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Im Moment sind folgende Themen auf dieser Seite:

  1. Vergleich Fujifilm Finepix S9500 / S100FS und Canon Powershot SX1 IS
  2. TIPA-AWARD für S100FS Photokina 2008
  3. Polarisationsfilter
  4. Steigerung des Dynamikumfanges bei Digitalfotos
  5. Vergleich Orignal/Noname Li-ionen Akk
  6. Interessantes zur Pixelauflösung - welche Auflösung brauche ich?
FINEPIX S100FS  

Da meine geliebte Finepix S9500 in die Jahre gekommen ist (ich habe schon über 60 tausend Fotos mit ihr gemacht, vorher hatte ich die Finepix S9500, davor die S7000, davor die S602, davor die 4900, habe ich lange überlegt und recherchiert, welche Kamera ich als nächste zulegen werde. Die Entscheidung ist nun gefallen!

Mein gewichteter Paarvergleich hat die Bridge-Kamera Finepix S100FS eindeutig zu meinem Favoriten gemacht. Das relativ hohe Gewicht von ca. 1 kg nehme ich wegen der überragenden positiven Eigenschaften der Kamera gerne in Kauf. Die "alte" S9500 hat ja auch schon 815 g gewogen und sie war mir noch nie zu schwer.

Alexander Schauer, CHIP.de schreibt im März 2008 unter Anderem:

Für kreatives Fotografieren: Die Super-Digicam - Fujifilm FinePix S100FS

S100FS, die neue Nummer 1:
Die S100FS glänzt mit Top-Bildqualität, erstklassiger Ausstattung und innovativen Zusatz-Funktionen. Damit übertrumpft sie nicht nur die anderen Kompaktkameras, sondern ist eine echte Alternative zur DSLR.

Mehr als ein Jahr lang belegte die Panasonic Lumix DMC-FZ50 die Spitzenposition in unserem Ranking, doch nun hat die FinePix sie vom Thron gestoßen. Schon auf den ersten Blick beeindruckt die S100FS: Sie sieht nicht nur aus wie eine ausgewachsene DSLR, sondern ist auch genauso groß und schwer – fast 1 Kilogramm. Technisch bietet die Kamera einen nagelneuen 11-Megapixel-SuperCCD mit großer Grundfläche (2/3 Zoll Diagonale) samt neuem Bildprozessor, erweitertem Dynamikumfang und einem ISO-Maximum von 3.200. Im Testlabor erzielt die S100FS die höchste Auflösung aller Kompaktkameras; das Rauschen bei ISO 100 ist sehr gering, bei höheren Werten entspricht es dem Niveau der Konkurrenz-Modelle. Die Farbtreue erweist sich als sehr gut und trotz leichter Schwächen bei der chromatischen Aberration ist die Bildqualität insgesamt sehr gut und die beste im Ranking.

Spitzen-Objektiv
Das gewaltige 14fach-Zoomobjektiv der S100FS ist Spitzenklasse und das derzeit Beste, was Sie bei einer Kompaktkamera kriegen können. Mit einem Brennweitenbereich von 28 bis 400 Millimeter (entsprechend Kleinbild) deckt es sowohl den Weitwinkel als auch den langen Telebereich optimal ab und bietet eine gute Lichtstärke (F2.8 bis F5.3). Für anspruchsvolle Fotografen entscheidend: Anstelle einer Zoomwippe am Kameragehäuse setzt Fujifilm bei der S100FS auf mechanische Zoom- und Fokusringe, mit denen echtes SLR-Feeling aufkommt. In der Praxis gefallen die solide Materialqualität und die spielfreie Verarbeitung, die wunderbar präzise Zoomfahrten ermöglicht.

Natürlich bringt die Finepix - wie es sich für eine gute, aktuelle Highend-Kamera gehört - einen optischen Bildstabilisator, Gesichtserkennung, manuelle Bedienung und viele Einstell-Optionen mit; auch das Profi-Bildformat RAW unterstützt sie. Doch das ist längst noch nicht alles: Einzigartig und sehr praktisch sind die Dynamikbereich-Wahl in 3 Stufen (100, 200 und 400 Prozent) und der Filmsimulations Modus: So lassen sich die Charakteristika der klassischen Provia- und Velvia-Analogfilme simulieren. Zudem ist damit eine speziell für Porträtaufnahmen angepasste Filmsimulation möglich. Abgesehen davon lassen sich alle Bildparameter wie Schärfe, Farbe oder Tonwert fein einstellen, sogar der Weißabgleich bietet manuelle Feinjustierung. Für Freunde der HDR-Fotografie besonders interessant sind die sehr umfangreichen Bracketing-Funktionen. Bei denen nimmt die Kamera auf Knopfdruck automatisch drei Aufnahmen mit verschiedenen Einstellungen auf, die sich dann später per Software am Rechner zu einem HDR-Bild zusamensetzen lassen. Mit der S100FS können Sie die Fotoserie jeweils mit verschiedenen Belichtungen, Dynamikumfängen oder Filmsimulationen aufnehmen.

Fazit
Die S100FS ist die beste Highend- Digicam für Foto-Fans und bietet zu einem angemessenen Preis sehr gute Bildqualität und Ausstattung – besonders das starke Objektiv ist Spitze. Was die FinePix aber so besonders macht, sind ihr erweiterter Dynamikumfang, die vielfältigen Farb-Feineinstellungen samt Filmsimulation und ihre umfangreichen Bracketing- Funktionen. Für Foto-Enthusiasten eröffnet sie damit mehr kreativen Spielraum als andere Kameras und ist so – trotz Nachteilen beim Sucher, der Geschwindigkeit und Rauschen bei hoher ISO-Empfindlichkeit - eine interessante Alternative zu einer DSLR, die mit einem vergleichbaren Objektiv mindestens doppelt so teuer wäre.


Ausschnitte von Hans-Peter Schaub photoscala.de  über die FinePix S100FS:
 
Eine Kamera für alle erdenklichen Einsatzgebiete, mit fest eingebautem Superzoom, vergleichsweise geringem Gewicht und relativ großem und damit weniger rauschempfindlichem Sensor - wer braucht da noch eine Spiegelreflexkamera, mag sich so mancher fragen. Die FinePix S100FS von Fujifilm erscheint als verlockende Alternative für Fotografen, die möglichst alles wollen, nur nicht allzu schwer tragen:
 
Auf den ersten Blick sieht sie aus wie eine Spiegelreflexkamera. Sie ist ungefähr so groß wie eines der derzeit erhältlichen kleineren SLR-Modelle. Das voluminöse Objektiv erinnert mit seinem griffigen Metallzoomring an die 80er-Jahre, als Metall neben dem Glas der Linsen für dieses Zubehör noch ein weit verbreiteter Werkstoff war. Nimmt man das Gerät zur Hand, wird der solide Eindruck durch solides Gewicht untermauert. Das lichtstarke Fujinon-Zoom 2,8-5,3/7,1-101,5 mm entspricht einem 28-400 mm Kleinbildobjektiv und damit dürfte kaum ein Wunsch hinsichtlich des Brennweitenspektrums offen bleiben. So relativiert sich das etwas höhere Gewicht gegenüber einer kleinen SLR schnell, denn diese müßte um ein weiteres Zoom ergänzt werden, was das Gewicht der gesamten Ausrüstung dann deutlich über das der FinePix hebt.
 
