3 Bilder 100%, 200%, 400% Dynamikrange

TOP
H: 11fps (max. 5 frames)
M: 7.0fps (max. 5 frames)
L: 3.0fps (max. 5 frames)
SH: 16fps (max. 13 frames ; Size M,S)
Best Frame capture
H: 11fps 7 frames (Size L,M,S)
M: 7.0fps 7 frames (Size L,M,S)
L: 3.0fps 7 frames (Size L,M,S)
SH: 16fps 7/14 frames (Size M,S)
 
  Letzte 7 - 7 Bilder/Sek; (bis 11 MP) Die Kamera beginnt mit der
Aufzeichnung, wenn der Auslöser bis zum ersten Druckpunkt gedrückt wird. Die Serie wird beendet, wenn der Auslöser bis zum zweiten Druckpunkt durchgedrückt wird.
Die Kamera beginnt mit der
Aufzeichnung, wenn der Auslöser bis zum ersten Druckpunkt gedrückt wird. Die Serie wird beendet, wenn der Auslöser bis zum zweiten Druckpunkt durchgedrückt wird.
  Fotografische Funktionen:

SR AUTO, High-Speed-Video (120 / 240 / 480 fps), Adv. Modus (Advanced Filter bei Fotoaufnahme : Lochkamera / Miniatur / Pop-Farbe / High-Tone / Low-key / Dynamische Farbtiefe / Weichzeichner / Sternfilter/ Fisch-Eye / Partielle Farbe / Skizze, Advanced Filter bei Videoaufnahme : Lochkamera / Pop-Farbe / High-Tone / Low-key / Fisch-Eye / Partielle Farbe / Skizze, Pro Low-Light, HDR, ,Umgebungslicht & Blitz, Zoom Bracketing), Instant-Zoom, Hilfslinien, Bildnummernspeicher, Histogramm, Datumsstemp

  HighSpeed 50 Bilder -
7 Bilder/Sek (3 MP)
Endlos Serie - 1 Bild/Sek bis Speicher voll
Bis 11 Bilder/Sek. Im Video-Modus 30 bis 320 Bilder/Sek, je nach Auflösung Bis 11 Bilder/Sek. Im Video-Modus 30 bis 320 Bilder/Sek, je nach Auflösung    
Empfindlich-
keit:
100/200/400/800/1600/3200/
6400; bis 6 MPixel > 10.000
100/200/400/800/1600/3200/
6400/12800
100/200/400/800/1600/3200/
6400/12800
ISO 100 / 200 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / 6400 / 12800 - ab 400 nicht mehr verwendbar (mein Eindruck), da die Kamera die Fotos kaputt rechnet. Für mich nicht wichtig, da ich so und so nur zu 99% bis 200 ISO fotografiere.  
Video-
aufnahmen:
640x480
mit 30 Bildern/Sekunde!!! (Mono-Ton)
1920 x 1080 Pixel – Full HD (30 Bilder/Sek.) / 1280 x 720 Pixel - HD (60 Bilder/Sek.) / 640 x 480 Pixel - VGA (30 Bilder/sek) mit Stereo-Tonaufzeichnung

320x112 Pixel - 320 Bilder/sek für Zeitlupenaufnahmen

1920 x 1080 Pixel – Full HD (30 Bilder/Sek.) / 1280 x 720 Pixel - HD (60 Bilder/Sek.) / 640 x 480 Pixel - VGA (30 Bilder/sek) mit Stereo-Tonaufzeichnung; Die Zoomfunktion kann während der Videoaufnahme benutzt werden.

320x112 Pixel - 320 Bilder/sek für Zeitlupenaufnahmen

1920 x 1080 pixels / 1280 x 720 pixels (60 frames/sec.) / 640 x 480 pixels (30 frames/sec.) mit stereo sound

Die Zoomfunktion kann während der Videoaufnahme benutzt werden.

