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Im Moment sind folgende Themen auf dieser Seite:

  1. Vergleich Fujifilm Finepix S9500 / S100FS und Finepix HS20 EXR
  2. Beschreibung Finepix HS20 EXR
  3. Beschreibung Finepix HS30EXR
  4. Polarisationsfilter
  5. Steigerung des Dynamikumfanges bei Digitalfotos
  6. Vergleich Orignal/Noname Li-ionen Akk
  7. Interessantes zur Pixelauflösung - welche Auflösung brauche ich?
  8. EXR-Modus bei der HS20 - normalerweise nicht empfehlenswert
 

 

Meine FINEPIX-Reihe nach der augen-gesteuerten Canon EOS 50 E  :
 
2001 FINEPIX 4900 Zoom 2003 FINEPIX S602 Zoom
2004 FINEPIX S7000 2005 FINEPIX S9500
2008 FINEPIX S100FS 2011 FINEPIX HS20EXR
2012 Finepix HS30EXR      

 

Finepix HS20EXR (April 2011)
"Abräumer bei den Bridge-Kameras" *

So betitelt CHIP FOTO-VIDEO 06.2011 den Test der Fujifilm FinePix HS20EXR

Gelobt werden neben der gegenüber dem Vorgängermodell HS10 deutlich verbesserten Bildqualität folgende Punkte:
semiprofessionelles Bedienkonzept
Zubehörschuh
Aufzeichnung in RAW und RAW+JPEG
3,0"-LCD mit Klappmechanismus und gleicher Auflösung wie bei der Lumix G2
gute Abstimmung der Bildqualität
zurückhaltender Rauschfilter mit geringen Texturverlusten
sehr geringe Auslöseverzögerung
Energiemanagement mit hoher Bildausbeute
Bemängelt werden:
geringe Auflösung des elektronischen Suchers
manuelles Zoomen führt bei Videoaufzeichnung zu Verwackelungen
hohes Gewicht, großes Gehäuse
"Unser Test zeigt, dass Fujifilm einiges dazugelernt hat: Die FinePix HS20 schneidet gegenüber dem Vorgängermodell HS10 deutlich besser ab." *

So landet die Kamera schließlich mit 85,3 % in der Gesamtwertung auf Platz 1 der Bestenliste der Bridge-Kameras, noch vor den Panasonic Lumix-Modellen FZ100 und FZ45 sowie der Nikon Coolpix P100, Lumix FZ38 und Canon PowerShot SX30 IS ... FinePix HS10 (Platz 8 mit 70,8 %).

Auch in der Bildqualität schlägt die HS20EXR mit 80 von 100 möglichen Punkten alle Konkurrenten aus dem Feld (die HS10 erhielt 69 Punkte). Nur die Nikon P100 kommt mit 79 Punkten in der Bildqualität nah an die Fujifilm heran. Demgegenüber fällt mit nur 77,3 % in der Gesamtwertung die P100 gegenüber der Fujifilm stark zurück.

Das ist doch Balsam auf die Seelen der HS20EXR-Käufer und -Nutzer.

* = Zitate aus dem Testbericht von CHIP FOTO-VIDEO

 

Die Highlights der FinePix HS20EXR  (Laut Fujifilm)

Kreative Funktionen, vielfältiges Zubehör

Da die Kamera auf Wunsch bereits beim halben Drücken des Auslösers Fotos in den Buffer aufnimmt, kann sie beim vollständigen Durchdrücken 7 Fotos vor oder nach dem Durchdrücken speichern, so dass der Fotograf bei zeitkritischen Aufnahmen den richtigen Moment nicht verpassen sollte.

Die Funktionsvielfalt und Ausstattung der FINEPIX HS20 ist beeindruckend und bietet der Kreativität des Fotografen noch mehr Spielraum. Dazu gehören beispielsweise der 360° Motion Panorama Modus, der Filmsimulationsmodus, direkte Wahltasten für viele Einstellungen, das hochauflösende, schwenkbare LCD oder der elektronische Sucher mit Augen-Sensor für automatisches Umschalten von ELV und Display.

Neu entwickelter 16 Megapixel EXR CMOS Sensor

Der Tiple-Core-EXR-Prozessor, der mit drei Kernen auch dreimal so schnell arbeitet wie noch der Bildprozessor der Vorgängerin HS10. Seine Leistungsfähigkeit reicht aus, um Farbsäume aus den Fotos herauszurechnen und die Randbereiche schärfer zu zeichnen, was dem Auflösungsverlust am Bildrand entgegen wirken soll.

Hochwertig vergütetes FUJINON Objektiv mit 30-fach optischem Zoom und einem Brennweitenbereich von 24-720 mm (äquivalent zu KB)
7,6 cm (3 Zoll) High Contrast LCD mit 460.000 Pixeln
Dreifache Bildstabilisierung
Dynamikumfang 1.600%
High-Speed Serienbilder mit bis zu 8 Bildern/s bei voller Auflösung
High Speed Video mit bis zu 320 Bildern pro Sekunde (bei 320x112 Pixel)
RAW Format
Full HD-Video im H.264-Format (MOV)
Neuer EXR AUTO Modus mit 27 Szenen
Filmsimulations-Modus
Motion Panorama 360°
TTL Blitzschuh
Wasserwaage, um den Horizont genau waagerecht aufnehmen zu können
Verwendung von 4 x AA Batterien

Neuer EXR CMOS Sensor, 16 Megapixel Auflösung, High-Speed Serienbildfunktion, FUJINON Objektiv mit 30-fach optischem Zoom, Full HD-Video, dreifache Bildstabilisierung und professionelle Fotofunktionen. Die HS20 setzt hinsichtlich Funktionalität und Performance neue Maßstäbe im Bridgekamera-Bereich.

Exzellente Bilder bei allen Lichtbedingungen

Bei herkömmlichen Sensoren reduzieren Leiterbahnen und Schaltungen die lichtempfindliche Fläche der Pixel. Beim EXR CMOS Sensor sind diese hinter den Photodioden positioniert. Somit wird die gesamte Oberfläche genutzt und das Licht kann ungehindert auf die Pixel treffen. Die Lichtempfindlichkeit des EXR CMOS Sensors ist dadurch deutlich erhöht. Zusätzlich verfügt der Sensor über die international bereits vielfach ausgezeichnete EXR Technologie, die FUJIFILM zum ersten Mal in der FINEPIX F200EXR eingesetzt hat.

Der Fotograf kann aus drei unterschiedlichen EXR Modi auswählen oder im EXR AUTO Modus einfach die FINEPIX HS20 entscheiden lassen. Folgende EXR Prioritäten können individuell eingestellt werden:


1) Bei der Priorität „Hohe Auflösung“ wird die volle Auflösung von 16 Millionen Pixel genutzt, um auch feinste Details eines Motivs darzustellen und großformatige Ausdrucke zu ermöglichen.

2) Bei der Priorität „Erweiterter Dynamikumfang“ werden die beiden Pixel des gleichfarbigen Paares unterschiedlich lang belichtet. Die Kamera nimmt dann zum gleichen Zeitpunkt zwei unterschiedlich belichtete Bilder auf. Eines mit längerer Belichtungszeit, eines mit kürzerer Belichtungszeit. Diese werden zu einem Bild mit einem erweiterten Dynamikumfang von bis zu 1.600% zusammengeführt.