Sucher
Die Sucheranzeige ist umfassend und gut ablesbar. Auch das rückwärtige 2,5-Zoll-Display, das sich ausklappen läßt, liefert ein ordentliches Bild. Hilfreich ist das mit Hilfe der Belichtungskorrekturtaste einzublendende Live- Histogramm, das eine zuverlässige Beurteilung der Lichtverhältnisse im Motiv gestattet und es ermöglicht, die Belichtung noch vor der Aufnahme zu korrigieren.
 
Sensor
Der Sensor der FinePix löst 11,1 Millionen Pixel auf. Es handelt sich um einen von Fujifilm entwickelten 2/3-Zoll-Super CCD- Sensor der mittlerweile achten Generation. Von den Sensoren vergleichbarer Superzoom-Kamera unterscheidet er sich neben der wabenförmigen Pixelanordnung durch die deutlich größere Fläche (58 Quadratmillimeter im Vergleich zu rund 38 Quadratmillimetern eines üblichen 1/1,8-Zoll-Sensors). So sind die einzelnen Pixel deutlich größer, damit lichtempfindlicher und weniger anfällig für störendes Bildrauschen. Fujifilm betont das besonders gute Kontrastbewältigungsvermögen des Sensors. Diesem Anspruch wird er weitgehend gerecht. Er ist im Stande selbst hohe Motivkontraste sehr gut zu bewältigen. Auch Raw- Daten, die aufgrund des Kamera- Histogramms deutlich – bis zu zwei Blendenstufen – überbelichtet schienen, ließen sich meist noch problemlos retten.
 
Die Rauschunterdrückung (in der Kamera oder im FinePix Viewer) arbeitet sehr effektiv und beseitigt das Rauschen weitgehend, ohne dabei die Detailzeichnung gravierend zu beeinflussen. So lassen sich von diesen Dateien ohne weiteres auch großformatige Ausdrucke bis DIN A3 erstellen, die hohen Ansprüchen genügen. Erst bei ISO 800 wird’s dann sichtbar schlechter, was heißt, daß entweder die Rauschunterdrückung dann in einem Maße aktiv wird, daß feine Details verwischt werden oder – im Falle unbehandelter RAW- Dateien – daß eine deutliche Kornstruktur erkennbar wird. Für Ausdrucke bis A4 sind die Bilder aber, selbst bei ISO 1600, immer noch ausreichend detailreich und in manchen Fällen ist es ja doch wichtiger überhaupt ein- wenn auch etwas verrauschtes – Bild zu haben, als gar keines.
Bei reduzierter Auflösung (3 MP) stehen sogar 10.000 zur Verfügung. Wirklich brauchbar sind diese Einstellungen allerdings nicht. Meines Erachtens könnte man auf diese Einstellungen gut verzichten, denn bis 1.600 ISO liefert die Kamera wirklich noch erstaunliche Resultate, wie wohl derzeit keine andere vergleichbare Kamera.
 
Ein herausragendes Merkmal des Sensors und des mit ihm gekoppelten Bildprozessors ist die Fähigkeit, den Dynamikumfang um bis zu zwei Blendenstufen zu steigern und so insbesondere in den Lichtern die Durchzeichnung merklich zu verbessern. Frühere Generationen der Fujifilm Super CCD bedienten sich dazu zweier unterschiedlicher Pixeltypen, die aufgrund unterschiedlicher Lichtempfindlichkeiten ein größeres Tonwertspektrum einfangen konnten. Der neue Sensor erreicht die gleiche Wirkung durch eine Unterbelichtung. Speziell abgestimmte Gradationskurven, die im Bildprozessor auf die Daten angewandt werden, sorgen dann für ein Aufhellen der dunklen Bildbereiche, um so Lichter und Schatten ausgewogen darzustellen. Tatsächlich kann das in den dunklen Bildbereichen zu stärkerem Bildrauschen führen, allerdings sorgt eine sehr effektive und vergleichsweise detailschonende Rauschunterdrückung dafür, daß sich das nicht oder nur geringfügig auf die Bildqualität auswirkt.
 
Die Kamera gestattet es, so genannte Filmsimulationen einzustellen. So erhalten die Daten beispielsweise die Anmutung eines Fujichrome Velvia oder Provia. Fotografen, die in erster Linie JPEGs aufnehmen, erzielen so - richtige Belichtung vorausgesetzt - auf Anhieb sehr gut abgestimmte JPG-Daten, die allenfalls einer minimalen Nachbearbeitung bedürfen, oft aber wohl direkt verwendbar sind.
 
Handhabung
Ganz Spiegelreflex-like sind die Bedienelemente. Das große Programmwählrad, Tasten für die ISO-Empfindlichkeit, Belichtungskorrektur sowie kleine Einstellrädchen für den Belichtungsmeß- und den AF- Modus erleichtern die Bedienung und sparen so manchen Umweg über das Menü. Das Bedienkonzept ist insgesamt schlüssig: Funktionen, die man häufig benötigt, lassen sich direkt über Knöpfe an der Kamera einstellen. Weitere öfter erforderliche Funktionen sind im Menü schnell zugänglich, solche, die man - zumindest nach Meinung des Herstellers - seltener benötigt, sind allerdings nur nach längerem Scrollen durch die Einstelloptionen zu finden.
 
Objektiv
 
Das Objektiv - ein Fujinon-Zoom 2,8-5,3/7,1-101,5 mm (28-400 mm entspr. Kleinbild) - ist mechanisch hervorragend. Der manuell zu bedienende Zoomring läuft leicht und spielfrei. Dabei rutscht das Zoom auch bei senkrecht nach unten gehaltener Kamera nicht heraus. Die Abbildungsleistung des Objektivs ist insgesamt gut. Trotz des gewaltigen Brennweitenspektrums sehr geringe Verzeichnung und Vignettierung, recht hohe Lichtstärke und hohe Schärfe sind die unbestrittenen Pluspunkte.
 
Der integrierte Bildstabilisator kompensierte im Praxistest in unterschiedlichen Aufnahmesituationen mit verschiedenen Brennweiteneinstellungen durchschnittlich zwei - mit Glück und ruhiger Hand auch drei - Zeitstufen und gestattet so oft auch bei niedriger ISO-Einstellen das Fotografieren mit der längsten Brennweite aus der Hand. Wunder aber kann auch der Bildstabilisator nicht vollbringen, weshalb ein Stativ die Ausrüstung sinnvoll ergänzen würde. Für diesen Einsatzbereich passend ist zur S100FS auch ein Kabelfernauslöser als Zubehör erhältlich
 
Fazit
Die Bildqualität der FinePix S100FS übertrifft bei weitem das, was man von anderen Kameras dieses Typs kennt und erreicht nahezu das Niveau einer 10 Megapixel-SLR. Man merkt, daß Fujifilm bemüht ist, den Fotografen so gut es geht von umfangreicher Nachbearbeitung der Bilddaten zu entlasten.
Die Kamera liefert auf Anhieb sehr gute JPEGs und über die Filmsimulationsmodi kann man die Daten schon während der Aufnahme so einstellen, wie man es gerne mag. Die kamerainterne Bildverarbeitung schont durch zurückhaltende und dennoch wirksame Rauschunterdrückung die Details und der gegenüber vergleichbaren Kameras merklich größere Dynamikumfang sorgt in kritischen Lichtsituationen (die ja oft besonders spannend sind) für ausgewogene Tonwerte von ganz hell bis ganz dunkel. Das Objektiv liefert hohe Schärfe bei minimaler Verzeichnung.
 

1. Vergleich Fujifilm Finepix S9500 / S100FS und  Canon Powershot SX1 IS

(die für mich wichtigen Daten in gelb und die negativen Datem in rot)

  Meine alte Fujifilm S9500 Canon Powershot SX1 IS, engste Faforitin Fujifilm S100FS, der Favorit!!
 
nur dieser Favorit wird mit Anklicken vergrößert!
  Nov. 2005 bis heute Sie hat es nach langem Vergleichen, Recherchieren und Kämpfen gegen die S100FS nicht geschafft! Das ist ab 22. Oktober 2008 meine "Neue".