High Speed Movie (320 / 112 / 480 Bilder/Sec)

 

 
Tonauf-
nahme je
Bild:
je 30 Sekunden je Bild. je 30 Sekunden je Bild. je 30 Sekunden je Bild.    
Selbst-
auslöser:
10 oder 2 Sekunden

 

10 oder 2 Sekunden

Gesichtserkennung Menschen oder Gesichtserkennung Hunde oder Katzen

10 oder 2 Sekunden

Gesichtserkennung Menschen oder Gesichtserkennung Hunde oder Katzen

10 oder 2 Sekunden

Automatischer Auslöser: löst aus, wenn die Kamera ein menschliches Portrait erblickt.

 
Anzahl Bilder
je SD-Card:
    4 GB-SD-Card:
L, normal, 4:3: 990
M, normal, 4:3: 1.930
S, normal, 4:3: 3.640

8 GB-SD-Card:
L, normal, 4:3: 1.990
M, normal, 4:3: 3.880
S, normal, 4:3: 7.320

   
Datum-
Stempel:
    Wahlweise kann man das Datum oder das Datum und die Uhrzeit gleich auf das Bild stempeln lassen. (unabhängig von den EXIF-Daten im Bild)
Strom-
versorgung:
Leider nur ein 1150 mAh Li-Ionen Akku im Lieferumfang.
Habe aber einen 9600 mAh-Akku dazugekauft! (Fehlanzeige, siehe hier)
4 Stück AA - Mignon Akkus! Lithiumionen-Akku (NP-W126) 4 Stück AA - Mignon Akkus!

 

 

 

6. Polarisationsfilter

Heute nehme ich zum Fotografieren nur noch einen Filter mit, den Polarisationsfilter (und den UV-Filter, der jedoch nur zum Schutz des Objektivs dient). Vor einigen Jahren hatte ich immer eine Unmenge von Filtern dabei, die ich (ausgenommen zum ersten Testen) überhaupt nie benutzt hatte.

In der Fotografie werden Polarisationsfilter unterschiedlich eingesetzt:

  • Unerwünschte Reflexionen von glatten, nichtmetallischen Oberflächen (z.B. Wasser, Glas) lassen sich unterdrücken. An nichtmetallischen Oberflächen wird bevorzugt Licht mit einer bestimmten Polarisation reflektiert, insbesondere wenn der Ausfallswinkel etwa 30° bis 40° beträgt. Wenn der Polarisationsfilter geeignet ausgerichtet ist, werden die reflektierten Lichtwellen unterdrückt, so daß der unpolarisierte Hintergrund nicht von den Reflexionen überstrahlt wird. So ist es z.B. möglich, störende Reflexionen auf Fensterscheiben oder Wasseroberflächen auszublenden.

  • Die Grünwiedergabe von Laub und Gräsern verbessert, weil das Polarisationsfilter störende (blaue) Reflexe des Himmels teilweise unterdrückt.

  • Das Blau eines wolkenlosen Himmels ist ebenfalls polarisiert. Durch ein Polarisationsfilter kann ein Großteil des hellen Himmels zurückgehalten werden, so daß der Himmel auf dem Foto dunkler und somit kräftiger in seiner Farbe erscheint. Weiße Wolken treten deutlicher vor dem blauen Himmel hervor. Dieser Effekt tritt besonders stark im Winkel von 90° zur Sonne auf, bei anderen Winkelwerten geringer bis gar nicht.

  • Ungeeignet ist ein Polarisationsfilter zum Fotografieren eines Regenbogens – die Farbenlinien sind polarisiertes Licht und würden unterdrückt.

  • Es sollten insbesondere bei analogen und digitalen Spiegelreflexkameras zirkulare Polfilter verwendet werden, da das polarisierte Licht in einigen Bauelementen dieser Kameras zu falschen Meßergebnissen führen kann.

  • Bei digitalen Kompaktkameras und auch bei meiner Fujifilm S9500 ohne halbdurchlässigen Spiegel, genügt grundsätzlich ein linearer Polarisationsfilter, der kostengünstiger ist als der zirkulare.

Zum "bildlichen" Verständnis habe ich ein paar Aufnahmen mit dem Polarisationsfilter gemacht.
Alle „Doppelfotos“ habe ich zur gleichen Zeit, ohne die Kamera anders einzustellen, also im HalbautmatikMode (P), aber natürlich stark komprimiert gemacht.

