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Im Moment sind folgende Themen auf dieser Seite:
- Vergleich Fujifilm Finepix S9500 / S100FS und Canon Powershot SX1 IS
- TIPA-AWARD für S100FS Photokina 2008
- Polarisationsfilter
- Steigerung des Dynamikumfanges bei Digitalfotos
- Vergleich Orignal/Noname Li-ionen Akk
-
Interessantes zur
Pixelauflösung - welche Auflösung brauche ich?
FINEPIX S100FS

Da meine
geliebte Finepix S9500 in die Jahre gekommen ist (ich habe schon über 60
tausend Fotos mit ihr gemacht, vorher hatte ich die Finepix S9500, davor
die S7000, davor die S602, davor die 4900, habe ich lange überlegt und recherchiert, welche Kamera ich als
nächste zulegen werde. Die Entscheidung ist nun gefallen!
Mein gewichteter Paarvergleich hat die Bridge-Kamera
Finepix S100FS eindeutig zu meinem Favoriten gemacht. Das relativ hohe Gewicht von ca. 1 kg nehme ich wegen der
überragenden positiven Eigenschaften der Kamera gerne in Kauf. Die "alte"
S9500 hat ja auch schon 815 g gewogen und sie war mir noch nie zu
schwer. Alexander Schauer, CHIP.de schreibt im
März 2008 unter Anderem:
Für kreatives Fotografieren: Die Super-Digicam -
Fujifilm FinePix S100FS
S100FS, die neue Nummer 1:
Die S100FS glänzt mit Top-Bildqualität, erstklassiger Ausstattung und
innovativen Zusatz-Funktionen. Damit übertrumpft sie nicht nur die
anderen Kompaktkameras, sondern ist eine echte Alternative zur DSLR.
Mehr als ein Jahr lang belegte die Panasonic Lumix
DMC-FZ50 die Spitzenposition in unserem Ranking, doch nun hat die
FinePix sie vom Thron gestoßen. Schon auf den ersten Blick beeindruckt
die S100FS: Sie sieht nicht nur aus wie eine ausgewachsene DSLR, sondern
ist auch genauso groß und schwer – fast 1 Kilogramm. Technisch bietet
die Kamera einen nagelneuen 11-Megapixel-SuperCCD mit großer Grundfläche
(2/3 Zoll Diagonale) samt neuem Bildprozessor, erweitertem Dynamikumfang
und einem ISO-Maximum von 3.200. Im Testlabor erzielt die S100FS die
höchste Auflösung aller Kompaktkameras; das Rauschen bei ISO 100 ist
sehr gering, bei höheren Werten entspricht es dem Niveau der
Konkurrenz-Modelle. Die Farbtreue erweist sich als sehr gut und trotz
leichter Schwächen bei der chromatischen Aberration ist die Bildqualität
insgesamt sehr gut und die beste im Ranking.
Spitzen-Objektiv
Das gewaltige 14fach-Zoomobjektiv der S100FS ist Spitzenklasse und das
derzeit Beste, was Sie bei einer Kompaktkamera kriegen können. Mit einem
Brennweitenbereich von 28 bis 400 Millimeter (entsprechend Kleinbild)
deckt es sowohl den Weitwinkel als auch den langen Telebereich optimal
ab und bietet eine gute Lichtstärke (F2.8 bis F5.3). Für anspruchsvolle
Fotografen entscheidend: Anstelle einer Zoomwippe am Kameragehäuse setzt
Fujifilm bei der S100FS auf mechanische Zoom- und Fokusringe, mit denen
echtes SLR-Feeling aufkommt. In der Praxis gefallen die solide
Materialqualität und die spielfreie Verarbeitung, die wunderbar präzise
Zoomfahrten ermöglicht. Natürlich bringt die
Finepix - wie es sich für eine gute, aktuelle Highend-Kamera gehört -
einen optischen Bildstabilisator, Gesichtserkennung, manuelle Bedienung
und viele Einstell-Optionen mit; auch das Profi-Bildformat RAW
unterstützt sie. Doch das ist längst noch nicht alles: Einzigartig und
sehr praktisch sind die Dynamikbereich-Wahl in 3 Stufen (100, 200 und
400 Prozent) und der Filmsimulations Modus: So lassen sich die
Charakteristika der klassischen Provia- und Velvia-Analogfilme
simulieren. Zudem ist damit eine speziell für Porträtaufnahmen
angepasste Filmsimulation möglich. Abgesehen davon lassen sich alle
Bildparameter wie Schärfe, Farbe oder Tonwert fein einstellen, sogar der
Weißabgleich bietet manuelle Feinjustierung. Für Freunde der
HDR-Fotografie besonders interessant sind die sehr umfangreichen
Bracketing-Funktionen. Bei denen nimmt die Kamera auf Knopfdruck
automatisch drei Aufnahmen mit verschiedenen Einstellungen auf, die sich
dann später per Software am Rechner zu einem HDR-Bild zusamensetzen
lassen. Mit der S100FS können Sie die Fotoserie jeweils mit
verschiedenen Belichtungen, Dynamikumfängen oder Filmsimulationen
aufnehmen.
Fazit
Die S100FS ist die beste Highend- Digicam für Foto-Fans und bietet zu
einem angemessenen Preis sehr gute Bildqualität und Ausstattung –
besonders das starke Objektiv ist Spitze. Was die FinePix aber so
besonders macht, sind ihr erweiterter Dynamikumfang, die vielfältigen
Farb-Feineinstellungen samt Filmsimulation und ihre umfangreichen
Bracketing- Funktionen. Für Foto-Enthusiasten eröffnet sie damit mehr
kreativen Spielraum als andere Kameras und ist so – trotz Nachteilen
beim Sucher, der Geschwindigkeit und Rauschen bei hoher
ISO-Empfindlichkeit - eine interessante Alternative zu einer DSLR, die
mit einem vergleichbaren Objektiv mindestens doppelt so teuer wäre.
Ausschnitte von Hans-Peter Schaub photoscala.de über die FinePix
S100FS:
Eine Kamera für alle erdenklichen Einsatzgebiete, mit fest eingebautem
Superzoom, vergleichsweise geringem Gewicht und relativ großem und damit
weniger rauschempfindlichem Sensor - wer braucht da noch eine
Spiegelreflexkamera, mag sich so mancher fragen. Die FinePix S100FS von
Fujifilm erscheint als verlockende Alternative für Fotografen, die
möglichst alles wollen, nur nicht allzu schwer tragen:
Auf den ersten Blick sieht sie aus wie eine Spiegelreflexkamera. Sie ist
ungefähr so groß wie eines der derzeit erhältlichen kleineren
SLR-Modelle. Das voluminöse Objektiv erinnert mit seinem griffigen
Metallzoomring an die 80er-Jahre, als Metall neben dem Glas der Linsen
für dieses Zubehör noch ein weit verbreiteter Werkstoff war. Nimmt man
das Gerät zur Hand, wird der solide Eindruck durch solides Gewicht
untermauert. Das lichtstarke Fujinon-Zoom 2,8-5,3/7,1-101,5 mm
entspricht einem 28-400 mm Kleinbildobjektiv und damit dürfte kaum ein
Wunsch hinsichtlich des Brennweitenspektrums offen bleiben. So
relativiert sich das etwas höhere Gewicht gegenüber einer kleinen SLR
schnell, denn diese müßte um ein weiteres Zoom ergänzt werden, was das
Gewicht der gesamten Ausrüstung dann deutlich über das der FinePix hebt.
Sucher
Die Sucheranzeige ist umfassend und gut ablesbar. Auch das rückwärtige
2,5-Zoll-Display, das sich ausklappen läßt, liefert ein ordentliches
Bild. Hilfreich ist das mit Hilfe der Belichtungskorrekturtaste
einzublendende Live- Histogramm, das eine zuverlässige Beurteilung der
Lichtverhältnisse im Motiv gestattet und es ermöglicht, die Belichtung
noch vor der Aufnahme zu korrigieren.