3) Bei der Priorität „Hohe Lichtempfindlichkeit und geringes Bildrauschen“ werden zwei benachbarte Pixel derselben Farbe zusammengefasst. Damit wird aus zwei Pixeln ein Pixel mit doppelter Größe. Die Lichtempfindlichkeit wird dadurch erhöht und das Bildrauschen deutlich gemindert. In Verbindung mit der BSI Technologie ermöglicht dieser Modus eine erstklassige Bildqualität auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Die Kombination aus innovativem EXR CMOS Sensor und leistungsfähigem EXR Prozessor sorgt dafür, dass mit der FINEPIX HS20 auch sich schnell bewegende Motive in erstklassiger Qualität eingefangen werden können. Dies ist besonders hilfreich beim Fotografieren von Sportaktivitäten, Tieren in freier Natur oder spielenden Kindern. Bei voller Auflösung von 16 Megapixel sind mit der HS20 bis zu 8 Bilder pro Sekunde möglich. Bei acht Megapixel Auflösung erzielt die HS20 bis zu 11 Bilder pro Sekunde.

Auch die Geschwindigkeit des Autofokus ist beeindruckend: der Kontrast-Autofokus der HS20 benötigt nicht länger als 0,16 Sekunden. Damit die Reaktionsfähigkeit des Fotografen kein limitierender Faktor ist, verfügt die HS20 über den „Best Frame Capture Modus“. In diesem Modus beginnt die Kamera bereits mit der Aufnahme der Fotos, sobald der Auslöser halb gedrückt wird. Wird der Auslöser ganz durchgedrückt, speichert die Kamera insgesamt sieben Fotos vor oder nach dem Auslösen. Die Anzahl der Fotos, die vor und nach dem Auslösen gespeichert werden, kann vorher individuell festgelegt werden. Der Karriere als Sportfotograf steht damit nichts mehr im Wege.

Der neu entwickelte „Triple Core EXR Prozessor“ der HS20 verbessert die Leistungsfähigkeit und die Bildqualität sowohl bei Fotos als auch bei Videos beträchtlich. Dank des neuen Prozessors läuft die Bildverarbeitung dreimal schneller ab als bei der Vorgängerin HS10. Der neue EXR Prozessor reduziert im Zusammenspiel mit dem FUJINON Objektiv die Gefahr von Farbsäumen und erhöht die Schärfe in den Randbereichen.

Fotografen, die sich in erster Linie auf die Automatik der Kamera verlassen möchten, profitieren von der erweiterten Szenenerkennung. Diese kann insgesamt 27 Szenen identifizieren und dann sowohl Belichtung als auch Weißabgleich, Blitz und Farbtonalität optimal einstellen. Die Bilder werden außerdem entsprechend der jeweiligen Szene markiert, damit sie später leichter wiederzufinden sind.

Die FINEPIX HS20 macht aber nicht nur exzellente Fotos, sie bietet zudem die Möglichkeit, beeindruckende Full HD-Videos im H.264-Format (MOV) und mit Stereo-Ton aufzunehmen. Das H.264 Format wird auch von Fernsehsendern und Bluray Herstellern verwendet. Die Datenmengen werden deutlich reduziert und sind dadurch leichter zu handhaben als im konventionellen AVI-Format. Außerdem sind die Dateien mit den meisten Webseiten und Applikationen kompatibel, so dass es für den Anwender deutlich einfacher ist, seine Videos auf Webseiten wie z.B. YouTube einzustellen.

In der höchsten Qualitätsstufe nimmt die HS20 Videos mit 1920 x 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Außerdem können High-Speed-Videos in unterschiedlichen Geschwindigkeiten aufgenommen werden: Unglaubliche 320 Bilder pro Sekunde bei 320x112 Pixel oder 80 Bilder pro Sekunde bei 640 x 480 Pixel. Damit können schnelle Motive oder Bewegungsabläufe in Superzeitlupe aufgenommen und angesehen werden.

Filmen bei wenig Licht wird dank des EXR HD Movie Modus noch einfacher. Durch die Pixel Fusion Technologie, die auch beim Fotografieren zum Einsatz kommt, liefert die FINEPIX HS20 bei Videos eine hohe Lichtempfindlichkeit und wenig Bildrauschen auch bei ungünstigen Lichtbedingungen. Das Einfangen von stimmungsvollen Sonnenuntergängen oder Innenaufnahmen sind nun sowohl im Foto- als auch im Video-Modus kein Problem mehr.

Mit dem hochwertig vergüteten FUJINON Objektiv mit 30-fach Zoom und einem Brennweitenbereich von 24-720 mm (äquivalent zu KB) deckt die HS20 alle Fotosituationen perfekt ab. Der manuelle Zoomring lässt sich nun noch besser regulieren, da die Größe des eingebauten Blitzes reduziert wurde. Die schnelle und exakte Wahl des Bildausschnittes ist dadurch sehr komfortabel möglich.

Gerade im extremen Telebereich ist eine effektive Bildstabilisierung zwingend notwendig, um Verwacklungen der Kamera zu verhindern. Die FINEPIX HS20 nutzt dazu eine gleich dreifache, intelligente Bildstabilisierung:

1) Der Sensor gleicht Bewegungen der Kamera aus (CMOS Shift).

2) Durch die „Pixel Fusion Technologie“ können die Lichtempfindlichkeit erhöht und die Verschlusszeiten verkürzt werden.

3) Im EXR Auto Modus können mit der „Multi Frame Technologie“ vier Bilder aufgenommen und zu einem einzigen, verwacklungsfreien Bild zusammengesetzt werden.

Die Funktionsvielfalt und Ausstattung der FINEPIX HS20 ist beeindruckend und bietet der Kreativität des Fotografen noch mehr Spielraum. Dazu gehören beispielsweise der 360° Motion Panorama Modus, der Filmsimulationsmodus, direkte Wahltasten für viele Einstellungen, das hochauflösende, schwenkbare LCD oder der elektronische Sucher mit Augen-Sensor für automatisches Umschalten.

Die HS20 ist zudem kompatibel mit SD-, SDHC- und mit der neuen Generation der SDXC-Speicherkarten.

Um den Fotografen noch unabhängiger vom Umgebungslicht zu machen, verfügt die FINEPIX HS20 über einen TTL Blitzschuh

Automatische ELV/Display Umschaltung:
Wenn der Modus für automatische Umschaltung eingestellt ist, schaltet sich der elektronische Sucher automatisch ein, sobald Sie Ihr Auge auf den Sucher richten; das Display schaltet sich ein, wenn Sie Ihr Auge nicht mehr auf den Sucher richten.

Sonstiges:

Belichtungsautomatik + (Poträt, Landschaft, Sport, Nacht(2), Feuerwerk, Sonnenuntergang, Schnee, Strand, Blume, Text); manueller Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse einstellbar (automatisch, sonnig, Schatten, Glühlampenlicht, Leuchstofflampenlicht(3), + manuell); verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung (Mehrfeldmessung über 256-Messfelder); Serienbildfunktion , Top-8 mit 3, 5 oder 8 Bildern pro Sekunde; Timerfunktion; Panoramaunterstützung (Motion Panorama 360° Vertikal 11.520 x 1.624 und Horizontal 11.520 x 1.080 Bildpunkten; 180° Vertikal 5.760 x 1.624 und Horizontal 5.760 x 1.080 Bildpunkten; 120° Vertikal 3.840 x 1.624 und Horizontal 3.840 x 1.080 Bildpunkten); Tonaufnahme für aufgenommene Bilder; Display/Monitor schwenkbar; Bild-Effekte (Filmsimulation (Provia, Velvia, Astia)); Fernbedienung; Anzeige des Batteriezustandes; Anzeige des verbleibenden Speichers; Anzeige aller Aufnahmen im Bildindex; Anzeige von Datum und Uhrzeit; Speicherung von Datum und Uhrzeit für jede Aufnahme; BSI-Aufnahme-Sensor; zusätzliche 3:2 Bildauflösung von 4.608 x 3.456, 3.264 x 2.176 und 2.304 x 1.536 Bildpunkten; zusätzliche 16:9 Bildauflösung von 4.608 x 2.592, 3.264 x 1.840 und 1.920 x 1.080 Bildpunkten; ISO 6.400 bei max. 5 Megapixel Auflösung; ISO 12.800 bei max. 3 Megapixel Auflösung; Sensor-Shift-Bildstabilisator; Rote-Augen-Korrektur; Lächel-Erkennung; Blinzel-Erkennung; High-Speed-Video mit 80, 160 und 320 Bilder pro Sekunde; Zoom-Braketing; DR-Reihe; Pro-Low-Light-Funktion; Motion Remover; Überbelichtungswarnung Bilddrehung; Wiedergabe-Histogramm; Diashow-Funktion; Eingabe der eingesetzten Batterien/Akkus (Lithium, Akali oder Ni-MH), um die Batterie-Warnung exakt zu ermöglichen.