Bilderduo 1:

Dazu ist allerdings zu bemerken, daß es selten so gut gelingt wie im Duo 1, den Unterscheid „herauszuschälen“.

Polfilter gedreht, bis der Lack entspiegelt war:

Polfilter gedreht, bis maximale Spiegelung auftrat.

 

Bilderduo 2:

 

Bilderduo 3:

Links sieht man mit wenig Spiegelung durch das Fenster in den Flur und in die Küche, rechts spiegelt sich der Patio im Fenster.

7. Dynamik (Kontrastumfang) (Stand 2002)

CCD Chips von Fujifilm:

Super CCD der vierten Generation

Die Fuji Photo Film Co., Ltd., (2002) stellt zwei Varianten neuer CCD Sensoren vor, die im Rahmen der vierten Generation Super CCD angekündigt werden: den Super CCD HR und den Super CCD SR. Diese Bildsensoren machen das Herzstück einer Digitalkamera aus und werden in Kameras eingesetzt, die im Laufe dieses Jahres eingeführt werden. Die neuen Sensoren sorgen für höhere Auflösung sowie für einen deutlich erweiterten Dynamikbereich.

Super CCD HR für hohe Auflösung

Der Super CCD HR fokussiert seine Leistung auf besonders hohe Auflösung und bringt auf einem 1/1,7-Zoll-Chip insgesamt 6,63 Millionen Pixel unter. Diese enorme Zahl wurde durch weitere Fortschritte bei der Miniaturisierung ermöglicht. Kameras, die mit diesem Bildsensor ausgestattet sind, erzeugen eine Bilddatei mit bis zu 12,3 Millionen Pixeln und erstellen damit Bilder in bemerkenswert hoher Auflösung. Neben der wesentlich verbesserten Auflösung konnte auch die Empfindlichkeit gegenüber dem Super CCD der dritten Generation gesteigert werden.

Kontrastreiche Bilder durch Super CCD SR

Das gleiche Prinzip der Miniaturisierung gilt für den Super CCD SR, eine weitere Bildsensor Variante, die ebenfalls in den nächsten Kameramodellen zum Einsatz kommt. Hier wird eine neue Struktur eingesetzt, die im Vergleich zur Vorgängergeneration für einen vierfach erweiterten Dynamikumfang sorgt. Der Super CCD SR mißt auch 1/1,7 Zoll und zeichnet insgesamt 6,7 Millionen Pixel auf. Hierbei sind 3,35 Millionen R-Pixel für die Auflösung verantwortlich, zusätzliche 3,35 Millionen S-Pixel sorgen für einen bisher unerreichten Dynamikumfang und hohe Empfindlichkeit. Die Informationen dieser beiden Sensorelemente werden miteinander kombiniert.

Entscheidend für die Bildqualität: Empfindlichkeit, Dynamik, Tonwertumfang

Die Weiterentwicklung der Super CCD Sensoren sorgt also nicht nur für höhere Auflösung – ein Kriterium, das (in der Presse) oft die höchste Aufmerksamkeit genießt - sondern vor allem auch für eine Steigerung der Empfindlichkeit.

So lassen sich Bildqualitäten erreichen, die an fotografisches Filmmaterial heranreichen. Dennoch gilt: Bis heute kann auch ein Super CCD Sensor nicht den vollen Tonwertumfang von herkömmlichem Film erreichen, eine der wichtigsten Komponenten, wenn es um Bildqualität geht.

Erfahrung vom Film wird auf Digitaltechnik übertragen

Fujifilm greift auf mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Fotografie zurück und weiß daher, wie wichtig die Faktoren Auflösung, Empfindlichkeit und Dynamikumfang für die Gesamt-Bildqualität sind. Beim Super CCD der ersten Generation, der im Jahr 2000 eingeführt wurde, wurde großer Wert auf die Balance der einzelnen Leistungsmerkmale gelegt. Der 2001 eingeführte Super CCD der zweiten Generation bot eine weiter verbesserte Auflösung, während sich der Super CCD der dritten Generation im Jahr 2002 vor allem durch eine Steigerung der Empfindlichkeit auszeichnete. Der neue Super CCD HR der vierten Generation bietet eine wiederum erhöhte Auflösung, der Super CCD SR sorgt für hohe Empfindlichkeit bei wesentlich erweitertem Dynamikumfang.