Sensor
Der Sensor der FinePix löst 11,1 Millionen Pixel auf. Es handelt sich um
einen von Fujifilm entwickelten 2/3-Zoll-Super CCD- Sensor der
mittlerweile achten Generation. Von den Sensoren vergleichbarer
Superzoom-Kamera unterscheidet er sich neben der wabenförmigen
Pixelanordnung durch die deutlich größere Fläche (58 Quadratmillimeter
im Vergleich zu rund 38 Quadratmillimetern eines üblichen
1/1,8-Zoll-Sensors). So sind die einzelnen Pixel deutlich größer, damit
lichtempfindlicher und weniger anfällig für störendes Bildrauschen.
Fujifilm betont das besonders gute Kontrastbewältigungsvermögen des
Sensors. Diesem Anspruch wird er weitgehend gerecht. Er ist im Stande
selbst hohe Motivkontraste sehr gut zu bewältigen. Auch Raw- Daten, die
aufgrund des Kamera- Histogramms deutlich – bis zu zwei Blendenstufen –
überbelichtet schienen, ließen sich meist noch problemlos retten.
Die Rauschunterdrückung (in der Kamera oder im FinePix Viewer) arbeitet
sehr effektiv und beseitigt das Rauschen weitgehend, ohne dabei die
Detailzeichnung gravierend zu beeinflussen. So lassen sich von diesen
Dateien ohne weiteres auch großformatige Ausdrucke bis DIN A3 erstellen,
die hohen Ansprüchen genügen. Erst bei ISO 800 wird’s dann sichtbar
schlechter, was heißt, daß entweder die Rauschunterdrückung dann in
einem Maße aktiv wird, daß feine Details verwischt werden oder – im
Falle unbehandelter RAW- Dateien – daß eine deutliche Kornstruktur
erkennbar wird. Für Ausdrucke bis A4 sind die Bilder aber, selbst bei
ISO 1600, immer noch ausreichend detailreich und in manchen Fällen ist
es ja doch wichtiger überhaupt ein- wenn auch etwas verrauschtes – Bild
zu haben, als gar keines.
Bei reduzierter Auflösung (3 MP) stehen sogar 10.000 zur Verfügung.
Wirklich brauchbar sind diese Einstellungen allerdings nicht. Meines
Erachtens könnte man auf diese Einstellungen gut verzichten, denn bis
1.600 ISO liefert die Kamera wirklich noch erstaunliche Resultate, wie
wohl derzeit keine andere vergleichbare Kamera.
Ein herausragendes Merkmal des Sensors und des mit ihm gekoppelten
Bildprozessors ist die Fähigkeit, den Dynamikumfang um bis zu zwei
Blendenstufen zu steigern und so insbesondere in den Lichtern die
Durchzeichnung merklich zu verbessern. Frühere Generationen der Fujifilm
Super CCD bedienten sich dazu zweier unterschiedlicher Pixeltypen, die
aufgrund unterschiedlicher Lichtempfindlichkeiten ein größeres
Tonwertspektrum einfangen konnten. Der neue Sensor erreicht die gleiche
Wirkung durch eine Unterbelichtung. Speziell abgestimmte
Gradationskurven, die im Bildprozessor auf die Daten angewandt werden,
sorgen dann für ein Aufhellen der dunklen Bildbereiche, um so Lichter
und Schatten ausgewogen darzustellen. Tatsächlich kann das in den
dunklen Bildbereichen zu stärkerem Bildrauschen führen, allerdings sorgt
eine sehr effektive und vergleichsweise detailschonende
Rauschunterdrückung dafür, daß sich das nicht oder nur geringfügig auf
die Bildqualität auswirkt.
Die Kamera gestattet es, so genannte Filmsimulationen einzustellen. So
erhalten die Daten beispielsweise die Anmutung eines Fujichrome Velvia
oder Provia. Fotografen, die in erster Linie JPEGs aufnehmen, erzielen
so - richtige Belichtung vorausgesetzt - auf Anhieb sehr gut abgestimmte
JPG-Daten, die allenfalls einer minimalen Nachbearbeitung bedürfen, oft
aber wohl direkt verwendbar sind.
Handhabung
Ganz Spiegelreflex-like sind die Bedienelemente. Das große
Programmwählrad, Tasten für die ISO-Empfindlichkeit,
Belichtungskorrektur sowie kleine Einstellrädchen für den
Belichtungsmeß- und den AF- Modus erleichtern die Bedienung und sparen
so manchen Umweg über das Menü. Das Bedienkonzept ist insgesamt
schlüssig: Funktionen, die man häufig benötigt, lassen sich direkt über
Knöpfe an der Kamera einstellen. Weitere öfter erforderliche Funktionen
sind im Menü schnell zugänglich, solche, die man - zumindest nach
Meinung des Herstellers - seltener benötigt, sind allerdings nur nach
längerem Scrollen durch die Einstelloptionen zu finden.
Objektiv
Das Objektiv - ein Fujinon-Zoom 2,8-5,3/7,1-101,5 mm (28-400 mm entspr.
Kleinbild) - ist mechanisch hervorragend. Der manuell zu bedienende
Zoomring läuft leicht und spielfrei. Dabei rutscht das Zoom auch bei
senkrecht nach unten gehaltener Kamera nicht heraus. Die
Abbildungsleistung des Objektivs ist insgesamt gut. Trotz des gewaltigen
Brennweitenspektrums sehr geringe Verzeichnung und Vignettierung, recht
hohe Lichtstärke und hohe Schärfe sind die unbestrittenen Pluspunkte.
Der integrierte Bildstabilisator kompensierte im Praxistest in
unterschiedlichen Aufnahmesituationen mit verschiedenen
Brennweiteneinstellungen durchschnittlich zwei - mit Glück und ruhiger
Hand auch drei - Zeitstufen und gestattet so oft auch bei niedriger
ISO-Einstellen das Fotografieren mit der längsten Brennweite aus der
Hand. Wunder aber kann auch der Bildstabilisator nicht vollbringen,
weshalb ein Stativ die Ausrüstung sinnvoll ergänzen würde. Für diesen
Einsatzbereich passend ist zur S100FS auch ein Kabelfernauslöser als
Zubehör erhältlich
Fazit
Die Bildqualität der FinePix S100FS übertrifft bei weitem das, was man
von anderen Kameras dieses Typs kennt und erreicht nahezu das Niveau
einer 10 Megapixel-SLR. Man merkt, daß Fujifilm bemüht ist, den
Fotografen so gut es geht von umfangreicher Nachbearbeitung der
Bilddaten zu entlasten.
Die Kamera liefert auf Anhieb sehr gute JPEGs und über die
Filmsimulationsmodi kann man die Daten schon während der Aufnahme so
einstellen, wie man es gerne mag. Die kamerainterne Bildverarbeitung
schont durch zurückhaltende und dennoch wirksame Rauschunterdrückung die
Details und der gegenüber vergleichbaren Kameras merklich größere
Dynamikumfang sorgt in kritischen Lichtsituationen (die ja oft besonders
spannend sind) für ausgewogene Tonwerte von ganz hell bis ganz dunkel.
Das Objektiv liefert hohe Schärfe bei minimaler Verzeichnung.
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1. Vergleich Fujifilm Finepix S9500 / S100FS
und Canon Powershot SX1 IS
(die für mich wichtigen Daten in
gelb und die negativen
Datem in
rot)
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Meine alte Fujifilm S9500 |
Canon Powershot SX1 IS, engste Faforitin |
Fujifilm S100FS,
der Favorit!! |
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nur dieser Favorit wird mit Anklicken
vergrößert! |
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Nov. 2005 bis heute |
Sie hat es nach langem Vergleichen, Recherchieren
und Kämpfen gegen die S100FS nicht geschafft! |
Das ist ab 22. Oktober 2008 meine "Neue".
1037 g letztendlich incl. Akku,
Objektivverschlußdeckel und UV-Objektivschutzfilter. Aber für diese
Spitzenkamera trage ich dieses Gewicht gerne mit! |
| Pixel, CCD: |
9
Mio Pixel eff.