1037 g letztendlich incl. Akku, Objektivverschlußdeckel und UV-Objektivschutzfilter. Aber für diese Spitzenkamera trage ich dieses Gewicht gerne mit!

Pixel, CCD: 9 Mio Pixel eff.
1/1,6 Zoll CCD-HR Sensor
(15,8 mm Diagonale)
10 Mio
1/2,3 Zoll CMOS-Sensor
(11,04 mm Diagonale)
11,1 Mio.
2/3 Zoll Super CCD HR
(16,93 mm Diagonale)
Bilddatengröße: 3.488 x 2.616
2.592 x 1.944
2.048 x 1.536
1.600 x 1.200
640 x 480
3648 x 2736
2816 x 2112
2272 x 1704
1600 x 1200
640 x 480
3640 x 2160
1920 x 1080
3840 x 2880
2816 x 2112
2048 x 1536
1600 x 1200
640 x 480
Brennweite
(Vergleich Kleinbild):
f=6,2 - 66,7 mm
Crop Faktor 4,5
= 28 bis 300 mm
f=5 - 100 mm
Crop Faktor: 5,6
= 28 - 560 mm
f=7,1 - 101,5 mm
Crop Faktor: 3,94
= 28 - 400 mm
Speichermedium: Schacht 1:
xD-Picture Card
Schacht 2:
CompactFlash
SD, SDHC

MMC / MMC Plus / HC MMC Plus compatible
xD Picture Card

SD, SDHC wie in meinem PDA!

Zoom optisch: 10,7-fach optischer
Zoom 28 bis 300 mm (zusätzliches digitales 2-fach Zoom entspricht einem 21,4 fachen Zoomverhältnis)

Zoomring

Mit 58 mm Objektivgewinde für Polfilter und UV-Objektivschutz-Filter

20-fach optischer Zoom
28 bis 560

(zusätzliches digitales bis 4-fach Zoom)

Leider nur mit Zoomhebel/wippe

Leider kein Gewinde am Objektiv. Daher keine Möglichkeit einen Polfilter und einen UV Filter für den Schutz des Objektivs anzubringen!

14,3-fach optischer Zoom 28 bis 400 mm
(zusätzliches digitales Zoom, entspricht einem 28,6 fachen Zoomverhältnis (56 bis 800 mm Zoom bei KB)

Manueller Zoomring

Mit 67!! mm Objektivgewinde für Polfilter und UV-Objektivschutz-Filter

Schärfebereich: 50 cm bis unendlich (Weitwinkel)
200 cm bis unendlich (Tele)
  Weitwinkel: 50 cm bis unendlich (High SpeedModus 2 m bis unendlich)
Tele: 2,5m bis unendlich, (High SpeedModus 5 m bis unendlich)
Makro: 10 cm bis 300 cm (Weitwinkel)
90 cm bis 300 cm (Tele)
1 cm bis 100 cm (Supermacro)
ab 0 cm! 10 cm bis 3 m (Weitwinkel)
90 cm bis 3 m (Tele)
1 cm bis 1m (Supermacro)
Verschlußzeit: 30 s bis 1/4.000 s,
bulb!!! (für Feuerwerke unerläßlich)
15 S bis 1/3200, bulb 30 s bis 1/4000 s, bulb (für Feuerwerke unerläßlich)
Elektronischer Sucher: LCD-Monitor und LCD-Farbsucher mit Dioptrienausgleich (elektronischer Videosucher mit 235.000 Bildpunkten)
1,8" TFT-LCD-Monitor mit 118.000 Bildpunkten
EVF (0.40" type)
148,000 Bildpunkte
0,2 Zoll, 200.000 Bildpunkte,
LCD Monitor 1,8Zoll
TFT klappbar
2.8" TFT
230,000 Bildpunkte
Klapp- und drehbar
2,5 Zoll, amorphes LCD Silicon TFT klappbar, 230.000 Bildpunkte
Hilfslicht Das leistungsstarke Autofokus-Hilfslicht projiziert ein lichtstarkes grünes Muster, um den Autofokus bei schwachem Umgebungslicht zu unterstützen AF assist lamp

 

wie S9500
Kontinuierliche Aufnahmen: 1,5 Bilder/Sekunde (bis zu 4 Bilder) 4 Bilder/Sek bis die Karte voll ist,
in allen Auflösungen, auch in der höchsten 10 MB Auflösung
Erste 7 - 7 Bilder/Sek; (11,1 MP)

Dynamikbereich-Serie 100%, 200%, 400%
Filmsimulation-Serie Provia, Velvia, weich
Autom. Belichtungsserie normal, +xEV -xEV
  Die letzten 4 Bilder   Letzte 7 - 7 Bilder/Sek; (bis 11 MP)
  1,1 Bilder/Sekunde bis
zu 40 Bilder
  HighSpeed 50 Bilder -
7 Bilder/Sek (3 MP)
Endlos Serie - 1 Bild/Sek bis Speicher voll
Empfindlichkeit: ISO 80/100/200/400/800/
1600 (manuell)
ISO 80/100/200/400/800/1600 100/200/400/800/1600/3200/6400; bis 6 MPixel > 10.000
Videoaufnahmen: 640x480 mit 30 Bildern/Sekunde!!! (Mono-Ton) 1920 x 1080 (HD) @ 1080p
640 x 480 @ 30 / 15fps
320 x 240 @ 60 / 30 / 15fps
WAVE (stereo)
640x480 mit 30 Bildern/Sekunde!!! (Mono-Ton)
Tonaufnahme je Bild: dito, 480 kB je 30 Sekunden je Bild.   je 30 Sekunden je Bild.
Stromversorgung: 4 Stück AA - Mignon Akkus! 4 Stück AA - Mignon Akkus! Leider nur ein 1150 mAh Li-Ionen Akku im Lieferumfang.
Habe aber einen 9600 mAh-Akku dazugekauft! (Fehlanzeige, siehe hier)
Highlights Die Highlights:

9 Mio. Pixel effektiv

10,7-fach optischer Zoom (mit 2-fach digitalem = 21,4 faches Zoomverhältnis)

Zoombereich beginnt bei 28 mm Weitwinkel

Zoombereich endet bei 300 mm

TFT klappbar

ISO von 80! bis 1600

Autofokus Hilfslicht zum schnellen Fokussieren in schwierigen Situationen

Zoomring manuell blitzschnell einstellbar und nicht über die langsame Wippe, ein echter Gewinn!

Sonnenblende wird mitgeliefert

Tubus fährt beim Einschalten nicht aus, sodaß keine Gefahr der Beschädigung gegeben ist und dadurch die Staubgefahr im Innern der Kamera ebenfalls kleiner ist

Grundsätzliche Einstellmöglichkeit nicht nur der Schärfe, sondern auch von Kontrast und Sättigung

Insgesamt griffig zum Fotografieren durch die Gummibeschichtung rechts

schnelle Auslöseverzögerung (0,01 s)

Schnelle Bereitschaft nach dem Einschalten (0,8 s)

Schnellere Einstellung der Belichtungsmessung über Rädchen und nicht langwierig über das Menü

Die Highlights der SX1 IS von digitalkamera.de

* Weitwinkelobjektiv mit 20fach optischem Zoom und optischem Bildstabilisator
* 10,0-Megapixel-CMOS-Sensor
* Full HD-Videos
* DIGIC 4
* Schnelle Reihenbilder auch bei hoher Auflösung (4 Bilder/Sekunde)
* Face Detection und
* verwacklungsfreie Aufnahmen
* i-Contrast
* Dreh- und schwenkbares 2,8-Zoll-LCD
* Kompatibel mit allen EX Speedlite-Blitzgeräten
* AA-Akkus

Superzoom:
Leistungs- und lichtstark: Das Weitwinkelobjektiv mit 20fach optischem Zoom (28 mm, 1:2,8) bringt das Plus an Flexibilität bei der kreativen Bildkomposition. Der Ultraschallmotor (USM) und der Schwingspulenmotor (VCM) zoomen schnell, präzise und nahezu lautlos .Der optische Bildstabilisator mit innovativen Canon Technologien minimiert Verwacklungsunschärfe für exzellente Bildqualität.