Der EXR-Sensor der HS20 (Laut Fujifilm, April 2011)

Der Beginn einer neuen Technologie - EXR CMOS

Auf dem Gebiet der Bildsensoren hat FUJIFILM in den vergangenen Jahren viele Innovationen hervorgebracht und besonders in den Bereichen Dynamikumfang und geringes Rauschen Maßstäbe gesetzt.

Kombiniert mit der EXR Technologie von FUJIFILM birgt der ganz neu entwickelte EXR CMOS Sensor einzigartige Vorteile in der Bildqualität.
Neue Fortschritte in der RP (Real Photo)-Technologie

Der neue BSI (Back Side Illuminated) EXR CMOS-Sensor stellt eine bahnbrechende Weiterentwicklung für die Bildqualität dar. 16 Millionen Pixel sind wahrhaftig beeindruckend und verkörpern einen Quantensprung hinsichtlich der Auflösung, aber der tatsächliche Unterschied liegt in der Technologie.

16 Megapixel BSI EXR CMOS Sensor

3 Technologien - Beste Bildqualität in jeder Situation

I. EXR Pixel Anordnung & Farbmatrix - nur bei FUJIFILM

Die einzigartige EXR Pixelanordnung und die Farbmatrix sind der Schlüssel für die Bildqualität. Die um 45 Grad geneigten EXR Pixel erhöhen sowohl die horizontalen, als auch die vertikalen Sensorreihen. Durch die diagonal angeordneten Pixelpaare der gleichen Farbe kann der Sensor je nach Situation zwischen den Modi HR (Hohe Auflösung), DR (erweiterter Dynamikumfang) und SN (Hohe Empfindlichkeit und geringes Rauschen) hin- und herwechseln und somit sicherstellen, dass jeder Moment mit der bestmöglichen Bildqualität festgehalten wird.

High Resolution - Hohe Auflösung (16 Megapixel)

Genau wie Ihre Augen noch das kleinste Detail wahrnehmen, wenn Sie bei gutem Licht etwas genau betrachten, wird im HR (High Resolution)-Modus die volle Auflösung der FINEPIX HS20EXR von 16 Megapixel genutzt. So wird sichergestelltt, dass auch kleinste Details in leuchtenden Farben wiedergegeben werden.

Erweiterter Dynamikumfang 1600 %

Wie das menschliche Auge alle Details in Schatten und Lichter auch bei starken Kontrast erfasst, so kann beim EXR CMOS die Proirität auf den Dynamikumfang (DR) gesetzt und dieser auf bis zu 1600% gesteigert werden. Zwei unterschiedlich belichtete Bilder werden dann gleichzeitig aufgenommen und zu einem Bild mit erweitertem Dynamikumfang zusammengeführt in dem feine Details im Schatten und überbelichtete Bereiche in hellen Abschnitten sichtbar werden.

Hohe Empfindlichkeit und geringes Rauschen

Wie das menschliche Auge sich bei Dunkelheit anstrengt, um so gut wie möglich die Umgebung zu erfassen, wird im Modus "Hohe Empfindlichkeit und geringes Rauschen" (SN) die Lichtempfindlichkeit des Sensors erhöht. Dabei garantiert die einzigartige Pixel-Binning Technologie Aufnahme mit außerordentlicher Helligkeit und minimalem Rauschen.

II. Spitzenposition durch CMOS

Der Einsatz einer Schaltkreisarchitektur mit Hochgeschwindigkeitsübertragung ermöglicht das schnelle Auslesen von Datensignalen, was wiederum High Speed Video und ultraschnelle Serienaufnahmen möglich macht.
III. BSI (Back Side Illuminated) CMOS

Die BSI (Back Side Illuminated)-Sensorstruktur verlagert die Verdrahtung an die Rückseite des Sensors, was zu einer deutlichen Verbesserung der Empfindlichkeit führt und das Rauschen reduziert.

1. Licht
2. Schaltkreis für die Hochgeschwindigkeitsübertragung
3. Fotodiode

Konventionelle CMOS-Technologie
BSI CMOS

Der EXR Prozessor der HS20 (April 2011)

Der verwendete BSI EXR CMOS-Sensors erzielt seine Leistung durch den DUAL CPU, EXR Core und den variablen Prozessor. So werden eine Vielzahl an Funktionen möglich, einschließlich HD-Videos und schnellen Serienaufnahmen, oder auch die erweiterte Motiverkennung für einfache Anwendungen, während das neu gestaltete Menü (Vector Grafiken) eine komfortable Bedienung bietet.


Fangen Sie besondere Momente in ausgezeichneter verzerrungsfreier Detailgenauigkeit ein - die herausragende Auflösung der FUJINON Objektive ist das Ergebnis eines hochentwickelten Linsendesigns, das auf technisch ausgeklügelten Hochpräzisionslinsen und entsprechender Verarbeitungstechnologie beruht.

Hochpräzise aspherische Formglaslinsen

Da das Licht, dank des aspherischen Linsendesigns, präzise am selben Punkt konzentriert wird, ist es nicht mehr nötig, zwecks Korrektur, zusätzliche Linsenelemente einzufügen. Während diese Linse einerseits die Verzerrung bei Weitwinkelaufnahmen reduziert, die Auflösung sowohl in der Mitte, als auch in den Randbereichen verbessert, Reflexionen verhindert und Farbabweichungen minimiert, ermöglicht sie andererseits aber auch ein leichteres und kompakteres Design.

Glaslinsen mit extraniedriger Dispersion (ED-Linsen)
Da sie die chromatische Aberration erheblich minimieren, die bei konventionellen Teleobjektiven üblich sind, zeichnen sich die hochwertigen ED-Linsen durch überlegene Schärfe und Farbtreue aus.
EXR AUTO - neu mit 27 Szenen

Im EXR AUTO-Modus wird vom Sensormodus bis zum Motivprogramm alles automatisch optimiert, so dass Sie sich ganz auf das Motiv konzentrieren können, um den richtigen Augenblick einzufangen.


Innovative Motiverkennung:



Dank der Fähigkeit, 10 grundlegende Aufnahmesituationen zu identifizieren und dann zu prüfen, ob eine Person fotografiert wird oder nicht und wie viel Licht zur Verfügung steht, kann der EXR AUTO-Modus genau erkennen, welche Situation Sie gerade aufnehmen und optimiert die Belichtungszeit, den Weißabgleich, Fokus, Farbe und Ton entsprechend. Darüber hinaus werden diese Daten gespeichert, so dass Sie Ihr Bildarchiv nach Situationstyp durchsuchen können (z.B.: Nachtportrait oder Makro) und sich die gesuchten Bilder damit rasch und einfach wiederfinden lassen.