1/1,6 Zoll CCD-HR Sensor
(15,8 mm Diagonale) |
10 Mio
1/2,3 Zoll CMOS-Sensor
(11,04 mm Diagonale) |
11,1 Mio.
2/3 Zoll Super CCD HR
(16,93 mm Diagonale) |
| Bilddatengröße: |
3.488 x 2.616
2.592 x 1.944
2.048 x 1.536
1.600 x 1.200
640 x 480
|
3648 x 2736
2816 x 2112
2272 x 1704
1600 x 1200
640 x 480
3640 x 2160
1920 x 1080 |
3840 x 2880
2816 x 2112
2048 x 1536
1600 x 1200
640 x 480 |
Brennweite
(Vergleich Kleinbild): |
f=6,2 -
66,7 mm
Crop Faktor 4,5
= 28 bis 300 mm |
f=5 -
100 mm
Crop Faktor: 5,6
= 28 - 560 mm |
f=7,1 -
101,5 mm
Crop Faktor: 3,94
= 28 - 400 mm |
| Speichermedium: |
Schacht 1:
xD-Picture Card
Schacht 2:
CompactFlash |
SD, SDHC
MMC / MMC Plus / HC MMC Plus compatible |
xD Picture
Card
SD, SDHC
wie in meinem PDA!
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| Zoom optisch: |
10,7-fach optischer
Zoom
28
bis 300 mm
(zusätzliches digitales 2-fach Zoom entspricht einem 21,4 fachen
Zoomverhältnis)
Zoomring
Mit 58 mm Objektivgewinde für Polfilter und
UV-Objektivschutz-Filter |
20-fach optischer Zoom
28 bis 560
(zusätzliches digitales bis 4-fach Zoom)
Leider nur mit Zoomhebel/wippe
Leider kein
Gewinde am Objektiv. Daher keine Möglichkeit einen Polfilter und einen UV Filter für den
Schutz des
Objektivs anzubringen! |
14,3-fach optischer Zoom
28 bis
400 mm
(zusätzliches digitales Zoom, entspricht einem 28,6 fachen Zoomverhältnis
(56 bis 800 mm Zoom bei KB)
Manueller Zoomring
Mit 67!!
mm Objektivgewinde für Polfilter und
UV-Objektivschutz-Filter |
| Schärfebereich: |
50 cm bis unendlich (Weitwinkel)
200 cm bis unendlich (Tele) |
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Weitwinkel: 50 cm bis unendlich (High SpeedModus 2 m bis unendlich)
Tele: 2,5m bis unendlich, (High SpeedModus 5 m bis unendlich) |
| Makro: |
10 cm bis 300 cm (Weitwinkel)
90 cm bis 300 cm (Tele)
1 cm bis 100 cm (Supermacro) |
ab 0 cm! |
10 cm bis 3 m (Weitwinkel)
90 cm bis 3 m (Tele)
1 cm bis 1m (Supermacro) |
| Verschlußzeit: |
30 s bis 1/4.000 s,
bulb!!! (für Feuerwerke unerläßlich) |
15 S bis 1/3200,
bulb |
30 s bis
1/4000 s, bulb (für Feuerwerke unerläßlich) |
| Elektronischer Sucher: |
LCD-Monitor und LCD-Farbsucher mit
Dioptrienausgleich (elektronischer Videosucher mit 235.000
Bildpunkten)
1,8" TFT-LCD-Monitor mit 118.000 Bildpunkten |
EVF (0.40" type)
148,000
Bildpunkte |
0,2 Zoll,
200.000 Bildpunkte, |
| LCD Monitor |
1,8Zoll
TFT klappbar |
2.8"
TFT
230,000 Bildpunkte
Klapp- und drehbar |
2,5 Zoll, amorphes LCD
Silicon TFT klappbar,
230.000 Bildpunkte |
| Hilfslicht |
Das leistungsstarke
Autofokus-Hilfslicht
projiziert ein lichtstarkes grünes Muster, um den
Autofokus bei schwachem Umgebungslicht zu unterstützen |
AF assist lamp |
wie S9500 |
| Kontinuierliche Aufnahmen: |
1,5 Bilder/Sekunde (bis zu 4 Bilder) |
4 Bilder/Sek bis die Karte voll ist,
in allen Auflösungen, auch in der höchsten 10 MB Auflösung |
Erste 7 -
7 Bilder/Sek; (11,1
MP)
Dynamikbereich-Serie 100%, 200%, 400%
Filmsimulation-Serie Provia, Velvia, weich
Autom. Belichtungsserie normal, +xEV -xEV |
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Die letzten 4 Bilder |
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Letzte 7 -
7 Bilder/Sek;
(bis 11 MP) |
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1,1 Bilder/Sekunde bis
zu 40 Bilder |
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HighSpeed
50 Bilder -
7 Bilder/Sek (3 MP)
Endlos
Serie - 1 Bild/Sek bis Speicher voll |
| Empfindlichkeit: |
ISO
80/100/200/400/800/
1600
(manuell) |
ISO
80/100/200/400/800/1600 |
100/200/400/800/1600/3200/6400;
bis 6 MPixel > 10.000 |
| Videoaufnahmen: |
640x480 mit 30 Bildern/Sekunde!!! (Mono-Ton) |
1920 x 1080 (HD) @ 1080p
640 x 480 @ 30 / 15fps
320 x 240 @ 60 / 30 / 15fps
WAVE (stereo) |
640x480 mit 30 Bildern/Sekunde!!! (Mono-Ton) |
| Tonaufnahme je Bild: |
dito, 480 kB je 30
Sekunden je Bild. |
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je 30
Sekunden je Bild. |
| Stromversorgung: |
4 Stück AA - Mignon Akkus! |
4 Stück AA - Mignon Akkus! |
Leider nur ein
1150 mAh Li-Ionen Akku im Lieferumfang.
Habe aber einen 9600 mAh-Akku dazugekauft!
(Fehlanzeige, siehe hier) |
| Highlights |
Die Highlights:
9 Mio. Pixel effektiv
10,7-fach optischer Zoom
(mit 2-fach digitalem = 21,4 faches Zoomverhältnis)
Zoombereich beginnt bei 28 mm Weitwinkel
Zoombereich endet bei 300 mm
TFT klappbar
ISO von 80! bis 1600
Autofokus Hilfslicht zum schnellen
Fokussieren in schwierigen Situationen
Zoomring manuell blitzschnell
einstellbar und nicht über die langsame Wippe, ein echter Gewinn!
Sonnenblende wird mitgeliefert
Tubus fährt beim Einschalten nicht
aus, sodaß keine Gefahr der Beschädigung gegeben ist und dadurch die
Staubgefahr im Innern der Kamera ebenfalls kleiner ist
Grundsätzliche Einstellmöglichkeit
nicht nur der Schärfe, sondern auch von Kontrast und Sättigung
Insgesamt griffig zum
Fotografieren durch die Gummibeschichtung rechts
schnelle Auslöseverzögerung (0,01 s)
Schnelle Bereitschaft nach dem
Einschalten (0,8 s)
Schnellere Einstellung der
Belichtungsmessung über Rädchen und nicht langwierig über das Menü |
Die Highlights der SX1 IS von
digitalkamera.de
* Weitwinkelobjektiv mit 20fach optischem Zoom und optischem
Bildstabilisator
* 10,0-Megapixel-CMOS-Sensor
* Full HD-Videos
* DIGIC 4
* Schnelle Reihenbilder auch bei hoher Auflösung (4 Bilder/Sekunde)
* Face Detection und
* verwacklungsfreie Aufnahmen
* i-Contrast
* Dreh- und schwenkbares 2,8-Zoll-LCD
* Kompatibel mit allen EX Speedlite-Blitzgeräten
* AA-Akkus
Superzoom:
Leistungs- und lichtstark: Das Weitwinkelobjektiv mit 20fach optischem Zoom
(28 mm, 1:2,8) bringt das Plus an Flexibilität bei der kreativen
Bildkomposition. Der Ultraschallmotor (USM) und der Schwingspulenmotor (VCM)
zoomen schnell, präzise und nahezu lautlos .Der optische Bildstabilisator
mit innovativen Canon Technologien minimiert Verwacklungsunschärfe für
exzellente Bildqualität.