HD-Videos in Stereo:
Movieclips können als hochwertige Full HD-Videos (1080, 30p) erstellt werden, die anschließend über die HDMI™-Verbindung auf einem HD-Breitbildfernseher mit Stereo-Sound in CD-Qualität wiedergegeben werden können.

Großes LC-Display:
Das dreh- und schwenkbare 2,8-Zoll-LCD erleichtert das Fotografieren aus schwierigen Blickwinkeln und das komfortable Betrachten der Bilder bei der Wiedergabe. Ideal für gute Lesbarkeit bei schwachem Licht: der Night-Display-Modus.

Brillante Aufnahmen:
Verwacklungsunschärfen gehören bei der PowerShot SX1 IS dank „High ISO Auto“ und Motion-Detection-Technologie der Vergangenheit an. Dabei werden Kamera- und Motivbewegung ermittelt und in jeder Aufnahmesituation die optimale ISO-Einstellung bestimmt. Servo AF fokussiert automatisch auch auf Motive, die sich auf die Kamera zu oder von ihr fortbewegen – das garantiert klasse Bilder.

Kompatibel mit Blitzgeräten:
Die Kamera ist kompatibel mit allen Canon EX Speedlite-Blitzgeräten, ideal für eine gute Ausleuchtung der Motive und kreative Aufnahmemöglichkeiten.

Video:
1.920 x 1.080 Bildpunkte
bei 30 Bildern pro Sekunde
Die Highlights der FinePix S100FS laut:

1. Weiter Dynamikumfang:

Perfekt für die Erfassung aller Details bei Motiven mit starkem Kontrast
Anwender können den Automatik-Modus oder drei vorprogrammierte Bereiche wählen: 100%, 200% oder 400%

2. Filmsimulationsmodus:

Bietet dem Anwender die Auswahl der idealen Filmcharakteristik für das Motiv aus vier Modi: „Provia“, „Velvia“, „Soft“ und „ Portrait“.

3. Mehrere Belichtungsreihen:

Die Belichtungsreihen „Dynamikumfang“, „Filmsimulation“ und „AE“ variieren die jeweiligen Einstellungen automatisch und erstellen auf eine Auslösung drei aufeinander folgende Aufnahmen.

4. Neu entwickelter Super CCD VIII HR und Real Photo Prozessor III:

Großer 2/3 Zoll Super CCD VIII HR mit 11,1 Millionen effektiven Pixeln
Real Photo Prozessor III: Neueste Generation der digitalen Bildverarbeitung
Durch die optimierte 3fach Rauschreduktion erreicht die S100FS hohe Empfindlichkeiten bis ISO 3200 bei voller Auflösung mit 11,1 Megapixeln und ISO 10000 bei 3,0 Megapixeln.
Die Kombination des Super CCD VIII HR mit dem Real Photo Prozessor III ermöglicht eine Steigerung des Dynamikumfangs um 400% sowie vier exzellente Filmsimulationsmodi.

5. Hochwertiges Fujinon-Objektiv mit 14,3-fach optischem Zoom:

Exzellenter Zoombereich von Weitwinkel bis Supertele (28 – 400 mm)
Lichtstarkes Objektiv: Blende F2.8-F5.3
Supermakro-Funktion: 1cm Motivabstand möglich
Doppelter Bildstabilisator: Kombination von optischem Bildstabilisator und hoher ISO-Empfindlichkeit
Perfekt auf das Objektiv abgestimmter Super CCD für eine hervorragende Abbildungsqualität
Manueller Zoomring für präzises Fokussieren

6. Weitere Kamerafunktionen und Ausstattungsmerkmale:

Verschiedene Motivprogramme zur Auswahl, z.B. „Natur“, „Natur weich“ oder „Natur intensiv“
Individuelle Programme zur Speicherung bevorzugter Aufnahmefunktionen und -einstellungen
Automatische Schärfe- und Belichtungsoptimierung mit der Gesichtserkennungs-Technologie
Exzellente AF-Leistung für optimale Scharfstellung auch bei schwachem Licht
CCD-RAW-Modus für ultimative Bildqualität
Serienbildfunktion mit 3 fps bei 11,1 Megapixeln (RAW: bis zu 3 Aufnahmen, JPEG: bis zu 7 Aufnahmen), 7fps bei 3 Megapixeln (JPEG: bis zu 50 Aufnahmen)
Schnelle Bildsuche mit ca. 10 fps im Wiedergabemodus
VGA-Video mit Ton und einer Bildrate von 30 fps. Zoom, AE und AF während der Videoaufnahme möglich
Schwenkbarer 2,5 Zoll LCD-Monitor (230.000 Pixel) für Aufnahmen auch aus ungewöhnlichen Perspektiven

 

TIPA Award für Fujifilm FinePix S100FS

Ausgezeichnet! – FUJIFILM FINEPIX S100FS gewinnt Plus X Award


FINEPIX S100FS von FUJIFILM erhält den Plus X Award für "Innovation und Bedienkomfort".

Vor kurzem erst wurde die FUJIFILM FINEPIX S100FS mit dem TIPA Award ausgezeichnet. Von zahlreichen Fachmagazinen wurde sie mit Bestnoten getestet. Nun erhält die FINEPIX S100FS zusätzlich mit dem PLUS X Award für "Innovation und Bedienkomfort" eine der wichtigsten Technologie-Auszeichnungen Europas.

Die Begründung der Jury für die FINEPIX S100FS: "Eine der professionellsten Bridgekameras bietet FUJIFILM mit der FINEPIX S100FS an. Zum großen Bildsensor paßt das hochwertige Objektiv – die Bildqualität reicht ohne weiteres an Spiegelreflexausrüstungen heran. Dazu kommen neue Filmsimulationsmodi: FUJIFILM schafft es damit, den Charakter der beliebten Velvia- und Provia -Filme auch digital zu reproduzieren."
 
FINEPIX S100FS: PLUS X Award für "Innovation und Bedienkomfort”

In die Entwicklung der FINEPIX S100FS ist eine ganze Reihe von Funktionen aus Highend-Kameras wie der FUJIFILM Profi-DSLR S5 Pro eingeflossen. So bietet die S100FS einen exzellenten, sehr weiten Dynamikumfang, um in Szenen mit starkem Kontrast jedes Detail zu erfassen. Der Fotograf kann zwischen Auto, 100%, 200% und 400% wählen, um auch die feinen Nuancen bei schwierigen Motiven einzufangen. Die S100FS ist damit u. a. ideal für Landschafts- und Naturfotografie geeignet, bei der exzellente Ergebnisse nur mit einem weiten Dynamikumfang gelingen.