3-in-1-Sensoren

Die Einzigartigkeit eines EXR-Sensors beruht auf dessen Fähigkeit, seine Einstellungen entsprechend den Anforderungen der Aufnahme zu adaptieren. Mit drei zur Auswahl stehenden Sensoreinstellungen unterscheidet er sich von jedem anderen Sensor auf dem Markt und ist nur bei FUJIFILM zu finden. EXR AUTO wählt die optimale Sensoreinstellung automatisch. Dabei stehen drei Modi zur Wahl:
HR High Resolution (Hohe Auflösung) ist perfekt für gut ausgeleuchtete Szenen und nutzt alle 16 Millionen Pixel.
Der SN-Modus für hohe Empfindlichkeit und geringes Rauschen ist für den Einsatz in der Nacht oder bei ungünstigen Lichtbedingungen ausgelegt. Jeweils zwei Pixel werden kombiniert um 8 Millionen höher empfindliche Pixel zu schaffen.
Der DR-Modus mit erweitertem Dynamikumfang eignet sich für Situationen mit hohen Kontrasten, in denen sowohl helles Sonnenlicht, als auch dunkle Schatten vorkommen. In diesem Modus werden eine Aufnahme mit langer Belichtungszeit und eine mit kurzer Belichtungszeit kombiniert, um Detailzeichnung in den Lichtern und Schatten zu erzielen.


Sonnenuntergang x DR

Konventionelle Digitalkamera                  FINEPIX HS20EXR


Liefert die besten Ergebnisse für einen Sonnenuntergang, da die Situation intelligent erfasst und die Lebendigkeit der Farben und die Tiefenwirkung des Motivs verstärkt werden. Denn der EXR-Sensor hat automatisch auf den erweiterten Dynamikumfang umgeschaltet, um die im Bild vorliegenden hohen Kontraste optimal wiederzugeben.
Himmel & Vegetation (Grün) mit HR

Konventionelle Digitalkamera                 FINEPIX HS20EXR


Erkennt automatisch die Aufnahmesituation einschließlich des azurblauen Himmels und des grünen Grases, wobei EXR-AUTO auf den HR-Modus für hohe Auflösung stellt. Die hohe Auflösung sorgt für eine detailgetreue Wiedergabe mit brillianten Farben.
Super High Quality Full HD Videos & Fotos


Kann sowohl Fotos, als auch Videos im High-Definition-16:9-Format aufnehmen - mit der FINEPIX HS20EXR entdecken Sie die Wirkung einer HDTV-Bildanzeige über den gesamten Bildschirm.

Scharfe HD-Videoaufnahmen auch bei schlechtem Licht

Die FINEPIX HS20EXR maximiert die hohe Empfindlichkeit, um sogar bei schlechten Lichtbedingungen außergewöhnlich scharfe und farbintensive Full-HD-Videoaufnahmen (1080p; 30Bildern/Sek./High Profile) mit beeindruckendem Stereoton zu erzeugen.

Der Filmsimulationsmodus bietet die Farbreprodution bekannter FUJIFILM-Filme.
Fotoaufnahmen gleichzeitig während der Videoaufzeichnung

Während der Aufzeichnung eines Videos können gleichzeitig auch Fotos gemacht werden.
 

Finepix HS30EXR (März 2012)

noch etwas Geduld :-)) ich habe sie noch nicht :-((

 

 

 

1. Vergleich Fujifilm Finepix S9500 / Finepix S100fs und die neue HS20EXR (Stand April 2011)

(die für mich positiven Daten in gelb und die negativen Daten in rot)

  Meine (ur)alte Fujifilm S9500 Meine alte Fujifilm S100FS Meine noch jetzige Fujifilm, HS20EXR Fujifilm HS30EXR
 
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diesee Bilder werden beim Anklicken vergrößert!

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  Nov. 2005 bis Oktober 2008

 

Das ist ab Oktober 2008 bis März 2011 meine Kamera.

1037 g letztendlich incl. Akku, Objektivverschlußdeckel und UV-Objektivschutzfilter. Aber für diese Spitzenkamera trage ich dieses Gewicht gerne mit!

Die jetzige Finepix, (April 2011). 636 g ohne Akku / 753 g mit Akkus

 

Die neue Finepix, ab März 2012 - 687 g mit Lithiumionen-Akku (NP-W126)
Pixel, CCD: 9 Mio Pixel eff.
1/1,6 Zoll CCD-HR Sensor
(15,8 mm Diagonale)
11,1 Mio.
2/3 Zoll Super CCD HR
(16,93 mm Diagonale)
16 Mio Pixel eff.
1/2 Zoll EXR CMOS
16 Mio Pixel eff.
1/2 Zoll EXR CMOS
Bilddatengröße: 3.488 x 2.616
2.592 x 1.944
2.048 x 1.536
1.600 x 1.200
640 x 480
3840 x 2880
2816 x 2112
2048 x 1536
1600 x 1200
640 x 480
4:3, 3:2 und 16:9 Formate einstellbar
4608x3456
 
4:3, 3:2 und 16:9 Formate einstellbar
4608x3456
Brennweite
(Vergleich Kleinbild):
f=6,2 - 66,7 mm
Crop Faktor 4,5
= 28 bis 300 mm
f=7,1 - 101,5 mm
Crop Faktor: 3,94
= 28 - 400 mm
f=4,2-126 mm entspricht bei 35 mm KB
24 - 720 mm
Crop Faktor 5,
714
f=4,2-126 mm entspricht bei 35 mm KB
24 - 720 mm
Crop Faktor 5,
714
Speichermedium: Schacht 1:
xD-Picture Card
Schacht 2:
CompactFlash
xD Picture Card

SD, SDHC wie in meinem PDA!

SD, SDHC, + SDXD
und 20 MB interner Speicher
 
Zoom optisch: 10,7-fach optischer
Zoom 28 bis 300 mm (zusätzliches digitales 2-fach Zoom entspricht einem 21,4 fachen Zoomverhältnis)

Manueller Zoomring

Mit 58 mm Objektivgewinde für Polfilter und UV-Objektivschutz-Filter

14,3-fach optischer Zoom 28 bis 400 mm
(zusätzliches digitales Zoom, entspricht einem 28,6 fachen Zoomverhältnis (56 bis 800 mm Zoom bei KB)

Manueller Zoomring

Mit 67!! mm Objektivgewinde für Polfilter und UV-Objektivschutz-Filter

30-fach optischer Zoom 24 bis 720
(zusätzliches digitales 2fach Zoom, entspricht einem Zoomverhältnis von 48 bis 1440 bei KB)

Manueller Zoomring

58 mm Objektivgewinde für Polfilter und UV- Objektivschutz-Filter (67 mm wäre besser)

30-fach optischer Zoom 24 bis 720
(zusätzliches digitales 2fach Zoom, entspricht einem Zoomverhältnis von 48 bis 1440 bei KB)

Manueller Zoomring

58 mm Objektivgewinde für Polfilter und UV- Objektivschutz-Filter (67 mm wäre besser)

Schärfebereich: 50 cm bis unendlich (Weitwinkel)
200 cm bis unendlich (Tele)
Weitwinkel: 50 cm bis unendlich (High SpeedModus 2 m bis unendlich)
Tele: 2,5m bis unendlich, (High SpeedModus 5 m bis unendlich)
Weitwinkel: 50 cm bis unendlich
Tele: 3 m bis unendlich,
geht demnächst weiter
Makro: 10 cm bis 300 cm (Weitwinkel)
90 cm bis 300 cm (Tele)
1 cm bis 100 cm (Supermacro)
10 cm bis 3 m (Weitwinkel)
90 cm bis 3 m (Tele)
1 cm bis 1m (Supermacro)
10 cm bis 3 m (Weitwinkel)
2 m bis 5 m (Tele)
1 cm bis 1m (Supermacro)
 