Laut IAN AUSTEN (Published: August 3, 2006) ist das Problem ebenfalls, wie oben beschrieben, der Dynamikumfang, nicht die Auflösung. Er nennt das H.D.R, also high dynamic range.

http://www.nytimes.com/2006/08/03/technology/03basics.html?ex=1155441600&en=7a4a8896230ebf5e&ei=5070&emc=eta1

Their secret was a software technology known as H.D.R., for high dynamic range photography. And Mr. Dejesus quickly became one of its practitioners.

Bei Fujifilm nennt man dies CCD SR. Nun (April 2011) gibt es den neuen EXR-Sensor, der die Dynamikverbesserung auch ohne zusätzlichem Programm meistert. Damit entfällt die mühsame Zusammensetzung der unterschiedlich belichteten Aufnahmen.

Der Super CCD SR erfaßt jeden Bildpunkt mit gleich zwei Sensoren: Einem großen S-Pixel für die dunklen Bildanteile, einem kleinem R-Pixel für die hellen Bestandteile. Dadurch kann er auch in besonders hellen und dunklen Bildelementen noch Unterschieden in den Helligkeitsabstufungen darstellen.

Ian Austen nimmt die unterschiedlichsten Tageszeiten, um erstens die Dynamikumfänge für die Digitalkamera vergrößern zu können und zweitens, um noch mehr Information ins Bild zu bekommen (durch die unterschiedlichen Anstrahlungswinkel der Objekte).

Meine Überlegungen gehen ebenfalls in Richtung der Dynamikumfangverbesserung. Darin sind natürlich nicht die größeren Informationen im Bild (wie bei Austen`s Artikel), aber die Dynamik ist praktisch ebenso groß. Ein Vorteil von meiner Methode: Man kann die Bilder vom Stativ aus sofort machen und muß die Kamera nicht von morgens bis abends auf dem Stativ am gleichen Ort stehen lassen (wie bei Austen`s Artikel, was in den meisten Fällen ja gar nicht möglich ist. Ein weiterer Nachteil der Austen Beschreibung ist, daß in den langen Zeiten dazwischen sich viel tun kann. Z.B. Autos parken.....

Nun ein Beispiel meiner Methode, stark komprimiert:

Ich mache eine Belichtungsserie mit der Belichtungsreihenautomatik (+/- 1 EV) der S9500. Die S9500 macht dann eine normalbelichtete Aufnahme, eine überbelichtete und eine unterbelichtete. Die Lichtwertdifferenz kann manuell von +/- 1/3 EV bis +/- 1 EV eingestellt werden.

Bild 1, normale Belichtung. Alle Mittelhelligkeiten sind richtig in der Helligkeit, aber die dunklen zu dunkel und die hellen zu hell:

Bild 2, überbelichtet. Alle dunklen Bereiche sind dabei richtig belichtet, helle ausgefranst (siehe Sonnenschirm):

Bild 3, unterbelichtet. Alle hellen Bereiche sind dabei richtig belichtet (und der Himmel ist knallig blau, was zwar nicht unbedingt naturgetreu ist, aber auf den Fotos sieht es trotzdem sehr gut aus ;-)))):

 

Und hier das erste "zusammengebastelte" Ergebnis:

Dabei sind (oben) über das normal belichtete Bild die dunklen Bereiche durch das überbelichteten Bild ersetzt worden (unter der Hängematte kann man etwas sehen, ist nicht nur schwarz).

Und hier das zweite "zusammengebastelte" End-Ergebnis:

Hier sind die Mittelhelligkeiten richtig belichtet, die zu dunklen Bereiche sind richtig sichtbar (siehe unter der Hängematte unten links) und die zu hellen Bereiche sind ebenfalls wieder etwas dunkler und nicht ausgefranst. Zudem ist der Himmel dunkler blau! Dies kommt bei den hier am Beispiel stark komprimierten Fotos aber nicht so richtig zur Geltung.