Filmsimulationsmodus

Der einzigartige Filmsimulationsmodus (FS) von FUJIFILM ermöglicht es, aus einem Angebot von vier Modi den idealen "Film" für das aktuelle Motiv zu wählen. Der "Velvia-Modus" der S100FS sorgt für Aufnahmen mit höchster Schärfe, hoher Farbsättigung und dynamischen Tonwerten – genau wie mit "echtem" Velvia-Filmmaterial. Dieser Modus bildet farbstarke Landschaften mit ebenso lebhaften, kräftigen Farben ideal ab.

Als weitere Modi stehen "Provia", "Soft" und "Portrait" mit subtilen Variationen in Tonalität und Farbwiedergabe zur Verfügung, so daß sich dem Fotografen viel kreativer Spielraum bietet. Der "Provia"-Modus ist ideal für eine breite Palette an Motiven, der "Soft"-Modus ist besonders geeignet für weichere Aufnahmen mit geringem Kontrast und abgetönten Farben und der "Portrait"-Modus liefert natürlich Hauttöne für perfekte Portraitaufnahmen.

Neu entwickelter Super CCD

Der neu entwickelte, 2/3 Zoll große Super CCD VIII HR von FUJIFILM mit 11,1 Megapixeln sorgt in Kombination mit dem ebenfalls neu entwickelten Real Photo Prozessor III für ein minimales Rauschen – selbst in der höchsten Empfindlichkeitseinstellung mit ISO 3200.

Hochwertiges Fujinon-Objektiv und optischer Bildstabilisator

Das hochwertige Fujinon-Objektiv der S100FS mit seinem 14-fach optischen Zoom glänzt mit einem außerordentlich großen Brennweitenbereich von 28 bis 400 mm und einer Lichtstärke von F2.8 – 5.3. Unscharfe Bilder gehören dank des optischen Bildstabilisators der Vergangenheit an. Das Objektiv ist aus 13 Elementen in 10 Gruppen mit einer asphärischen Linse und einer AD-Linse aufgebaut.

Das Objektiv überzeugt mit einer erstklassigen Abbildungsqualität und wurde speziell auf die perfekte Zusammenarbeit mit dem neuen Super CCD VIII HR und dem Real Photo Prozessor optimiert. Die S100FS sorgt über den gesamten Zoombereich hinweg selbst an den Rändern der Aufnahmen für gestochen scharfe Ergebnisse. Außerdem läßt sich das Objektiv mit dem manuellen Zoomring mühelos regulieren und ermöglicht so ein präzises Fokussieren.

Verbesserte Gesichtserkennung

Bei der neuesten Version der Gesichtserkennungs-Technologie ("Face Detection 3.0") wurde die Geschwindigkeit und der Erkennungswinkel weiter verbessert. Die Erkennungsgeschwindigkeit wurde auf 0,036 Sekunden erhöht. Somit können Gesichter sogar in Bewegung erkannt werden. Gleichzeitig wurde der Erkennungswinkel erweitert, um auch geneigte Gesichter in jeder Richtung innerhalb eines 360 Grad-Bereiches zu identifizieren. Die Kamera erkennt bis zu 10 Gesichter bei einem Motiv und optimiert Schärfe, Belichtung und den Weißabgleich auf die erkannten Gesichter. Die Gesichtserkennung verfügt zudem über die Möglichkeit, "rote Augen" zu retuschieren. Mit dieser Funktion werden "rote Augen" in den erkannten Gesichtern automatisch direkt nach der Aufnahme entfernt. Das reduziert den Bearbeitungsaufwand erheblich.

 

2. Polarisationsfilter

Heute nehme ich zum Fotografieren nur noch einen Filter mit, den Polarisationsfilter (und den UV-Filter, der jedoch nur zum Schutz des Objektivs dient). Vor einigen Jahren hatte ich immer eine Unmenge von Filtern dabei, die ich (ausgenommen zum ersten Testen) überhaupt nie benutzt hatte.

In der Fotografie werden Polarisationsfilter unterschiedlich eingesetzt:

  • Unerwünschte Reflexionen von glatten, nichtmetallischen Oberflächen (z.B. Wasser, Glas) lassen sich unterdrücken. An nichtmetallischen Oberflächen wird bevorzugt Licht mit einer bestimmten Polarisation reflektiert, insbesondere wenn der Ausfallswinkel etwa 30° bis 40° beträgt. Wenn der Polarisationsfilter geeignet ausgerichtet ist, werden die reflektierten Lichtwellen unterdrückt, so daß der unpolarisierte Hintergrund nicht von den Reflexionen überstrahlt wird. So ist es z.B. möglich, störende Reflexionen auf Fensterscheiben oder Wasseroberflächen auszublenden.

  • Die Grünwiedergabe von Laub und Gräsern verbessert, weil das Polarisationsfilter störende (blaue) Reflexe des Himmels teilweise unterdrückt.

  • Das Blau eines wolkenlosen Himmels ist ebenfalls polarisiert. Durch ein Polarisationsfilter kann ein Großteil des hellen Himmels zurückgehalten werden, so daß der Himmel auf dem Foto dunkler und somit kräftiger in seiner Farbe erscheint. Weiße Wolken treten deutlicher vor dem blauen Himmel hervor. Dieser Effekt tritt besonders stark im Winkel von 90° zur Sonne auf, bei anderen Winkelwerten geringer bis gar nicht.

  • Ungeeignet ist ein Polarisationsfilter zum Fotografieren eines Regenbogens – die Farbenlinien sind polarisiertes Licht und würden unterdrückt.

  • Es sollten insbesondere bei analogen und digitalen Spiegelreflexkameras zirkulare Polfilter verwendet werden, da das polarisierte Licht in einigen Bauelementen dieser Kameras zu falschen Meßergebnissen führen kann.

  • Bei digitalen Kompaktkameras und auch bei meiner Fujifilm S9500 ohne halbdurchlässigen Spiegel, genügt grundsätzlich ein linearer Polarisationsfilter, der kostengünstiger ist als der zirkulare.

Zum "bildlichen" Verständnis habe ich ein paar Aufnahmen mit dem Polarisationsfilter gemacht.
Alle „Doppelfotos“ habe ich zur gleichen Zeit, ohne die Kamera anders einzustellen, also im HalbautmatikMode (P), aber natürlich stark komprimiert gemacht.

Bilderduo 1:

Dazu ist allerdings zu bemerken, daß es selten so gut gelingt wie im Duo 1, den Unterscheid „herauszuschälen“.

Polfilter gedreht, bis der Lack entspiegelt war:

Polfilter gedreht, bis maximale Spiegelung auftrat.

 

Bilderduo 2:

Bilderduo 3:

Oben sieht man mit wenig Spiegelung durch das Fenster in den Flur und in die Küche, unten spiegelt sich der Patio im Fenster.

3. Dynamik (Kontrastumfang)

CCD Chips von Fujifilm:

Super CCD der vierten Generation

Die Fuji Photo Film Co., Ltd., (2002) stellt zwei Varianten neuer CCD Sensoren vor, die im Rahmen der vierten Generation Super CCD angekündigt werden: den Super CCD HR und den Super CCD SR. Diese Bildsensoren machen das Herzstück einer Digitalkamera aus und werden in Kameras eingesetzt, die im Laufe dieses Jahres eingeführt werden. Die neuen Sensoren sorgen für höhere Auflösung sowie für einen deutlich erweiterten Dynamikbereich.