Verschlußzeit: 30 s bis 1/4.000 s, bulb 30 s bis 1/4000 s, bulb 30 s bis 1/4000 s,
(bulb, leider nur bis 30 Sekunden)
 
Elektronischer Sucher: LCD-Monitor und LCD-Farbsucher mit Dioptrienausgleich (elektronischer Videosucher mit 235.000 Bildpunkten)
1,8" TFT-LCD-Monitor mit 118.000 Bildpunkten
0,2 Zoll, 200.000 Bildpunkte 0,2 Zoll, 200.000 Bildpunkte  
LCD Monitor 1,8Zoll
TFT klappbar
2,5 Zoll, amorphes LCD Silicon TFT klappbar, 230.000 Bildpunkte 3 Zoll, LCD Monitor, klappbar, 460.000 Bildpunkte  
Hilfslicht Das leistungsstarke Autofokus-Hilfslicht projiziert ein lichtstarkes grünes Muster, um den Autofokus bei schwachem Umgebungslicht zu unterstützen wie S9500 ja, zur Unterstützung des Autofokus  
Kontinuierliche Aufnahmen: 1,5 Bilder/Sekunde (bis zu 4 Bilder) Erste 7 - 7 Bilder/Sek; (11,1 MP)

Dynamikbereich-Serie 100%, 200%, 400%
Filmsimulation-Serie Provia, Velvia, weich
Autom. Belichtungsserie normal, +xEV -xEV
L: Top-8 (max. 8 Bilder/Sek.)
M:Top-16 (max. 11 Bilder/Sek.)
S:Top-32 (max. 11 Bilder/Sek.)
Best Frame Capture
L: 8 (max. 8 Bilder/Sek.)
M: 16 (max. 11 Bilder/Sek.)
 
  Die letzten 4 Bilder Letzte 7 - 7 Bilder/Sek; (bis 11 MP) Die Kamera beginnt mit der
Aufzeichnung, wenn der Auslöser bis zum ersten Druckpunkt gedrückt wird. Die Serie wird beendet, wenn der Auslöser bis zum zweiten Druckpunkt durchgedrückt wird.
 
  1,1 Bilder/Sekunde bis
zu 40 Bilder
HighSpeed 50 Bilder -
7 Bilder/Sek (3 MP)
Endlos Serie - 1 Bild/Sek bis Speicher voll
Bis 11 Bilder/Sek. Im Video-Modus 30 bis 320 Bilder/Sek, je nach Auflösung  
Empfindlichkeit: ISO 80/100/200/400/800/
1600 (manuell)
100/200/400/800/1600/3200/6400; bis 6 MPixel > 10.000 100/200/400/800/1600/3200/6400/12800  
Videoaufnahmen: 640x480 mit 30 Bildern/Sekunde!!! (Mono-Ton) 640x480 mit 30 Bildern/Sekunde!!! (Mono-Ton) 1920 x 1080 Pixel – Full HD (30 Bilder/Sek.) / 1280 x 720 Pixel - HD (60 Bilder/Sek.) / 640 x 480 Pixel - VGA (30 Bilder/sek) mit Stereo-Tonaufzeichnung; Die Zoomfunktion kann während der Videoaufnahme benutzt werden.  
Tonaufnahme je Bild: dito, 480 kB je 30 Sekunden je Bild. je 30 Sekunden je Bild. je 30 Sekunden je Bild.  
Stromversorgung: 4 Stück AA - Mignon Akkus! Leider nur ein 1150 mAh Li-Ionen Akku im Lieferumfang.
Habe aber einen 9600 mAh-Akku dazugekauft! (Fehlanzeige, siehe hier)
4 Stück AA - Mignon Akkus!  

 

2. Polarisationsfilter

Heute nehme ich zum Fotografieren nur noch einen Filter mit, den Polarisationsfilter (und den UV-Filter, der jedoch nur zum Schutz des Objektivs dient). Vor einigen Jahren hatte ich immer eine Unmenge von Filtern dabei, die ich (ausgenommen zum ersten Testen) überhaupt nie benutzt hatte.

In der Fotografie werden Polarisationsfilter unterschiedlich eingesetzt:

  • Unerwünschte Reflexionen von glatten, nichtmetallischen Oberflächen (z.B. Wasser, Glas) lassen sich unterdrücken. An nichtmetallischen Oberflächen wird bevorzugt Licht mit einer bestimmten Polarisation reflektiert, insbesondere wenn der Ausfallswinkel etwa 30° bis 40° beträgt. Wenn der Polarisationsfilter geeignet ausgerichtet ist, werden die reflektierten Lichtwellen unterdrückt, so daß der unpolarisierte Hintergrund nicht von den Reflexionen überstrahlt wird. So ist es z.B. möglich, störende Reflexionen auf Fensterscheiben oder Wasseroberflächen auszublenden.

  • Die Grünwiedergabe von Laub und Gräsern verbessert, weil das Polarisationsfilter störende (blaue) Reflexe des Himmels teilweise unterdrückt.

  • Das Blau eines wolkenlosen Himmels ist ebenfalls polarisiert. Durch ein Polarisationsfilter kann ein Großteil des hellen Himmels zurückgehalten werden, so daß der Himmel auf dem Foto dunkler und somit kräftiger in seiner Farbe erscheint. Weiße Wolken treten deutlicher vor dem blauen Himmel hervor. Dieser Effekt tritt besonders stark im Winkel von 90° zur Sonne auf, bei anderen Winkelwerten geringer bis gar nicht.

  • Ungeeignet ist ein Polarisationsfilter zum Fotografieren eines Regenbogens – die Farbenlinien sind polarisiertes Licht und würden unterdrückt.

  • Es sollten insbesondere bei analogen und digitalen Spiegelreflexkameras zirkulare Polfilter verwendet werden, da das polarisierte Licht in einigen Bauelementen dieser Kameras zu falschen Meßergebnissen führen kann.

  • Bei digitalen Kompaktkameras und auch bei meiner Fujifilm S9500 ohne halbdurchlässigen Spiegel, genügt grundsätzlich ein linearer Polarisationsfilter, der kostengünstiger ist als der zirkulare.

Zum "bildlichen" Verständnis habe ich ein paar Aufnahmen mit dem Polarisationsfilter gemacht.
Alle „Doppelfotos“ habe ich zur gleichen Zeit, ohne die Kamera anders einzustellen, also im HalbautmatikMode (P), aber natürlich stark komprimiert gemacht.

Bilderduo 1:

Dazu ist allerdings zu bemerken, daß es selten so gut gelingt wie im Duo 1, den Unterscheid „herauszuschälen“.

Polfilter gedreht, bis der Lack entspiegelt war:

Polfilter gedreht, bis maximale Spiegelung auftrat.

 

Bilderduo 2:

 

Bilderduo 3:

Links sieht man mit wenig Spiegelung durch das Fenster in den Flur und in die Küche, rechts spiegelt sich der Patio im Fenster.

3. Dynamik (Kontrastumfang) (Stand 2002)

CCD Chips von Fujifilm:

Super CCD der vierten Generation

Die Fuji Photo Film Co., Ltd., (2002) stellt zwei Varianten neuer CCD Sensoren vor, die im Rahmen der vierten Generation Super CCD angekündigt werden: den Super CCD HR und den Super CCD SR. Diese Bildsensoren machen das Herzstück einer Digitalkamera aus und werden in Kameras eingesetzt, die im Laufe dieses Jahres eingeführt werden. Die neuen Sensoren sorgen für höhere Auflösung sowie für einen deutlich erweiterten Dynamikbereich.