Dieses "Zusammenbasteln" mache ich mit Corel Paint, indem ich die 3 Bilder lade und in verschiedenen Ebenen platziere. Dann radiere ich einfach mit dem Radiergummi von einer Ebene die schlechten Passagen weg und darunter kommt dann das richtig belichtete Bild zum Vorschein. Es ist nur am Anfang zu überlegen, welche Bilder man in welche Ebene lädt, damit alles so richtig funktioniert.

Dies ist eine Möglichkeit, die Bilder der künftigen neuen CCD Chips schon jetzt (allerdings mit Arbeit verbunden) zu erzielen. 

Eine Möglichkeit, den Dynamikumfang auch ohne Fotobearbeitung bei Digitalkameras zu erhöhen könnte die angekündigte Fujifilm FinePix S5 Pro mit seinem CCD SR Bildsensor sein (Artikel vom 26.September 2006)* also eigentlich schon uralt!:


Super CCD SR Pro Bildsensor mit 12 Megapixel

Der Bildsensor Super CCD SR Pro arbeitet mit mehr als 12 Megapixel, unterteilt in 6,17 Millionen S-Pixel und 6,17 Millionen R-Pixel. Vereinfacht ausgedrückt nimmt die Kamera zwei Fotos auf: Die S-Pixel erzeugen das von FinePix D-SLR Kameras normale Digitalfoto. Die R-Pixel kommen in Extrem-Situationen zum Einsatz, wenn die Aufnahme besonders helle Lichtspitzen oder Flächen enthält. Normale Digitalkameras sind in diesen Situationen überfordert und produzieren Bilder, denen es an Detailzeichnung fehlt. Aus diesem Grund erzeugen die R-Pixel im Super CCD SR Pro ein zweites Bild, dessen Belichtung bewußt dunkler ausfällt. Das liefert im Ergebnis Details in hellen Flächen, die eine normale Aufnahme nicht bieten könnte. Anschließend kombiniert die Kameraelektronik die Informationen der S- und R-Pixel so intelligent, daß ein fertiges Bild mit korrekter Belichtung und vollen Details entsteht.

Obige Beschreibungen (Dynamik/Kontrastumfang) sind aus den Jahren 2002 bis 2006 und somit eigentlich veraltet.

Der neue Sensor der HS20 (Stand April 2011)... hier

 

8. Vergleich Original zu Noname der Li-Ionen Akkus

Original: FUJIFILM "NP-140 typ. 1150 mAh; min. 1100 mAh"

Noname: STEIN "FOR FUJI NP-40 7,2V 9600 mAh Li-ion"

Bisher konnte mir niemand sagen, weshalb es Noname Akkus gibt, die angeblich eine 5 bis 8 fache Kapazität (bei gleicher Größe) abgeben können.

Beispiel: für meine S100FS wurde der FUJIFILM "NP-140 typ. 1150 mAh min 1100mAh mit 1150 mAh Kapazität geliefert.
Dazu habe ich einen Noname Akku gekauft :Stein
FOR FUJI NP-140 7,2V 9600 mAh Li-ion

Wenn man den Zahlen trauen könnte, hätte der Noname Akku also eine 8,3 mal höhere Kapazität.

Das habe ich einmal unter die Lupe genommen und von den 2 Akkus die Ladekurve unter gleichen Bedingungen gemessen.

Problem durch die Messungen erkannt!
Bei den getesteten Akkus splittet sich das Problem in 2 grundlegende Falschangaben
:

  1. Verwechslung mAh mit mWh beim Noname Akku
  2. Übertreibung der wirklichen Kapazität beim Noname Akku
Meßaufbau:

  

 

Ich habe die Akkus mit einer Last von 60 Ohm belastet. Dies entspricht (laut URI Formel) bei der Nennspannung von 7,2 V:

7,2/60 = 0,12 A = 120 mA. Das entspricht beim Fujifilm-Akku 12 % der Akkukapazität. Also ein guter Wert, die Entladung der Akkus zu testen.