Super CCD HR für hohe Auflösung

Der Super CCD HR fokussiert seine Leistung auf besonders hohe Auflösung und bringt auf einem 1/1,7-Zoll-Chip insgesamt 6,63 Millionen Pixel unter. Diese enorme Zahl wurde durch weitere Fortschritte bei der Miniaturisierung ermöglicht. Kameras, die mit diesem Bildsensor ausgestattet sind, erzeugen eine Bilddatei mit bis zu 12,3 Millionen Pixeln und erstellen damit Bilder in bemerkenswert hoher Auflösung. Neben der wesentlich verbesserten Auflösung konnte auch die Empfindlichkeit gegenüber dem Super CCD der dritten Generation gesteigert werden.

Kontrastreiche Bilder durch Super CCD SR

Das gleiche Prinzip der Miniaturisierung gilt für den Super CCD SR, eine weitere Bildsensor Variante, die ebenfalls in den nächsten Kameramodellen zum Einsatz kommt. Hier wird eine neue Struktur eingesetzt, die im Vergleich zur Vorgängergeneration für einen vierfach erweiterten Dynamikumfang sorgt. Der Super CCD SR mißt auch 1/1,7 Zoll und zeichnet insgesamt 6,7 Millionen Pixel auf. Hierbei sind 3,35 Millionen R-Pixel für die Auflösung verantwortlich, zusätzliche 3,35 Millionen S-Pixel sorgen für einen bisher unerreichten Dynamikumfang und hohe Empfindlichkeit. Die Informationen dieser beiden Sensorelemente werden miteinander kombiniert.

Entscheidend für die Bildqualität: Empfindlichkeit, Dynamik, Tonwertumfang

Herkömmliche Digitalkameras haben Schwierigkeiten bei der Wiedergabe von kontrastreichen Bildern, die sowohl dunkle wie helle Bereiche aufweisen. Dabei verschwimmen häufig in den dunklen Bereichen die Details, während in den hellen Bereichen die Weißtöne keine Zeichnung mehr aufweisen. Im Super CCD Sensor sind die Photodioden größer, so daß sich die Empfindlichkeit und der Dynamikumfang erhöhen und so insgesamt ein sehr weitreichender Tonwertumfang erzielt wird.

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Links die herkömmlichen CCD-Sensoren:

Hier sind helle Bereiche grell und ohne erkennbare Zeichnung.   Rechts ein Bild des neuen Super- CCD SR der 4. Generation - hier werden auch helle Bereiche noch deutlich differenziert dargestellt. (In dieser stark komprimierten Darstellung leider nicht gut sichtbar)

Die Weiterentwicklung der Super CCD Sensoren sorgt also nicht nur für höhere Auflösung – ein Kriterium, das (in der Presse) oft die höchste Aufmerksamkeit genießt - sondern vor allem auch für eine Steigerung der Empfindlichkeit.

So lassen sich Bildqualitäten erreichen, die an fotografisches Filmmaterial heranreichen. Dennoch gilt: Bis heute kann auch ein Super CCD Sensor nicht den vollen Tonwertumfang von herkömmlichem Film erreichen, eine der wichtigsten Komponenten, wenn es um Bildqualität geht.

Erfahrung vom Film wird auf Digitaltechnik übertragen

Fujifilm greift auf mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Fotografie zurück und weiß daher, wie wichtig die Faktoren Auflösung, Empfindlichkeit und Dynamikumfang für die Gesamt-Bildqualität sind. Beim Super CCD der ersten Generation, der im Jahr 2000 eingeführt wurde, wurde großer Wert auf die Balance der einzelnen Leistungsmerkmale gelegt. Der 2001 eingeführte Super CCD der zweiten Generation bot eine weiter verbesserte Auflösung, während sich der Super CCD der dritten Generation im Jahr 2002 vor allem durch eine Steigerung der Empfindlichkeit auszeichnete. Der neue Super CCD HR der vierten Generation bietet eine wiederum erhöhte Auflösung, der Super CCD SR sorgt für hohe Empfindlichkeit bei wesentlich erweitertem Dynamikumfang.

Laut IAN AUSTEN (Published: August 3, 2006) ist das Problem ebenfalls, wie oben beschrieben, der Dynamikumfang, nicht die Auflösung. Er nennt das H.D.R, also high dynamic range.

http://www.nytimes.com/2006/08/03/technology/03basics.html?ex=1155441600&en=7a4a8896230ebf5e&ei=5070&emc=eta1

Their secret was a software technology known as H.D.R., for high dynamic range photography. And Mr. Dejesus quickly became one of its practitioners.

Bei Fujifilm nennt man dies CCD SR.

Der Super CCD SR erfaßt jeden Bildpunkt mit gleich zwei Sensoren: Einem großen S-Pixel für die dunklen Bildanteile, einem kleinem R-Pixel für die hellen Bestandteile. Dadurch kann er auch in besonders hellen und dunklen Bildelementen noch Unterschieden in den Helligkeitsabstufungen darstellen.

Ian Austen nimmt die unterschiedlichsten Tageszeiten, um erstens die Dynamikumfänge für die Digitalkamera vergrößern zu können und zweitens, um noch mehr Information ins Bild zu bekommen (durch die unterschiedlichen Anstrahlungswinkel der Objekte).

Meine Überlegungen gehen ebenfalls in Richtung der Dynamikumfangverbesserung. Darin sind natürlich nicht die größeren Informationen im Bild (wie bei Austen`s Artikel), aber die Dynamik ist praktisch ebenso groß. Ein Vorteil von meiner Methode: Man kann die Bilder vom Stativ aus sofort machen und muß die Kamera nicht von morgens bis abends auf dem Stativ am gleichen Ort stehen lassen (wie bei Austen`s Artikel, was in den meisten Fällen ja gar nicht möglich ist. Ein weiterer Nachteil der Austen Beschreibung ist, daß in den langen Zeiten dazwischen sich viel tun kann. Z.B. Autos parken.....

Nun ein Beispiel meiner Methode, stark komprimiert:

Ich mache eine Belichtungsserie mit der Belichtungsreihenautomatik (+/- 1 EV) der S9500. Die S9500 macht dann eine normalbelichtete Aufnahme, eine überbelichtete und eine unterbelichtete. Die Lichtwertdifferenz kann manuell von +/- 1/3 EV bis +/- 1 EV eingestellt werden.

Bild 1, normale Belichtung. Alle Mittelhelligkeiten sind richtig in der Helligkeit, aber die dunklen zu dunkel und die hellen zu hell:

 

Bild 2, überbelichtet. Alle dunklen Bereiche sind dabei richtig belichtet, helle ausgefranst (siehe Sonnenschirm):

 

Bild 3, unterbelichtet. Alle hellen Bereiche sind dabei richtig belichtet (und der Himmel ist knallig blau, was zwar nicht unbedingt naturgetreu ist, aber auf den Fotos sieht es trotzdem sehr gut aus ;-)))):

 

Und hier das erste "zusammengebastelte" Ergebnis:

Dabei sind (oben) über das normal belichtete Bild die dunklen Bereiche durch das überbelichteten Bild ersetzt worden (unter der Hängematte kann man etwas sehen, ist nicht nur schwarz).

 

Und hier das zweite "zusammengebastelte" End-Ergebnis:

Hier sind die Mittelhelligkeiten richtig belichtet, die zu dunklen Bereiche sind richtig sichtbar (siehe unter der Hängematte unten links) und die zu hellen Bereiche sind ebenfalls wieder etwas dunkler und nicht ausgefranst. Zudem ist der Himmel dunkler blau! Dies kommt bei den hier am Beispiel stark komprimierten Fotos aber nicht so richtig zur Geltung.