Super CCD HR für hohe Auflösung

Der Super CCD HR fokussiert seine Leistung auf besonders hohe Auflösung und bringt auf einem 1/1,7-Zoll-Chip insgesamt 6,63 Millionen Pixel unter. Diese enorme Zahl wurde durch weitere Fortschritte bei der Miniaturisierung ermöglicht. Kameras, die mit diesem Bildsensor ausgestattet sind, erzeugen eine Bilddatei mit bis zu 12,3 Millionen Pixeln und erstellen damit Bilder in bemerkenswert hoher Auflösung. Neben der wesentlich verbesserten Auflösung konnte auch die Empfindlichkeit gegenüber dem Super CCD der dritten Generation gesteigert werden.

Kontrastreiche Bilder durch Super CCD SR

Das gleiche Prinzip der Miniaturisierung gilt für den Super CCD SR, eine weitere Bildsensor Variante, die ebenfalls in den nächsten Kameramodellen zum Einsatz kommt. Hier wird eine neue Struktur eingesetzt, die im Vergleich zur Vorgängergeneration für einen vierfach erweiterten Dynamikumfang sorgt. Der Super CCD SR mißt auch 1/1,7 Zoll und zeichnet insgesamt 6,7 Millionen Pixel auf. Hierbei sind 3,35 Millionen R-Pixel für die Auflösung verantwortlich, zusätzliche 3,35 Millionen S-Pixel sorgen für einen bisher unerreichten Dynamikumfang und hohe Empfindlichkeit. Die Informationen dieser beiden Sensorelemente werden miteinander kombiniert.

Entscheidend für die Bildqualität: Empfindlichkeit, Dynamik, Tonwertumfang

Die Weiterentwicklung der Super CCD Sensoren sorgt also nicht nur für höhere Auflösung – ein Kriterium, das (in der Presse) oft die höchste Aufmerksamkeit genießt - sondern vor allem auch für eine Steigerung der Empfindlichkeit.

So lassen sich Bildqualitäten erreichen, die an fotografisches Filmmaterial heranreichen. Dennoch gilt: Bis heute kann auch ein Super CCD Sensor nicht den vollen Tonwertumfang von herkömmlichem Film erreichen, eine der wichtigsten Komponenten, wenn es um Bildqualität geht.

Erfahrung vom Film wird auf Digitaltechnik übertragen

Fujifilm greift auf mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Fotografie zurück und weiß daher, wie wichtig die Faktoren Auflösung, Empfindlichkeit und Dynamikumfang für die Gesamt-Bildqualität sind. Beim Super CCD der ersten Generation, der im Jahr 2000 eingeführt wurde, wurde großer Wert auf die Balance der einzelnen Leistungsmerkmale gelegt. Der 2001 eingeführte Super CCD der zweiten Generation bot eine weiter verbesserte Auflösung, während sich der Super CCD der dritten Generation im Jahr 2002 vor allem durch eine Steigerung der Empfindlichkeit auszeichnete. Der neue Super CCD HR der vierten Generation bietet eine wiederum erhöhte Auflösung, der Super CCD SR sorgt für hohe Empfindlichkeit bei wesentlich erweitertem Dynamikumfang.

Laut IAN AUSTEN (Published: August 3, 2006) ist das Problem ebenfalls, wie oben beschrieben, der Dynamikumfang, nicht die Auflösung. Er nennt das H.D.R, also high dynamic range.

http://www.nytimes.com/2006/08/03/technology/03basics.html?ex=1155441600&en=7a4a8896230ebf5e&ei=5070&emc=eta1

Their secret was a software technology known as H.D.R., for high dynamic range photography. And Mr. Dejesus quickly became one of its practitioners.

Bei Fujifilm nennt man dies CCD SR. Nun (April 2011) gibt es den neuen EXR-Sensor, der die Dynamikverbesserung auch ohne zusätzlichem Programm meistert (siehe hier). Damit entfällt die mühsame Zusammensetzung der unterschiedlich belichteten Aufnahmen.

Der Super CCD SR erfaßt jeden Bildpunkt mit gleich zwei Sensoren: Einem großen S-Pixel für die dunklen Bildanteile, einem kleinem R-Pixel für die hellen Bestandteile. Dadurch kann er auch in besonders hellen und dunklen Bildelementen noch Unterschieden in den Helligkeitsabstufungen darstellen.

Ian Austen nimmt die unterschiedlichsten Tageszeiten, um erstens die Dynamikumfänge für die Digitalkamera vergrößern zu können und zweitens, um noch mehr Information ins Bild zu bekommen (durch die unterschiedlichen Anstrahlungswinkel der Objekte).

Meine Überlegungen gehen ebenfalls in Richtung der Dynamikumfangverbesserung. Darin sind natürlich nicht die größeren Informationen im Bild (wie bei Austen`s Artikel), aber die Dynamik ist praktisch ebenso groß. Ein Vorteil von meiner Methode: Man kann die Bilder vom Stativ aus sofort machen und muß die Kamera nicht von morgens bis abends auf dem Stativ am gleichen Ort stehen lassen (wie bei Austen`s Artikel, was in den meisten Fällen ja gar nicht möglich ist. Ein weiterer Nachteil der Austen Beschreibung ist, daß in den langen Zeiten dazwischen sich viel tun kann. Z.B. Autos parken.....

Nun ein Beispiel meiner Methode, stark komprimiert:

Ich mache eine Belichtungsserie mit der Belichtungsreihenautomatik (+/- 1 EV) der S9500. Die S9500 macht dann eine normalbelichtete Aufnahme, eine überbelichtete und eine unterbelichtete. Die Lichtwertdifferenz kann manuell von +/- 1/3 EV bis +/- 1 EV eingestellt werden.

Bild 1, normale Belichtung. Alle Mittelhelligkeiten sind richtig in der Helligkeit, aber die dunklen zu dunkel und die hellen zu hell:

Bild 2, überbelichtet. Alle dunklen Bereiche sind dabei richtig belichtet, helle ausgefranst (siehe Sonnenschirm):

Bild 3, unterbelichtet. Alle hellen Bereiche sind dabei richtig belichtet (und der Himmel ist knallig blau, was zwar nicht unbedingt naturgetreu ist, aber auf den Fotos sieht es trotzdem sehr gut aus ;-)))):

 

Und hier das erste "zusammengebastelte" Ergebnis:

Dabei sind (oben) über das normal belichtete Bild die dunklen Bereiche durch das überbelichteten Bild ersetzt worden (unter der Hängematte kann man etwas sehen, ist nicht nur schwarz).

 

Und hier das zweite "zusammengebastelte" End-Ergebnis:

Hier sind die Mittelhelligkeiten richtig belichtet, die zu dunklen Bereiche sind richtig sichtbar (siehe unter der Hängematte unten links) und die zu hellen Bereiche sind ebenfalls wieder etwas dunkler und nicht ausgefranst. Zudem ist der Himmel dunkler blau! Dies kommt bei den hier am Beispiel stark komprimierten Fotos aber nicht so richtig zur Geltung.

Dieses "Zusammenbasteln" mache ich mit Corel Paint, indem ich die 3 Bilder lade und in verschiedenen Ebenen platziere. Dann radiere ich einfach mit dem Radiergummi von einer Ebene die schlechten Passagen weg und darunter kommt dann das richtig belichtete Bild zum Vorschein. Es ist nur am Anfang zu überlegen, welche Bilder man in welche Ebene lädt, damit alles so richtig funktioniert.