HD-Videos in Stereo:
Movieclips können als hochwertige Full HD-Videos (1080, 30p) erstellt
werden, die anschließend über die HDMI™-Verbindung auf einem
HD-Breitbildfernseher mit Stereo-Sound in CD-Qualität wiedergegeben werden
können.
Großes LC-Display:
Das dreh- und schwenkbare 2,8-Zoll-LCD erleichtert das Fotografieren aus
schwierigen Blickwinkeln und das komfortable Betrachten der Bilder bei der
Wiedergabe. Ideal für gute Lesbarkeit bei schwachem Licht: der
Night-Display-Modus.
Brillante Aufnahmen:
Verwacklungsunschärfen gehören bei der PowerShot SX1 IS dank „High ISO Auto“
und Motion-Detection-Technologie der Vergangenheit an. Dabei werden Kamera-
und Motivbewegung ermittelt und in jeder Aufnahmesituation die optimale
ISO-Einstellung bestimmt. Servo AF fokussiert automatisch auch auf Motive,
die sich auf die Kamera zu oder von ihr fortbewegen – das garantiert klasse
Bilder.
Kompatibel mit Blitzgeräten:
Die Kamera ist kompatibel mit allen Canon EX Speedlite-Blitzgeräten, ideal
für eine gute Ausleuchtung der Motive und kreative Aufnahmemöglichkeiten.
Video:
1.920 x 1.080 Bildpunkte
bei 30 Bildern pro Sekunde |
Die Highlights der FinePix S100FS laut:
1. Weiter Dynamikumfang:
Perfekt für die Erfassung aller Details bei Motiven mit starkem Kontrast
Anwender können den Automatik-Modus oder drei vorprogrammierte Bereiche
wählen: 100%, 200% oder 400%
2. Filmsimulationsmodus:
Bietet dem Anwender die Auswahl der idealen Filmcharakteristik für das Motiv
aus vier Modi: „Provia“, „Velvia“, „Soft“ und „ Portrait“.
3. Mehrere Belichtungsreihen:
Die Belichtungsreihen „Dynamikumfang“, „Filmsimulation“ und „AE“ variieren
die jeweiligen Einstellungen automatisch und erstellen auf eine Auslösung
drei aufeinander folgende Aufnahmen.
4. Neu entwickelter Super CCD VIII HR und Real Photo Prozessor III:
Großer 2/3 Zoll Super CCD VIII HR mit 11,1 Millionen effektiven Pixeln
Real Photo Prozessor III: Neueste Generation der digitalen Bildverarbeitung
Durch die optimierte 3fach Rauschreduktion erreicht die S100FS hohe
Empfindlichkeiten bis ISO 3200 bei voller Auflösung mit 11,1 Megapixeln und
ISO 10000 bei 3,0 Megapixeln.
Die Kombination des Super CCD VIII HR mit dem Real Photo Prozessor III
ermöglicht eine Steigerung des Dynamikumfangs um 400% sowie vier exzellente
Filmsimulationsmodi.
5. Hochwertiges Fujinon-Objektiv mit 14,3-fach optischem Zoom:
Exzellenter Zoombereich von Weitwinkel bis Supertele (28 – 400 mm)
Lichtstarkes Objektiv: Blende F2.8-F5.3
Supermakro-Funktion: 1cm Motivabstand möglich
Doppelter Bildstabilisator: Kombination von optischem Bildstabilisator und
hoher ISO-Empfindlichkeit
Perfekt auf das Objektiv abgestimmter Super CCD für eine hervorragende
Abbildungsqualität
Manueller Zoomring für präzises Fokussieren
6. Weitere Kamerafunktionen und Ausstattungsmerkmale:
Verschiedene Motivprogramme zur Auswahl, z.B. „Natur“, „Natur weich“ oder
„Natur intensiv“
Individuelle Programme zur Speicherung bevorzugter Aufnahmefunktionen und
-einstellungen
Automatische Schärfe- und Belichtungsoptimierung mit der
Gesichtserkennungs-Technologie
Exzellente AF-Leistung für optimale Scharfstellung auch bei schwachem Licht
CCD-RAW-Modus für ultimative Bildqualität
Serienbildfunktion mit 3 fps bei 11,1 Megapixeln (RAW: bis zu 3 Aufnahmen,
JPEG: bis zu 7 Aufnahmen), 7fps bei 3 Megapixeln (JPEG: bis zu 50 Aufnahmen)
Schnelle Bildsuche mit ca. 10 fps im Wiedergabemodus
VGA-Video mit Ton und einer Bildrate von 30 fps. Zoom, AE und AF während der
Videoaufnahme möglich
Schwenkbarer 2,5 Zoll LCD-Monitor (230.000 Pixel) für Aufnahmen auch aus
ungewöhnlichen Perspektiven |
TIPA Award für Fujifilm FinePix S100FS
Ausgezeichnet!
– FUJIFILM FINEPIX S100FS gewinnt Plus X Award
FINEPIX S100FS von FUJIFILM erhält den Plus X Award für "Innovation und
Bedienkomfort".
Vor kurzem erst wurde die FUJIFILM FINEPIX S100FS mit dem TIPA Award
ausgezeichnet. Von zahlreichen Fachmagazinen wurde sie mit Bestnoten getestet.
Nun erhält die FINEPIX S100FS zusätzlich mit dem PLUS X Award für "Innovation
und Bedienkomfort" eine der wichtigsten Technologie-Auszeichnungen Europas.
Die Begründung der Jury für die FINEPIX S100FS: "Eine der professionellsten
Bridgekameras bietet FUJIFILM mit der FINEPIX S100FS an. Zum großen Bildsensor
paßt das hochwertige Objektiv – die Bildqualität reicht ohne weiteres an
Spiegelreflexausrüstungen heran. Dazu kommen neue Filmsimulationsmodi: FUJIFILM
schafft es damit, den Charakter der beliebten Velvia- und Provia -Filme auch
digital zu reproduzieren."
FINEPIX S100FS: PLUS X Award für "Innovation und Bedienkomfort”
In die Entwicklung der FINEPIX S100FS ist eine ganze Reihe von Funktionen aus
Highend-Kameras wie der FUJIFILM Profi-DSLR S5 Pro eingeflossen. So bietet die
S100FS einen exzellenten, sehr weiten Dynamikumfang, um in Szenen mit starkem
Kontrast jedes Detail zu erfassen. Der Fotograf kann zwischen Auto, 100%, 200%
und 400% wählen, um auch die feinen Nuancen bei schwierigen Motiven einzufangen.
Die S100FS ist damit u. a. ideal für Landschafts- und Naturfotografie geeignet,
bei der exzellente Ergebnisse nur mit einem weiten Dynamikumfang gelingen.
Filmsimulationsmodus
Der einzigartige Filmsimulationsmodus (FS) von FUJIFILM ermöglicht es, aus einem
Angebot von vier Modi den idealen "Film" für das aktuelle Motiv zu wählen. Der "Velvia-Modus"
der S100FS sorgt für Aufnahmen mit höchster Schärfe, hoher Farbsättigung und
dynamischen Tonwerten – genau wie mit "echtem" Velvia-Filmmaterial. Dieser Modus
bildet farbstarke Landschaften mit ebenso lebhaften, kräftigen Farben ideal ab.
Als weitere Modi stehen "Provia", "Soft" und "Portrait" mit subtilen Variationen
in Tonalität und Farbwiedergabe zur Verfügung, so daß sich dem Fotografen viel
kreativer Spielraum bietet. Der "Provia"-Modus ist ideal für eine breite Palette
an Motiven, der "Soft"-Modus ist besonders geeignet für weichere Aufnahmen mit
geringem Kontrast und abgetönten Farben und der "Portrait"-Modus liefert
natürlich Hauttöne für perfekte Portraitaufnahmen.
Neu entwickelter Super CCD
Der neu entwickelte, 2/3 Zoll große Super CCD VIII HR von FUJIFILM mit 11,1
Megapixeln sorgt in Kombination mit dem ebenfalls neu entwickelten Real Photo
Prozessor III für ein minimales Rauschen – selbst in der höchsten
Empfindlichkeitseinstellung mit ISO 3200.