Dieses "Zusammenbasteln" mache ich mit Corel Paint, indem ich die 3 Bilder lade und in verschiedenen Ebenen platziere. Dann radiere ich einfach mit dem Radiergummi von einer Ebene die schlechten Passagen weg und darunter kommt dann das richtig belichtete Bild zum Vorschein. Es ist nur am Anfang zu überlegen, welche Bilder man in welche Ebene lädt, damit alles so richtig funktioniert.

Dies ist eine Möglichkeit, die Bilder der künftigen neuen CCD Chips schon jetzt (allerdings mit Arbeit verbunden) zu erzielen. 

Eine Möglichkeit, den Dynamikumfang auch ohne Fotobearbeitung bei Digitalkameras zu erhöhen könnte die angekündigte Fujifilm FinePix S5 Pro mit seinem CCD SR Bildsensor sein (Artikel vom 26.September 2006)* also eigentlich schon uralt!:


Super CCD SR Pro Bildsensor mit 12 Megapixel

Der Bildsensor Super CCD SR Pro arbeitet mit mehr als 12 Megapixel, unterteilt in 6,17 Millionen S-Pixel und 6,17 Millionen R-Pixel. Vereinfacht ausgedrückt nimmt die Kamera zwei Fotos auf: Die S-Pixel erzeugen das von FinePix D-SLR Kameras normale Digitalfoto. Die R-Pixel kommen in Extrem-Situationen zum Einsatz, wenn die Aufnahme besonders helle Lichtspitzen oder Flächen enthält. Normale Digitalkameras sind in diesen Situationen überfordert und produzieren Bilder, denen es an Detailzeichnung fehlt. Aus diesem Grund erzeugen die R-Pixel im Super CCD SR Pro ein zweites Bild, dessen Belichtung bewußt dunkler ausfällt. Das liefert im Ergebnis Details in hellen Flächen, die eine normale Aufnahme nicht bieten könnte. Anschließend kombiniert die Kameraelektronik die Informationen der
S- und R-Pixel so intelligent, daß ein fertiges Bild mit korrekter Belichtung und vollen Details entsteht.

Real Photo Technology Pro

Die aus den handlichen Kompaktkameras der FinePix- Serie bekannte und extrem hohe Lichtempfindlichkeit wird auch der neuen FinePix S5 Pro zur Verfügung stehen. Die für professionelle Zwecke weiterentwickelte Real Photo Technology Pro kombiniert die wertvollen Eigenschaften des Super CCD SR Pro Bildsensors mit effektiv nutzbaren ISO-Werten bis 3200 und einer überlegenen, zweistufigen Rauschunterdrückung. Dadurch ist der Fotograf in der Lage, selbst unter sehr schwierigen Lichtbedingungen kurze Verschlußzeiten zu nutzen und oftmals ohne Blitzgerät zu fotografieren. Auch ohne künstliches Licht werden gleichmäßige Ausleuchtung und natürlichere
Lichtstimmung erzielt. Für Fotografen, die viel mit menschlichen Motiven arbeiten, dürfte der für die FinePix S5 Pro neu entwickelte Modus für Gesichtserkennung interessant sein. Anhand bestimmter geometrischer Merkmale werden bis zu 10 Menschen in einer Aufnahme erkannt. Anschließend hat der Fotograf die Möglichkeit, das Bild schnell und unkompliziert auf Details wie geschlossene Augen oder ungünstige Ausleuchtung zu überprüfen.

 

 

Obige Beschreibungen sind aus den Jahren 2002 bis 2006.

Der neue Super CCD VIII HR (2008) der S100FS - (achte  Generation), aus dem Jahr 2008:

Hier ein paar Daten des CCD und des Processors:

Inspirational Image Quality with 2/3-inch 11.1 Megapixels. Newly Developed Super CCD VIII "HR" Incorporated

The FinePix S100FS is a superzoom digital camera with composite lens for nature photography. The CCD, image processor, the lens to take in the light, etc., of the FinePix S100FS were all optimally designed under a new concept. The CCD sensor, the core unit of the FinePix S100FS, is a newly developed Super CCD VIII "HR". The light receptor area is expanded because of the large 2/3-inch CCD with about 11.1 million effective pixels. FUJIFILM's unique octagonal shape helps to maintain high pixel numbers and enhance the light collection efficiency and light capture efficiency per pixel. The CCD materializes high resolution and high sensitivity with low noise and creates high resolving power which thoroughly expresses the details of subjects and has rich tonal expression with an extended Dynamic Range.

CCD with Further Enhanced Low Noise, High S/N Ratio

The FinePix S100FS's CCD has succeeded in reducing noise even further. The CCD reduces the effect of noise by raising the amplification factor of electric signals before output from the CCD by improving the amplifier which converts the electric charge created by the photodiode into electric signals. It becomes possible to transfer signals with a high S/N ratio which contributes to high-quality images for digital conversion.

Excellent Color Reproduction and High-Speed Processing. New Image Processing Technology "RP (Real Photo) Processor III"

The RP (Real Photo) Processor was developed through deepening FUJIFILM's original image processing technology. The further improved RP (Real Photo) Processor III is incorporated in the FinePix S100FS. The processor is able to read at high speed by using parallel processing achieved by combining the new dual channel output system developed for the 2 /3-inch Super CCD VIII "HR" with the 14-bit dual A / D conver ter for both rich tonality and high-speed reading. The unique double noise reduction system separates noise with great accuracy from the image signals input and meticulously eliminates noise. This makes it possible to create clear images with extremely low noise for ISO3200 ultrahigh sensitivity photographs with full pixels (11.1 megapixels ) . ISO10000 ultrahigh sensitivity wi th 3 maga recorded pixels is also an option. This processor created from FUJIFILM's sophisticated image processing technology, enables the creation of images with smooth tonal expression while maintaining high resolution and extended Dynamic Range.

 

 

Vergleich Original/Noname Li Ionen Akkus

Original FUJIFILM "NP-140 typ. 1150 mAh; min. 1100 mAh"

Noname STEIN "FOR FUJI NP-40 7,2V 9600 mAh Li-ion"

Bisher konnte mir niemand sagen, weshalb es Noname Akkus gibt, die angeblich eine 5 bis 8 fache Kapazität (bei gleicher Größe) abgeben können.

Beispiel: für meine S100FS wurde der FUJIFILM "NP-140 typ. 1150 mAh min 1100mAh mit 1150 mAh Kapazität geliefert.
Dazu habe ich einen Noname Akku gekauft :Stein
FOR FUJI NP-140 7,2V 9600 mAh Li-ion

Wenn man den Zahlen trauen könnte, hätte der Noname Akku also eine 8,3 mal höhere Kapazität.

Das habe ich einmal unter die Lupe genommen und von den 2 Stück NP-140 Akkus die Ladekurve unter gleichen Bedingungen gemessen.

Problem erkannt!
Bei den getesteten Akkus splittet sich das Problem in 2 grundlegende Falschangaben
:

  1. Verwechslung mAh mit mWh beim Noname Akku
  2. Übertreibung der wirklichen Kapazität beim Noname Akku
Meßaufbau:

  

 

Ich habe die Akkus mit einer Last von 60 Ohm belastet. Dies entspricht (laut URI Formel) bei der Nennspannung von 7,2 V:

7,2/60 = 0,12 A = 120 mA. Das entspricht beim Fujifilm-Akku 12 % der Akkukapazität. Also ein guter Wert, die Entladung der Akkus zu testen.

Die Entladekurven sehen nun folgendermaßen aus:

< anklicken zum Vergrößern

Die ersten 2½ Stunden hat der Fujifilm Akku (unwesentlich) die Nase vorn. Danach ist der Noname Akku bis 6½ Stunden besser als der Fujifilm, dann stürzt der Noname aber sehr schnell ab und schaltet bei 6,21V komplett ab. Der original Fujifilm Akku hält dann aber bis 9 Stunden mit einer wesentlich flacher sinkenden Entladekurve wesentlich länger durch.