Dies ist eine Möglichkeit, die Bilder der künftigen neuen CCD Chips schon jetzt (allerdings mit Arbeit verbunden) zu erzielen. 

Eine Möglichkeit, den Dynamikumfang auch ohne Fotobearbeitung bei Digitalkameras zu erhöhen könnte die angekündigte Fujifilm FinePix S5 Pro mit seinem CCD SR Bildsensor sein (Artikel vom 26.September 2006)* also eigentlich schon uralt!:


Super CCD SR Pro Bildsensor mit 12 Megapixel

Der Bildsensor Super CCD SR Pro arbeitet mit mehr als 12 Megapixel, unterteilt in 6,17 Millionen S-Pixel und 6,17 Millionen R-Pixel. Vereinfacht ausgedrückt nimmt die Kamera zwei Fotos auf: Die S-Pixel erzeugen das von FinePix D-SLR Kameras normale Digitalfoto. Die R-Pixel kommen in Extrem-Situationen zum Einsatz, wenn die Aufnahme besonders helle Lichtspitzen oder Flächen enthält. Normale Digitalkameras sind in diesen Situationen überfordert und produzieren Bilder, denen es an Detailzeichnung fehlt. Aus diesem Grund erzeugen die R-Pixel im Super CCD SR Pro ein zweites Bild, dessen Belichtung bewußt dunkler ausfällt. Das liefert im Ergebnis Details in hellen Flächen, die eine normale Aufnahme nicht bieten könnte. Anschließend kombiniert die Kameraelektronik die Informationen der
S- und R-Pixel so intelligent, daß ein fertiges Bild mit korrekter Belichtung und vollen Details entsteht.

Real Photo Technology Pro

Die aus den handlichen Kompaktkameras der FinePix- Serie bekannte und extrem hohe Lichtempfindlichkeit wird auch der neuen FinePix S5 Pro zur Verfügung stehen. Die für professionelle Zwecke weiterentwickelte Real Photo Technology Pro kombiniert die wertvollen Eigenschaften des Super CCD SR Pro Bildsensors mit effektiv nutzbaren ISO-Werten bis 3200 und einer überlegenen, zweistufigen Rauschunterdrückung. Dadurch ist der Fotograf in der Lage, selbst unter sehr schwierigen Lichtbedingungen kurze Verschlußzeiten zu nutzen und oftmals ohne Blitzgerät zu fotografieren. Auch ohne künstliches Licht werden gleichmäßige Ausleuchtung und natürlichere
Lichtstimmung erzielt. Für Fotografen, die viel mit menschlichen Motiven arbeiten, dürfte der für die FinePix S5 Pro neu entwickelte Modus für Gesichtserkennung interessant sein. Anhand bestimmter geometrischer Merkmale werden bis zu 10 Menschen in einer Aufnahme erkannt. Anschließend hat der Fotograf die Möglichkeit, das Bild schnell und unkompliziert auf Details wie geschlossene Augen oder ungünstige Ausleuchtung zu überprüfen.

 

Obige Beschreibungen (Dynamik/Kontrastumfang) sind aus den Jahren 2002 bis 2006.

Der neue Super CCD VIII HR (2008) der S100FS - (achte  Generation), aus dem Jahre 2008:

Hier ein paar Daten des CCD und des Processors:

Inspirational Image Quality with 2/3-inch 11.1 Megapixels. Newly Developed Super CCD VIII "HR" Incorporated

The FinePix S100FS is a superzoom digital camera with composite lens for nature photography. The CCD, image processor, the lens to take in the light, etc., of the FinePix S100FS were all optimally designed under a new concept. The CCD sensor, the core unit of the FinePix S100FS, is a newly developed Super CCD VIII "HR". The light receptor area is expanded because of the large 2/3-inch CCD with about 11.1 million effective pixels. FUJIFILM's unique octagonal shape helps to maintain high pixel numbers and enhance the light collection efficiency and light capture efficiency per pixel. The CCD materializes high resolution and high sensitivity with low noise and creates high resolving power which thoroughly expresses the details of subjects and has rich tonal expression with an extended Dynamic Range.

CCD with Further Enhanced Low Noise, High S/N Ratio

The FinePix S100FS's CCD has succeeded in reducing noise even further. The CCD reduces the effect of noise by raising the amplification factor of electric signals before output from the CCD by improving the amplifier which converts the electric charge created by the photodiode into electric signals. It becomes possible to transfer signals with a high S/N ratio which contributes to high-quality images for digital conversion.

Excellent Color Reproduction and High-Speed Processing. New Image Processing Technology "RP (Real Photo) Processor III"

The RP (Real Photo) Processor was developed through deepening FUJIFILM's original image processing technology. The further improved RP (Real Photo) Processor III is incorporated in the FinePix S100FS. The processor is able to read at high speed by using parallel processing achieved by combining the new dual channel output system developed for the 2 /3-inch Super CCD VIII "HR" with the 14-bit dual A / D conver ter for both rich tonality and high-speed reading. The unique double noise reduction system separates noise with great accuracy from the image signals input and meticulously eliminates noise. This makes it possible to create clear images with extremely low noise for ISO3200 ultrahigh sensitivity photographs with full pixels (11.1 megapixels ) . ISO10000 ultrahigh sensitivity wi th 3 maga recorded pixels is also an option. This processor created from FUJIFILM's sophisticated image processing technology, enables the creation of images with smooth tonal expression while maintaining high resolution and extended Dynamic Range.

Der neue Sensor der HS20 (Stand April 2011)... hier

 

 

Vergleich Original zu Noname der Li-Ionen Akkus

Original: FUJIFILM "NP-140 typ. 1150 mAh; min. 1100 mAh"

Noname: STEIN "FOR FUJI NP-40 7,2V 9600 mAh Li-ion"

Bisher konnte mir niemand sagen, weshalb es Noname Akkus gibt, die angeblich eine 5 bis 8 fache Kapazität (bei gleicher Größe) abgeben können.

Beispiel: für meine S100FS wurde der FUJIFILM "NP-140 typ. 1150 mAh min 1100mAh mit 1150 mAh Kapazität geliefert.
Dazu habe ich einen Noname Akku gekauft :Stein
FOR FUJI NP-140 7,2V 9600 mAh Li-ion

Wenn man den Zahlen trauen könnte, hätte der Noname Akku also eine 8,3 mal höhere Kapazität.

Das habe ich einmal unter die Lupe genommen und von den 2 Akkus die Ladekurve unter gleichen Bedingungen gemessen.

Problem durch die Messungen erkannt!
Bei den getesteten Akkus splittet sich das Problem in 2 grundlegende Falschangaben
:

  1. Verwechslung mAh mit mWh beim Noname Akku
  2. Übertreibung der wirklichen Kapazität beim Noname Akku
Meßaufbau:

  

 

Ich habe die Akkus mit einer Last von 60 Ohm belastet. Dies entspricht (laut URI Formel) bei der Nennspannung von 7,2 V:

7,2/60 = 0,12 A = 120 mA. Das entspricht beim Fujifilm-Akku 12 % der Akkukapazität. Also ein guter Wert, die Entladung der Akkus zu testen.

Die 2 Entladekurven sehen nun folgendermaßen aus:

< anklicken zum Vergrößern

Die ersten 2½ Stunden hat der Fujifilm Akku (unwesentlich) die Nase vorn. Danach ist der Noname Akku bis 6½ Stunden besser als der Fujifilm, dann stürzt der Noname aber sehr schnell ab und schaltet bei 6,21V komplett ab. Der original Fujifilm Akku hält dann aber bis 9 Stunden mit einer wesentlich flacher sinkenden Entladekurve wesentlich länger durch.