Hochwertiges Fujinon-Objektiv und optischer Bildstabilisator
Das hochwertige Fujinon-Objektiv der S100FS mit seinem 14-fach optischen Zoom
glänzt mit einem außerordentlich großen Brennweitenbereich von 28 bis 400 mm und
einer Lichtstärke von F2.8 – 5.3. Unscharfe Bilder gehören dank des optischen
Bildstabilisators der Vergangenheit an. Das Objektiv ist aus 13 Elementen in 10
Gruppen mit einer asphärischen Linse und einer AD-Linse aufgebaut.
Das Objektiv überzeugt mit einer erstklassigen Abbildungsqualität und wurde
speziell auf die perfekte Zusammenarbeit mit dem neuen Super CCD VIII HR und dem
Real Photo Prozessor optimiert. Die S100FS sorgt über den gesamten Zoombereich
hinweg selbst an den Rändern der Aufnahmen für gestochen scharfe Ergebnisse.
Außerdem läßt sich das Objektiv mit dem manuellen Zoomring mühelos regulieren
und ermöglicht so ein präzises Fokussieren.
Verbesserte Gesichtserkennung
Bei der neuesten Version der Gesichtserkennungs-Technologie ("Face Detection
3.0") wurde die Geschwindigkeit und der Erkennungswinkel weiter verbessert. Die
Erkennungsgeschwindigkeit wurde auf 0,036 Sekunden erhöht. Somit können
Gesichter sogar in Bewegung erkannt werden. Gleichzeitig wurde der
Erkennungswinkel erweitert, um auch geneigte Gesichter in jeder Richtung
innerhalb eines 360 Grad-Bereiches zu identifizieren. Die Kamera erkennt bis zu
10 Gesichter bei einem Motiv und optimiert Schärfe, Belichtung und den
Weißabgleich auf die erkannten Gesichter. Die Gesichtserkennung verfügt zudem
über die Möglichkeit, "rote Augen" zu retuschieren. Mit dieser Funktion werden
"rote Augen" in den erkannten Gesichtern automatisch direkt nach der Aufnahme
entfernt. Das reduziert den Bearbeitungsaufwand erheblich.
|
|
2. Polarisationsfilter
Heute nehme ich zum
Fotografieren nur noch einen Filter mit, den Polarisationsfilter
(und den UV-Filter, der jedoch nur zum Schutz des Objektivs
dient). Vor einigen Jahren hatte ich immer eine Unmenge von
Filtern dabei, die ich (ausgenommen zum ersten Testen) überhaupt
nie benutzt hatte.
In der Fotografie werden
Polarisationsfilter unterschiedlich eingesetzt:
-
Unerwünschte Reflexionen
von glatten, nichtmetallischen Oberflächen (z.B. Wasser,
Glas) lassen sich unterdrücken. An nichtmetallischen
Oberflächen wird bevorzugt Licht mit einer bestimmten
Polarisation reflektiert, insbesondere wenn der
Ausfallswinkel etwa 30° bis 40° beträgt. Wenn der
Polarisationsfilter geeignet ausgerichtet ist, werden die
reflektierten Lichtwellen unterdrückt, so daß der
unpolarisierte Hintergrund nicht von den Reflexionen
überstrahlt wird. So ist es z.B. möglich, störende
Reflexionen auf Fensterscheiben oder Wasseroberflächen
auszublenden.
-
Die Grünwiedergabe von
Laub und Gräsern verbessert, weil das Polarisationsfilter
störende (blaue) Reflexe des Himmels teilweise unterdrückt.
-
Das Blau eines
wolkenlosen Himmels ist ebenfalls polarisiert. Durch ein
Polarisationsfilter kann ein Großteil des hellen Himmels
zurückgehalten werden, so daß der Himmel auf dem Foto
dunkler und somit kräftiger in seiner Farbe erscheint. Weiße
Wolken treten deutlicher vor dem blauen Himmel hervor.
Dieser Effekt tritt besonders stark im Winkel von 90° zur
Sonne auf, bei anderen Winkelwerten geringer bis gar nicht.
-
Ungeeignet ist ein
Polarisationsfilter zum Fotografieren eines Regenbogens –
die Farbenlinien sind polarisiertes Licht und würden
unterdrückt.
-
Es sollten insbesondere
bei analogen und digitalen Spiegelreflexkameras zirkulare
Polfilter verwendet werden, da das polarisierte Licht in
einigen Bauelementen dieser Kameras zu falschen
Meßergebnissen führen kann.
-
Bei digitalen
Kompaktkameras und auch bei meiner Fujifilm S9500 ohne
halbdurchlässigen Spiegel, genügt grundsätzlich ein linearer
Polarisationsfilter, der kostengünstiger ist als der
zirkulare.
Zum "bildlichen" Verständnis
habe ich ein paar Aufnahmen mit dem Polarisationsfilter gemacht.
Alle „Doppelfotos“ habe ich zur gleichen Zeit, ohne die Kamera
anders einzustellen, also im HalbautmatikMode (P), aber
natürlich stark komprimiert gemacht.
Bilderduo 1:
Dazu ist allerdings zu
bemerken, daß es selten so gut gelingt wie im Duo 1, den
Unterscheid „herauszuschälen“.
|
Polfilter gedreht,
bis der Lack entspiegelt war:

|
Polfilter gedreht,
bis maximale Spiegelung auftrat.
|
Bilderduo 2:
Bilderduo 3:
Oben sieht man mit wenig
Spiegelung durch das Fenster in den Flur und in die Küche, unten
spiegelt sich der Patio im Fenster.
3. Dynamik
(Kontrastumfang)
CCD
Chips von Fujifilm:
Super CCD der vierten
Generation
Die Fuji Photo Film Co.,
Ltd., (2002) stellt zwei Varianten neuer CCD Sensoren vor, die im
Rahmen der vierten Generation Super CCD angekündigt werden: den
Super CCD HR und den Super CCD SR. Diese Bildsensoren machen das
Herzstück einer Digitalkamera aus und werden in Kameras
eingesetzt, die im Laufe dieses Jahres eingeführt werden. Die
neuen Sensoren sorgen für höhere Auflösung sowie für einen
deutlich erweiterten Dynamikbereich.
Super CCD HR für hohe
Auflösung
Der Super CCD HR fokussiert
seine Leistung auf besonders hohe Auflösung und bringt auf einem
1/1,7-Zoll-Chip insgesamt 6,63 Millionen Pixel unter. Diese
enorme Zahl wurde durch weitere Fortschritte bei der
Miniaturisierung ermöglicht. Kameras, die mit diesem Bildsensor
ausgestattet sind, erzeugen eine Bilddatei mit bis zu 12,3
Millionen Pixeln und erstellen damit Bilder in bemerkenswert
hoher Auflösung. Neben der wesentlich verbesserten Auflösung
konnte auch die Empfindlichkeit gegenüber dem Super CCD der
dritten Generation gesteigert werden.
Kontrastreiche
Bilder durch Super CCD SR
Das gleiche Prinzip der
Miniaturisierung gilt für den Super CCD SR, eine weitere
Bildsensor Variante, die ebenfalls in den nächsten
Kameramodellen zum Einsatz kommt. Hier wird eine neue Struktur
eingesetzt, die im Vergleich zur Vorgängergeneration für einen
vierfach erweiterten Dynamikumfang sorgt. Der Super
CCD SR
mißt auch 1/1,7 Zoll und zeichnet insgesamt 6,7 Millionen Pixel
auf. Hierbei sind 3,35 Millionen R-Pixel für die Auflösung
verantwortlich, zusätzliche 3,35 Millionen S-Pixel sorgen für
einen bisher unerreichten Dynamikumfang und hohe
Empfindlichkeit. Die Informationen dieser beiden Sensorelemente
werden miteinander kombiniert.