Die 2 Entladekurven sehen nun folgendermaßen aus:

< anklicken zum Vergrößern

Die ersten 2½ Stunden hat der Fujifilm Akku (unwesentlich) die Nase vorn. Danach ist der Noname Akku bis 6½ Stunden besser als der Fujifilm, dann stürzt der Noname aber sehr schnell ab und schaltet bei 6,21V komplett ab. Der original Fujifilm Akku hält dann aber bis 9 Stunden mit einer wesentlich flacher sinkenden Entladekurve wesentlich länger durch.

Der Stein Akku hat bei 6,21V selber abgeschaltet. Den Fujifilm Akku habe ich bis zu dieser 6,21V-Marke getestet (sein Ausschaltpunkt liegt also unter 6,21 V). Die Entladespannung von 2,5 V bei Li-ionen Akkus sollen nicht unterschritten werden (5 V bei 2 Zellen). Daher ist der 6,21 V Wert noch ein Wert, bei dem die Akkus wegen Tiefentladung nicht geschädigt werden.

Fazit der Messungen:

Der getestete Noname Akku gibt auf dem Etikett nicht die mAh, sondern die mWh (Milliwattstunden) an, obwohl mAh auf dem Etikett steht. Die Angabe in mWs wäre grundsätzlich nicht so verkehrt (wenn sie richtig angeschrieben wären), denn es macht einen wesentlichen Unterschied in der Gesamtkapazität wie hoch die Spannung (12V; 7,2V; 4,5V; 1,2V ..) beim abgegebenen Strom ist. Bei der Angabe in mAh ist die Höhe der Spannung (und damit die Gesamtkapazität) nicht mit berücksichtigt, man kann also nur Geräte miteinander vergleichen, die die gleiche Nenn-Spannung (hier 7,2V beim Li-ionen Akku) haben.

Fujifilm kommt genau an die auf dem Etikett angegebenen Daten. Soll, laut Etikett 1100 - 1050 mAh, ist: 1107 mAh

Stein: laut Etikett 9600 mAh, ist: 876 mAh das sind nur 9,1% des angegebenen Wertes.
         Das ist aber eine Falschangabe wegen der Verwechslung der Meßwerte mAh - mWh
         aber auch bezogen auf die berichtigten mWh ist die Angabe beim Noname stark übertrieben:

         Laut Angabe (berichtigt auf mWh) soll: 9600 (mWh), ist: 6400 mWh das sind immer noch 33% weniger als angegeben.

Hier der Vergleich in mAh und mWh Fujifilm / Noname Stein:

Hier der Vergleich unter berichtigten Meßdimensionen:

Tatsächliche Istwerte:

Fujifilm Stein  bei 7,2V
1107 876 mAh
7875 6400 mWh

Man sieht, daß der Fujifilm Akku 26% besser ist als der Stein-Noname Akku.

Also, beim Noname Akkukauf nicht auf die angegebenen mAh schauen und mit deutschen Produkten vergleichen! Wenn die Kapazitäten mehrere Faktoren  auseinander liegen (Vertauschung mAh mit mWh), den höheren Wert durch die Spannung dividieren, dann kommt man genauer hin!