Der Stein Akku hat bei 6,21V selber abgeschaltet. Den Fujifilm Akku habe ich bis zu dieser 6,21V-Marke getestet (sein Ausschaltpunkt liegt also unter 6,21 V). Die Entladespannung von 2,5 V bei Li-ionen Akkus sollen nicht unterschritten werden (5 V bei 2 Zellen). Daher ist der 6,21 V Wert noch ein Wert, bei dem die Akkus wegen Tiefentladung nicht geschädigt werden.

Fazit der Messungen:

Der getestete Noname Akku gibt auf dem Etikett nicht die mAh, sondern die mWh (Milliwattstunden) an, obwohl mAh auf dem Etikett steht. Die Angabe in mWs wäre grundsätzlich nicht so verkehrt (wenn sie richtig angeschrieben wären), denn es macht einen wesentlichen Unterschied in der Gesamtkapazität wie hoch die Spannung (12V; 7,2V; 4,5V; 1,2V ..) beim abgegebenen Strom ist. Bei der Angabe in mAh ist die Höhe der Spannung (und damit die Gesamtkapazität) nicht mit berücksichtigt, man kann also nur Geräte miteinander vergleichen, die die gleiche Nenn-Spannung (hier 7,2V beim Li-ionen Akku) haben.

Fujifilm kommt genau an die auf dem Etikett angegebenen Daten. Soll, laut Etikett 1100 - 1050 mAh, ist: 1107 mAh

Stein: laut Etikett 9600 mAh, ist: 876 mAh das sind nur 9,1% des angegebenen Wertes.
         Das ist aber eine Falschangabe wegen der Verwechslung der Meßwerte mAh - mWh
         aber auch bezogen auf die berichtigten mWh ist die Angabe beim Noname stark übertrieben:

         Laut Angabe (berichtigt auf mWh) soll: 9600 (mWh), ist: 6400 mWh das sind immer noch 33% weniger als angegeben.

Hier der Vergleich in mAh und mWh Fujifilm / Noname Stein:

Hier der Vergleich unter berichtigten Meßdimensionen:

Tatsächliche Istwerte:

Fujifilm Stein  bei 7,2V
1107 876 mAh
7875 6400 mWh

Man sieht, daß der Fujifilm Akku 26% besser ist als der Stein-Noname Akku.

Also, beim Noname Akkukauf nicht auf die angegebenen mAh schauen und mit deutschen Produkten vergleichen! Wenn die Kapazitäten mehrere Faktoren  auseinander liegen (Vertauschung mAh mit mWh), den höheren Wert durch die Spannung dividieren, dann kommt man genauer hin!

Hier die Tabelle der Meßwerte:
Entladespannung (V) Entladestrom (A) Leistung(W)
Entladezeit 9600 Stein 1150 Fujifilm 9600 Stein Fujifilm 9600 Stein Fujifilm
00:00:00 8,18 8,18 0,14 0,14    
00:10:00 8,09 8,10 0,13 0,14 1,09 1,09
00:20:00 8,04 8,07 0,13 0,13 1,08 1,09
00:30:00 8,00 8,03 0,13 0,13 1,07 1,07
00:40:00 7,96 7,99 0,13 0,13 1,06 1,06
00:50:00 7,92 7,95 0,13 0,13 1,05 1,05
01:00:00 7,87 7,91 0,13 0,13 1,03 1,04
01:10:00 7,84 7,88 0,13 0,13 1,02 1,03
01:20:00 7,81 7,83 0,13 0,13 1,02 1,02
01:30:00 7,77 7,79 0,13 0,13 1,01 1,01
01:40:00 7,72 7,75 0,13 0,13 0,99 1,00
01:50:00 7,70 7,72 0,13 0,13 0,99 0,99
02:00:00 7,67 7,69 0,13 0,13 0,98 0,99
02:10:00 7,63 7,66 0,13 0,13 0,97 0,98
02:20:00 7,61 7,62 0,13 0,13 0,97 0,97
02:30:00 7,59 7,59 0,13 0,13 0,96 0,96
02:40:00 7,57 7,55 0,13 0,13 0,96 0,95
02:50:00 7,55 7,50 0,13 0,13 0,95 0,94
03:00:00 7,53 7,47 0,13 0,12 0,95 0,93
03:10:00 7,51 7,44 0,13 0,12 0,94 0,92
03:20:00 7,48 7,40 0,12 0,12 0,93 0,91
03:30:00 7,47 7,37 0,12 0,12 0,93 0,91
03:40:00 7,46 7,33 0,12 0,12 0,93 0,90
03:50:00 7,44 7,30 0,12 0,12 0,92 0,89
04:00:00 7,43 7,27 0,12 0,12 0,92 0,88
04:10:00 7,42 7,24 0,12 0,12 0,92 0,87
04:20:00 7,41 7,22 0,12 0,12 0,92 0,87
04:30:00 7,40 7,20 0,12 0,12 0,91 0,86
04:40:00 7,39 7,18 0,12 0,12 0,91 0,86
04:50:00 7,38 7,15 0,12 0,12 0,91 0,85
05:00:00 7,38 7,13 0,12 0,12 0,91 0,85
05:10:00 7,37 7,11 0,12 0,12 0,91 0,84
05:20:00 7,36 7,09 0,12 0,12 0,90 0,84
05:30:00 7,33 7,08 0,12 0,12 0,90 0,83
05:40:00 7,30 7,06 0,12 0,12 0,89 0,83
05:50:00 7,28 7,04 0,12 0,12 0,88 0,83
06:00:00 7,25 7,02 0,12 0,12 0,88 0,82
06:10:00 7,22 7,00 0,12 0,12 0,87 0,82
06:20:00 7,12 6,98 0,12 0,12 0,84 0,81
06:30:00 6,94 6,96 0,12 0,12 0,80 0,81
06:40:00 6,60 6,94 0,11 0,12 0,73 0,80
06:50:00 6,21 6,91 0,10 0,12 0,64 0,80
07:00:00   6,88   0,11   0,79
07:10:00   6,85   0,11   0,78
07:20:00   6,81   0,11   0,77
07:30:00   6,77   0,11   0,76
07:40:00   6,72   0,11   0,75
07:50:00   6,68   0,11   0,74
08:00:00   6,62   0,11   0,73
08:10:00   6,58   0,11   0,72
08:20:00   6,54   0,11   0,71
08:30:00   6,49   0,11   0,70
08:40:00   6,42   0,11   0,69
08:50:00   6,33   0,11   0,67
09:00:00   6,21   0,10   0,64
 ∑ Einzelwerte/6 (da je 10 Minuten) 0,876 1,107 6,400 7,875
 * 1000     876 1107 6400 7875

Fazit bei meinem Test:

Achtung bei Noname-Akkus! Der Akku in meinem Test ist eindeutig falsch etikettiert.

  1. Noname: auf dem Etikett steht mAh, es sind aber mWh (also durch die Nennspannung dividieren).
  2. Noname: die Kapazitätsangaben sind stark übertrieben (bei meinem Test 50% zu hohe Angabe).
  3. Der Originalakku mit 1150 mAh hat mehr Kapazität als der Nonameakku mit der Etiketten-Angabe 9600 mAh.

Aber: der Preis je Kapazitäts-Stunde ist beim Noname Akku trotzdem günstiger, also nicht unter allen Umständen einen Originalakku kaufen!

Seit 22. August 2010
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bearbeitet: 11.06.11