Der Stein Akku hat bei 6,21V selber abgeschaltet. Den Fujifilm Akku habe ich bis zu dieser 6,21V-Marke getestet (sein Ausschaltpunkt liegt also unter 6,21 V). Die Entladespannung von 2,5 V bei Li-ionen Akkus sollen nicht unterschritten werden (5 V bei 2 Zellen). Daher ist der 6,21 V Wert noch ein Wert, bei dem die Akkus wegen Tiefentladung nicht geschädigt werden.

Fazit der Messungen:

Der getestete Noname Akku gibt auf dem Etikett nicht die mAh, sondern die mWh (Milliwattstunden) an, obwohl mAh auf dem Etikett steht. Die Angabe in mWs wäre grundsätzlich nicht so verkehrt (wenn sie richtig angeschrieben wären), denn es macht einen wesentlichen Unterschied in der Gesamtkapazität wie hoch die Spannung (12V; 7,2V; 4,5V; 1,2V ..) beim abgegebenen Strom ist. Bei der Angabe in mAh ist die Höhe der Spannung (und damit die Gesamtkapazität) nicht mit berücksichtigt, man kann also nur Geräte miteinander vergleichen, die die gleiche Nenn-Spannung (hier 7,2V beim Li-ionen Akku) haben.

Fujifilm kommt genau an die auf dem Etikett angegebenen Daten. Soll, laut Etikett 1100 - 1050 mAh, ist: 1107 mAh

Stein: laut Etikett 9600 mAh, ist: 876 mAh das sind nur 9,1% des angegebenen Wertes.
         Das ist aber eine Falschangabe wegen der Verwechslung der Meßwerte mAh - mWh
         aber auch bezogen auf die berichtigten mWh ist die Angabe beim Noname stark übertrieben:

         Laut Angabe (berichtigt auf mWh) soll: 9600 (mWh), ist: 6400 mWh das sind immer noch 33% weniger als angegeben.

Hier der Vergleich in mAh und mWh Fujifilm / Noname Stein:

Hier der Vergleich unter berichtigten Meßdimensionen:

Tatsächliche Istwerte:

Fujifilm Stein  bei 7,2V
1107 876 mAh
7875 6400 mWh

Man sieht, daß der Fujifilm Akku 26% besser ist als der Stein-Noname Akku.

Also, beim Noname Akkukauf nicht auf die angegebenen mAh schauen und mit deutschen Produkten vergleichen! Wenn die Kapazitäten mehrere Faktoren  auseinander liegen (Vertauschung mAh mit mWh), den höheren Wert durch die Spannung dividieren, dann kommt man genauer hin!

Hier die Tabelle der Meßwerte:
Entladespannung (V) Entladestrom (A) Leistung(W)
Entladezeit 9600 Stein 1150 Fujifilm 9600 Stein Fujifilm 9600 Stein Fujifilm
00:00:00 8,18 8,18 0,14 0,14    
00:10:00 8,09 8,10 0,13 0,14 1,09 1,09
00:20:00 8,04 8,07 0,13 0,13 1,08 1,09
00:30:00 8,00 8,03 0,13 0,13 1,07 1,07
00:40:00 7,96 7,99 0,13 0,13 1,06 1,06
00:50:00 7,92 7,95 0,13 0,13 1,05 1,05
01:00:00 7,87 7,91 0,13 0,13 1,03 1,04
01:10:00 7,84 7,88 0,13 0,13 1,02 1,03
01:20:00 7,81 7,83 0,13 0,13 1,02 1,02
01:30:00 7,77 7,79 0,13 0,13 1,01 1,01
01:40:00 7,72 7,75 0,13 0,13 0,99 1,00
01:50:00 7,70 7,72 0,13 0,13 0,99 0,99
02:00:00 7,67 7,69 0,13 0,13 0,98 0,99
02:10:00 7,63 7,66 0,13 0,13 0,97 0,98
02:20:00 7,61 7,62 0,13 0,13 0,97 0,97
02:30:00 7,59 7,59 0,13 0,13 0,96 0,96
02:40:00 7,57 7,55 0,13 0,13 0,96 0,95
02:50:00 7,55 7,50 0,13 0,13 0,95 0,94
03:00:00 7,53 7,47 0,13 0,12 0,95 0,93
03:10:00 7,51 7,44 0,13 0,12 0,94 0,92
03:20:00 7,48 7,40 0,12 0,12 0,93 0,91
03:30:00 7,47 7,37 0,12 0,12 0,93 0,91
03:40:00 7,46 7,33 0,12 0,12 0,93 0,90
03:50:00 7,44 7,30 0,12 0,12 0,92 0,89
04:00:00 7,43 7,27 0,12 0,12 0,92 0,88
04:10:00 7,42 7,24 0,12 0,12 0,92 0,87
04:20:00 7,41 7,22 0,12 0,12 0,92 0,87
04:30:00 7,40 7,20 0,12 0,12 0,91 0,86
04:40:00 7,39 7,18 0,12 0,12 0,91 0,86
04:50:00 7,38 7,15 0,12 0,12 0,91 0,85
05:00:00 7,38 7,13 0,12 0,12 0,91 0,85
05:10:00 7,37 7,11 0,12 0,12 0,91 0,84
05:20:00 7,36 7,09 0,12 0,12 0,90 0,84
05:30:00 7,33 7,08 0,12 0,12 0,90 0,83
05:40:00 7,30 7,06 0,12 0,12 0,89 0,83
05:50:00 7,28 7,04 0,12 0,12 0,88 0,83
06:00:00 7,25 7,02 0,12 0,12 0,88 0,82
06:10:00 7,22 7,00 0,12 0,12 0,87 0,82
06:20:00 7,12 6,98 0,12 0,12 0,84 0,81
06:30:00 6,94 6,96 0,12 0,12 0,80 0,81
06:40:00 6,60 6,94 0,11 0,12 0,73 0,80
06:50:00 6,21 6,91 0,10 0,12 0,64 0,80
07:00:00   6,88   0,11   0,79
07:10:00   6,85   0,11   0,78
07:20:00   6,81   0,11   0,77
07:30:00   6,77   0,11   0,76
07:40:00   6,72   0,11   0,75
07:50:00   6,68   0,11   0,74
08:00:00   6,62   0,11   0,73
08:10:00   6,58   0,11   0,72
08:20:00   6,54   0,11   0,71
08:30:00   6,49   0,11   0,70
08:40:00   6,42   0,11   0,69
08:50:00   6,33   0,11   0,67
09:00:00   6,21   0,10   0,64
 ∑ Einzelwerte/6 (da je 10 Minuten) 0,876 1,107 6,400 7,875
 * 1000     876 1107 6400 7875

Fazit bei meinem Test:

Achtung bei Noname-Akkus! Der Akku in meinem Test ist eindeutig falsch etikettiert.

  1. Noname: auf dem Etikett steht mAh, es sind aber mWh (also durch die Nennspannung dividieren).
  2. Noname: die Kapazitätsangaben sind stark übertrieben (bei meinem Test 50% zu hohe Angabe).
  3. Der Originalakku mit 1150 mAh hat mehr Kapazität als der Nonameakku mit der Etiketten-Angabe 9600 mAh.

Aber: der Preis je Kapazitäts-Stunde ist beim Noname Akku trotzdem günstiger, also nicht unter allen Umständen einen Originalakku kaufen!

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bearbeitet: 05.03.10