Hier die Tabelle der Meßwerte:
Entladespannung (V) Entladestrom (A) Leistung(W)
Entladezeit 9600 Stein 1150 Fujifilm 9600 Stein Fujifilm 9600 Stein Fujifilm
00:00:00 8,18 8,18 0,14 0,14    
00:10:00 8,09 8,10 0,13 0,14 1,09 1,09
00:20:00 8,04 8,07 0,13 0,13 1,08 1,09
00:30:00 8,00 8,03 0,13 0,13 1,07 1,07
00:40:00 7,96 7,99 0,13 0,13 1,06 1,06
00:50:00 7,92 7,95 0,13 0,13 1,05 1,05
01:00:00 7,87 7,91 0,13 0,13 1,03 1,04
01:10:00 7,84 7,88 0,13 0,13 1,02 1,03
01:20:00 7,81 7,83 0,13 0,13 1,02 1,02
01:30:00 7,77 7,79 0,13 0,13 1,01 1,01
01:40:00 7,72 7,75 0,13 0,13 0,99 1,00
01:50:00 7,70 7,72 0,13 0,13 0,99 0,99
02:00:00 7,67 7,69 0,13 0,13 0,98 0,99
02:10:00 7,63 7,66 0,13 0,13 0,97 0,98
02:20:00 7,61 7,62 0,13 0,13 0,97 0,97
02:30:00 7,59 7,59 0,13 0,13 0,96 0,96
02:40:00 7,57 7,55 0,13 0,13 0,96 0,95
02:50:00 7,55 7,50 0,13 0,13 0,95 0,94
03:00:00 7,53 7,47 0,13 0,12 0,95 0,93
03:10:00 7,51 7,44 0,13 0,12 0,94 0,92
03:20:00 7,48 7,40 0,12 0,12 0,93 0,91
03:30:00 7,47 7,37 0,12 0,12 0,93 0,91
03:40:00 7,46 7,33 0,12 0,12 0,93 0,90
03:50:00 7,44 7,30 0,12 0,12 0,92 0,89
04:00:00 7,43 7,27 0,12 0,12 0,92 0,88
04:10:00 7,42 7,24 0,12 0,12 0,92 0,87
04:20:00 7,41 7,22 0,12 0,12 0,92 0,87
04:30:00 7,40 7,20 0,12 0,12 0,91 0,86
04:40:00 7,39 7,18 0,12 0,12 0,91 0,86
04:50:00 7,38 7,15 0,12 0,12 0,91 0,85
05:00:00 7,38 7,13 0,12 0,12 0,91 0,85
05:10:00 7,37 7,11 0,12 0,12 0,91 0,84
05:20:00 7,36 7,09 0,12 0,12 0,90 0,84
05:30:00 7,33 7,08 0,12 0,12 0,90 0,83
05:40:00 7,30 7,06 0,12 0,12 0,89 0,83
05:50:00 7,28 7,04 0,12 0,12 0,88 0,83
06:00:00 7,25 7,02 0,12 0,12 0,88 0,82
06:10:00 7,22 7,00 0,12 0,12 0,87 0,82
06:20:00 7,12 6,98 0,12 0,12 0,84 0,81
06:30:00 6,94 6,96 0,12 0,12 0,80 0,81
06:40:00 6,60 6,94 0,11 0,12 0,73 0,80
06:50:00 6,21 6,91 0,10 0,12 0,64 0,80
07:00:00   6,88   0,11   0,79
07:10:00   6,85   0,11   0,78
07:20:00   6,81   0,11   0,77
07:30:00   6,77   0,11   0,76
07:40:00   6,72   0,11   0,75
07:50:00   6,68   0,11   0,74
08:00:00   6,62   0,11   0,73
08:10:00   6,58   0,11   0,72
08:20:00   6,54   0,11   0,71
08:30:00   6,49   0,11   0,70
08:40:00   6,42   0,11   0,69
08:50:00   6,33   0,11   0,67
09:00:00   6,21   0,10   0,64
 ∑ Einzelwerte/6 (da je 10 Minuten) 0,876 1,107 6,400 7,875
 * 1000     876 1107 6400 7875

Fazit bei meinem Test:

Achtung bei Noname-Akkus! Der Akku in meinem Test ist eindeutig falsch etikettiert.

  1. Noname: auf dem Etikett steht mAh, es sind aber mWh (also durch die Nennspannung dividieren).
  2. Noname: die Kapazitätsangaben sind stark übertrieben (bei meinem Test 50% zu hohe Angabe).
  3. Der Originalakku mit 1150 mAh hat mehr Kapazität als der Nonameakku mit der Etiketten-Angabe 9600 mAh.

Aber: der Preis je Kapazitäts-Stunde ist beim Noname Akku trotzdem günstiger, also nicht unter allen Umständen einen Originalakku kaufen!

bearbeitet: 11.06.11