Entscheidend für die
Bildqualität: Empfindlichkeit, Dynamik, Tonwertumfang
Herkömmliche Digitalkameras
haben Schwierigkeiten bei der Wiedergabe von kontrastreichen
Bildern, die sowohl dunkle wie helle Bereiche aufweisen. Dabei
verschwimmen häufig in den dunklen Bereichen die Details,
während in den hellen Bereichen die Weißtöne keine Zeichnung
mehr aufweisen. Im Super CCD Sensor sind die Photodioden größer,
so daß sich die Empfindlichkeit und der Dynamikumfang erhöhen
und so insgesamt ein sehr weitreichender Tonwertumfang erzielt
wird.
z
Links die herkömmlichen
CCD-Sensoren:
Hier sind helle Bereiche
grell und ohne erkennbare Zeichnung. Rechts ein Bild des neuen
Super- CCD SR der 4. Generation - hier werden auch helle Bereiche
noch deutlich differenziert dargestellt. (In dieser stark
komprimierten Darstellung leider nicht gut sichtbar)
Die Weiterentwicklung der
Super CCD Sensoren sorgt also nicht nur für höhere Auflösung –
ein Kriterium, das (in der Presse) oft die höchste
Aufmerksamkeit genießt - sondern vor allem auch für eine
Steigerung der Empfindlichkeit.
So lassen sich
Bildqualitäten erreichen, die an fotografisches Filmmaterial
heranreichen. Dennoch gilt: Bis heute kann auch ein Super CCD
Sensor nicht den vollen Tonwertumfang von herkömmlichem Film
erreichen, eine der wichtigsten Komponenten, wenn es um
Bildqualität geht.
Erfahrung vom Film wird auf
Digitaltechnik übertragen
Fujifilm greift auf mehr als
60 Jahre Erfahrung in der Fotografie zurück und weiß daher, wie
wichtig die Faktoren Auflösung, Empfindlichkeit und
Dynamikumfang für die Gesamt-Bildqualität sind. Beim Super CCD
der ersten Generation, der im Jahr 2000 eingeführt wurde, wurde
großer Wert auf die Balance der einzelnen Leistungsmerkmale
gelegt. Der 2001 eingeführte Super CCD der zweiten Generation
bot eine weiter verbesserte Auflösung, während sich der Super
CCD der dritten Generation im Jahr 2002 vor allem durch eine
Steigerung der Empfindlichkeit auszeichnete. Der neue Super CCD
HR der vierten Generation bietet eine wiederum erhöhte
Auflösung, der Super CCD SR sorgt für hohe Empfindlichkeit bei
wesentlich erweitertem Dynamikumfang.
|
Laut IAN AUSTEN (Published:
August 3, 2006) ist das Problem ebenfalls, wie oben
beschrieben, der Dynamikumfang, nicht die Auflösung. Er
nennt das H.D.R, also high dynamic range.
http://www.nytimes.com/2006/08/03/technology/03basics.html?ex=1155441600&en=7a4a8896230ebf5e&ei=5070&emc=eta1
Their secret was a software technology
known as H.D.R., for high dynamic range photography. And
Mr. Dejesus quickly became one of its practitioners. |
Bei Fujifilm nennt man dies
CCD SR.
Der Super CCD SR erfaßt
jeden Bildpunkt mit gleich zwei Sensoren: Einem großen S-Pixel
für die dunklen Bildanteile, einem kleinem R-Pixel für die
hellen Bestandteile. Dadurch kann er auch in besonders hellen
und dunklen Bildelementen noch Unterschieden in den
Helligkeitsabstufungen darstellen.
Ian Austen nimmt die
unterschiedlichsten Tageszeiten, um erstens die Dynamikumfänge
für die Digitalkamera vergrößern zu können und zweitens, um noch
mehr Information ins Bild zu bekommen (durch die
unterschiedlichen Anstrahlungswinkel der Objekte).
Meine Überlegungen gehen
ebenfalls in Richtung der Dynamikumfangverbesserung. Darin sind
natürlich nicht die größeren Informationen im Bild (wie bei
Austen`s Artikel), aber die Dynamik ist praktisch ebenso groß.
Ein Vorteil von meiner Methode: Man kann die Bilder vom Stativ
aus sofort machen und muß die Kamera nicht von morgens bis
abends auf dem Stativ am gleichen Ort stehen lassen (wie bei
Austen`s Artikel, was in den meisten Fällen ja gar nicht möglich
ist. Ein weiterer Nachteil der Austen Beschreibung ist, daß in
den langen Zeiten dazwischen sich viel tun kann. Z.B. Autos
parken.....
Nun ein Beispiel meiner
Methode, stark komprimiert:
Ich mache eine
Belichtungsserie mit der Belichtungsreihenautomatik (+/- 1 EV)
der S9500. Die S9500 macht dann eine normalbelichtete Aufnahme,
eine überbelichtete und eine unterbelichtete. Die
Lichtwertdifferenz kann manuell von +/- 1/3 EV bis +/- 1 EV
eingestellt werden.
Bild 1, normale Belichtung.
Alle Mittelhelligkeiten sind richtig in der Helligkeit, aber die
dunklen zu dunkel und die hellen zu hell:

Bild 2, überbelichtet. Alle
dunklen Bereiche sind dabei richtig belichtet, helle ausgefranst
(siehe Sonnenschirm):

Bild 3, unterbelichtet. Alle
hellen Bereiche sind dabei richtig belichtet (und der Himmel ist
knallig blau, was zwar nicht unbedingt naturgetreu ist, aber auf
den Fotos sieht es trotzdem sehr gut aus ;-)))):

Und hier das erste
"zusammengebastelte" Ergebnis:

Dabei sind (oben) über das
normal belichtete Bild die dunklen Bereiche durch das
überbelichteten Bild ersetzt worden (unter der Hängematte kann
man etwas sehen, ist nicht nur schwarz).
Und hier das zweite
"zusammengebastelte" End-Ergebnis:

Hier sind die
Mittelhelligkeiten richtig belichtet, die zu dunklen Bereiche
sind richtig sichtbar (siehe unter der Hängematte unten links)
und die zu hellen Bereiche sind ebenfalls wieder etwas dunkler
und nicht ausgefranst. Zudem ist der Himmel dunkler blau! Dies
kommt bei den hier am Beispiel stark komprimierten Fotos aber nicht so richtig
zur Geltung.
Dieses "Zusammenbasteln"
mache
ich mit Corel Paint, indem ich die 3 Bilder lade und in
verschiedenen Ebenen platziere. Dann radiere ich einfach mit dem
Radiergummi von einer Ebene die schlechten Passagen weg und
darunter kommt dann das richtig belichtete Bild zum Vorschein.
Es ist nur am Anfang zu überlegen, welche Bilder man in welche
Ebene lädt, damit alles so richtig funktioniert.
Dies ist eine Möglichkeit,
die Bilder der künftigen neuen CCD Chips schon jetzt (allerdings mit Arbeit
verbunden) zu erzielen.
Eine
Möglichkeit, den Dynamikumfang auch ohne Fotobearbeitung bei
Digitalkameras zu erhöhen könnte die angekündigte Fujifilm
FinePix S5 Pro mit seinem CCD SR Bildsensor sein (Artikel vom
26.September 2006)* also eigentlich schon uralt!:
Super CCD SR Pro Bildsensor mit 12 Megapixel
Der Bildsensor Super CCD SR Pro arbeitet mit mehr als 12
Megapixel, unterteilt in 6,17 Millionen S-Pixel und 6,17
Millionen R-Pixel. Vereinfacht ausgedrückt nimmt die Kamera zwei
Fotos auf: Die S-Pixel erzeugen das von FinePix D-SLR Kameras
normale Digitalfoto. Die R-Pixel kommen in Extrem-Situationen
zum Einsatz, wenn die Aufnahme besonders helle Lichtspitzen oder
Flächen enthält. Normale Digitalkameras sind in diesen
Situationen überfordert und produzieren Bilder, denen es an
Detailzeichnung fehlt. Aus diesem Grund erzeugen die R-Pixel im
Super CCD SR Pro ein zweites Bild, dessen Belichtung bewußt
dunkler ausfällt. Das liefert im Ergebnis Details in hellen
Flächen, die eine normale Aufnahme nicht bieten könnte.
Anschließend kombiniert die Kameraelektronik die Informationen
der
S- und R-Pixel so intelligent, daß ein fertiges Bild mit
korrekter Belichtung und vollen Details entsteht.
Real Photo Technology Pro
Die aus den handlichen Kompaktkameras der FinePix- Serie
bekannte und extrem hohe Lichtempfindlichkeit wird auch der
neuen FinePix S5 Pro zur Verfügung stehen. Die für
professionelle Zwecke weiterentwickelte Real Photo Technology
Pro kombiniert die wertvollen Eigenschaften des Super CCD SR Pro
Bildsensors mit effektiv nutzbaren ISO-Werten bis 3200 und einer
überlegenen, zweistufigen Rauschunterdrückung. Dadurch ist der
Fotograf in der Lage, selbst unter sehr schwierigen
Lichtbedingungen kurze Verschlußzeiten zu nutzen und oftmals
ohne Blitzgerät zu fotografieren. Auch ohne künstliches Licht
werden gleichmäßige Ausleuchtung und natürlichere
Lichtstimmung erzielt. Für Fotografen, die viel mit menschlichen
Motiven arbeiten, dürfte der für die FinePix S5 Pro neu
entwickelte Modus für Gesichtserkennung interessant sein. Anhand
bestimmter geometrischer Merkmale werden bis zu 10 Menschen in
einer Aufnahme erkannt. Anschließend hat der Fotograf die
Möglichkeit, das Bild schnell und unkompliziert auf Details wie
geschlossene Augen oder ungünstige Ausleuchtung zu überprüfen.
Obige Beschreibungen sind aus den Jahren 2002 bis
2006. Der neue Super CCD VIII
HR (2008) der S100FS - (achte Generation), aus dem Jahr
2008: Hier ein paar
Daten des CCD und des Processors:
Inspirational Image Quality with 2/3-inch 11.1
Megapixels. Newly Developed Super CCD VIII "HR" Incorporated
The FinePix S100FS is a superzoom digital camera with composite
lens for nature photography. The CCD, image processor, the lens
to take in the light, etc., of the FinePix S100FS were all
optimally designed under a new concept. The CCD sensor, the core
unit of the FinePix S100FS, is a newly developed Super CCD VIII
"HR". The light receptor area is expanded because of the large
2/3-inch CCD with about 11.1 million effective pixels.
FUJIFILM's unique octagonal shape helps to maintain high pixel
numbers and enhance the light collection efficiency and light
capture efficiency per pixel. The CCD materializes high
resolution and high sensitivity with low noise and creates high
resolving power which thoroughly expresses the details of
subjects and has rich tonal expression with an extended Dynamic
Range. CCD with
Further Enhanced Low Noise, High S/N Ratio
The FinePix S100FS's CCD has succeeded in reducing noise even
further. The CCD reduces the effect of noise by raising the
amplification factor of electric signals before output from the
CCD by improving the amplifier which converts the electric
charge created by the photodiode into electric signals. It
becomes possible to transfer signals with a high S/N ratio which
contributes to high-quality images for digital conversion.
Excellent Color Reproduction and High-Speed
Processing. New Image Processing Technology "RP (Real Photo)
Processor III" The
RP (Real Photo) Processor was developed through deepening
FUJIFILM's original image processing technology. The further
improved RP (Real Photo) Processor III is incorporated in the
FinePix S100FS. The processor is able to read at high speed by
using parallel processing achieved by combining the new dual
channel output system developed for the 2 /3-inch Super CCD VIII
"HR" with the 14-bit dual A / D conver ter for both rich
tonality and high-speed reading. The unique double noise
reduction system separates noise with great accuracy from the
image signals input and meticulously eliminates noise. This
makes it possible to create clear images with extremely low
noise for ISO3200 ultrahigh sensitivity photographs with full
pixels (11.1 megapixels ) . ISO10000 ultrahigh sensitivity wi th
3 maga recorded pixels is also an option. This processor created
from FUJIFILM's sophisticated image processing technology,
enables the creation of images with smooth tonal expression
while maintaining high resolution and extended Dynamic Range. |
|
|
Vergleich Original/Noname Li Ionen
Akkus
Original FUJIFILM "NP-140 typ. 1150 mAh; min. 1100
mAh"
Noname STEIN "FOR FUJI NP-40 7,2V 9600 mAh Li-ion"
Bisher konnte mir niemand sagen, weshalb es Noname
Akkus gibt, die angeblich eine 5 bis 8 fache Kapazität (bei gleicher
Größe) abgeben können.
Beispiel: für meine S100FS wurde der
FUJIFILM "NP-140 typ. 1150 mAh min 1100mAh
mit 1150 mAh Kapazität geliefert.
Dazu habe ich einen Noname Akku gekauft :Stein FOR FUJI NP-140 7,2V
9600 mAh Li-ion
Wenn man den Zahlen trauen könnte, hätte der Noname
Akku also eine 8,3 mal höhere Kapazität.
Das habe ich einmal unter die Lupe genommen und von
den 2 Stück NP-140 Akkus die Ladekurve unter gleichen Bedingungen gemessen.
Problem erkannt!
Bei den getesteten Akkus splittet sich das Problem in 2 grundlegende
Falschangaben:
- Verwechslung mAh mit mWh beim Noname Akku
- Übertreibung der wirklichen Kapazität beim
Noname Akku
Meßaufbau:

|
Ich habe die Akkus mit einer Last von 60 Ohm belastet.
Dies entspricht (laut URI Formel) bei der Nennspannung von 7,2 V:
7,2/60 = 0,12 A = 120 mA. Das
entspricht beim Fujifilm-Akku 12 % der Akkukapazität. Also ein guter
Wert, die Entladung der Akkus zu testen.
Die Entladekurven sehen nun folgendermaßen aus:
< anklicken zum Vergrößern
Die ersten 2½ Stunden hat der Fujifilm Akku
(unwesentlich) die Nase vorn. Danach ist der Noname Akku bis 6½
Stunden besser als der Fujifilm, dann stürzt der Noname aber sehr schnell ab und
schaltet bei 6,21V komplett ab. Der original Fujifilm Akku hält dann aber bis 9
Stunden mit einer wesentlich flacher sinkenden Entladekurve wesentlich
länger durch.
Der Stein Akku hat bei 6,21V selber abgeschaltet. Den Fujifilm Akku habe ich bis zu dieser
6,21V-Marke getestet (sein Ausschaltpunkt
liegt also unter 6,21 V). Die Entladespannung von 2,5 V bei Li-ionen
Akkus sollen nicht unterschritten werden (5 V bei 2 Zellen). Daher ist
der 6,21 V Wert noch ein Wert, bei dem die Akkus wegen Tiefentladung
nicht geschädigt werden.
Fazit der Messungen:
Der getestete Noname Akku gibt auf dem Etikett nicht die mAh,
sondern die mWh (Milliwattstunden) an, obwohl mAh auf dem Etikett
steht. Die Angabe in mWs wäre grundsätzlich nicht so verkehrt (wenn sie
richtig angeschrieben wären), denn es macht einen
wesentlichen Unterschied in der Gesamtkapazität wie hoch die Spannung
(12V; 7,2V; 4,5V; 1,2V ..) beim abgegebenen Strom ist. Bei der Angabe in mAh ist die Höhe der Spannung (und damit die Gesamtkapazität) nicht mit
berücksichtigt, man kann also nur Geräte miteinander vergleichen, die
die gleiche Nenn-Spannung (hier 7,2V beim Li-ionen Akku) haben.
Fujifilm kommt genau an die auf dem Etikett angegebenen Daten. Soll,
laut Etikett 1100 - 1050 mAh, ist: 1107 mAh
Stein: laut Etikett 9600 mAh, ist: 876 mAh das
sind
nur 9,1% des angegebenen Wertes.
Das ist aber eine Falschangabe
wegen der Verwechslung der Meßwerte mAh - mWh
aber auch bezogen auf die
berichtigten mWh
ist die Angabe beim Noname stark übertrieben:
Laut
Angabe (berichtigt auf mWh) soll: 9600 (mWh), ist: 6400 mWh das
sind immer noch 33%
weniger als angegeben.
Hier der Vergleich in mAh und mWh Fujifilm / Noname
Stein:
Hier der Vergleich unter berichtigten Meßdimensionen:
Tatsächliche Istwerte:
|
Fujifilm |
Stein |
bei 7,2V |
|
1107 |
876 |
mAh |
|
7875 |
6400 |
mWh |
Man sieht, daß der Fujifilm Akku 26% besser ist als
der Stein-Noname Akku.
Also, beim Noname Akkukauf nicht auf die angegebenen
mAh schauen und mit deutschen Produkten vergleichen! Wenn die
Kapazitäten mehrere Faktoren auseinander liegen (Vertauschung mAh
mit mWh), den höheren Wert durch die
Spannung dividieren, dann kommt man genauer hin!
Hier die Tabelle der Meßwerte:
|
|
Entladespannung (V) |
Entladestrom (A) |
Leistung(W) |
|
Entladezeit |
9600 Stein |
1150 Fujifilm |
9600 Stein |
Fujifilm |
9600 Stein |
Fujifilm |
|
00:00:00 |
8,18 |
8,18 |
0,14 |
0,14 |
|
|
|
00:10:00 |
8,09 |
8,10 |
0,13 |
0,14 |
1,09 |
1,09 |
|
00:20:00 |
8,04 |
8,07 |
0,13 |
0,13 |
1,08 |
1,09 |
|
00:30:00 |
8,00 |
8,03 |
0,13 |
0,13 |
1,07 |
1,07 |
|
00:40:00 |
7,96 |
7,99 |
0,13 |
0,13 |
1,06 |
1,06 |
|
00:50:00 |
7,92 |
7,95 |
0,13 |
0,13 |
1,05 |
1,05 |
|
01:00:00 |
7,87 |
7,91 |
0,13 |
0,13 |
1,03 |
1,04 |
|
01:10:00 |
7,84 |
7,88 |
0,13 |
0,13 |
1,02 |
1,03 |
|
01:20:00 |
7,81 |
7,83 |
0,13 |
0,13 |
1,02 |
1,02 |
|
01:30:00 |
7,77 |
7,79 |
0,13 |
0,13 |
1,01 |
1,01 |
|
01:40:00 |
7,72 |
7,75 |
0,13 |
0,13 |
0,99 |
1,00 |
|
01:50:00 |
7,70 |
7,72 |
0,13 |
0,13 |
0,99 |
0,99 |
|
02:00:00 |
7,67 |
7,69 |
0,13 |
0,13 |
0,98 |
0,99 |
|
02:10:00 |
7,63 |
7,66 |
0,13 |
0,13 |
0,97 |
0,98 |
|
02:20:00 |
7,61 |
7,62 |
0,13 |
0,13 |
0,97 |
0,97 |
|
02:30:00 |
7,59 |
7,59 |
0,13 |
0,13 |
0,96 |
0,96 |
|
02:40:00 |
7,57 |
7,55 |
0,13 |
0,13 |
0,96 |
0,95 |
|
02:50:00 |
7,55 |
7,50 |
0,13 |
0,13 |
0,95 |
0,94 |
|
03:00:00 |
7,53 |
7,47 |
0,13 |
0,12 |
0,95 |
0,93 |
|
03:10:00 |
7,51 |
7,44 |
0,13 |
0,12 |
0,94 |
0,92 |
|
03:20:00 |
7,48 |
7,40 |
0,12 |
0,12 |
0,93 |
0,91 |
|
03:30:00 |
7,47 |
7,37 |
0,12 |
0,12 |
0,93 |
0,91 |
|
03:40:00 |
7,46 |
7,33 |
0,12 |
0,12 |
0,93 |
0,90 |
|
03:50:00 |
7,44 |
7,30 |
0,12 |
0,12 |
0,92 |
0,89 |
|
04:00:00 |
7,43 |
7,27 |
0,12 |
0,12 |
0,92 |
0,88 |
|
04:10:00 |
7,42 |
7,24 |
0,12 |
0,12 |
0,92 |
0,87 |
|
04:20:00 |
7,41 |
7,22 |
0,12 |
0,12 |
0,92 |
0,87 |
|
04:30:00 |
7,40 |
7,20 |
0,12 |
0,12 |
0,91 |
0,86 |
|
04:40:00 |
7,39 |
7,18 |
0,12 |
0,12 |
0,91 |
0,86 |
|
04:50:00 |
7,38 |
7,15 |
0,12 |
0,12 |
0,91 |
0,85 |
|
05:00:00 |
7,38 |
7,13 |
0,12 |
0,12 |
0,91 |
0,85 |
|
05:10:00 |
7,37 |
7,11 |
0,12 |
0,12 |
0,91 |
0,84 |
|
05:20:00 |
7,36 |
7,09 |
0,12 |
0,12 |
0,90 |
0,84 |
|
05:30:00 |
7,33 |
7,08 |
0,12 |
0,12 |
0,90 |
0,83 |
|
05:40:00 |
7,30 |
7,06 |
0,12 |
0,12 |
0,89 |
0,83 |
|
05:50:00 |
7,28 |
7,04 |
0,12 |
0,12 |
0,88 |
0,83 |
|
06:00:00 |
7,25 |
7,02 |
0,12 |
0,12 |
0,88 |
0,82 |
|
06:10:00 |
7,22 |
7,00 |
0,12 |
0,12 |
0,87 |
0,82 |
|
06:20:00 |
7,12 |
6,98 |
0,12 |
0,12 |
0,84 |
0,81 |
|
06:30:00 |
6,94 |
6,96 |
0,12 |
0,12 |
0,80 |
0,81 |
|
06:40:00 |
6,60 |
6,94 |
0,11 |
0,12 |
0,73 |
0,80 |
|
06:50:00 |
6,21 |
6,91 |
0,10 |
0,12 |
0,64 |
0,80 |
|
07:00:00 |
|
6,88 |
|
0,11 |
|
0,79 |
|
07:10:00 |
|
6,85 |
|
0,11 |
|
0,78 |
|
07:20:00 |
|
6,81 |
|
0,11 |
|
0,77 |
|
07:30:00 |
|
6,77 |
|
0,11 |
|
0,76 |
|
07:40:00 |
|
6,72 |
|
0,11 |
|
0,75 |
|
07:50:00 |
|
6,68 |
|
0,11 |
|
0,74 |
|
08:00:00 |
|
6,62 |
|
0,11 |
|
0,73 |
|
08:10:00 |
|
6,58 |
|
0,11 |
|
0,72 |
|
08:20:00 |
|
6,54 |
|
0,11 |
|
0,71 |
|
08:30:00 |
|
6,49 |
|
0,11 |
|
0,70 |
|
08:40:00 |
|
6,42 |
|
0,11 |
|
0,69 |
|
08:50:00 |
|
6,33 |
|
0,11 |
|
0,67 |
|
09:00:00 |
|
6,21 |
|
0,10 |
|
0,64 |
|
∑ Einzelwerte/6 (da je 10 Minuten) |
0,876 |
1,107 |
6,400 |
7,875 |
|
* 1000 |
|
|
876 |
1107 |
6400 |
7875 |
Fazit bei meinem Test:
Achtung bei Noname-Akkus! Der Akku in meinem Test ist
eindeutig falsch etikettiert.
- Noname: auf dem Etikett steht mAh, es sind aber
mWh (also durch die Nennspannung dividieren).
- Noname: die Kapazitätsangaben sind stark
übertrieben (bei meinem Test 50% zu hohe Angabe).
- Der Originalakku mit 1150 mAh hat mehr Kapazität
als der Nonameakku mit der Etiketten-Angabe 9600 mAh.
Aber: der Preis je Kapazitäts-Stunde ist beim Noname Akku
trotzdem günstiger, also nicht unter allen Umständen einen
Originalakku kaufen! |
Seit 2005
mal besucht |
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bearbeitet:
05.03.10
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