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Arenas Negras    13. Okt. 2005
Rundwanderung
Wegstrecke:

 km 7,7

Wanderzeit:

 incl. Rast 10:36 - 14:17 (4:11)

Schwierigkeitsgrad: (trittfest sollte man schon sein)

1 (1 leicht, 5 schwer)

Start: 10:36

28 R  - 327 551 E - 3 135 641 N

UTM- Wandertrack (rechte Maustaste, "Ziel speichern" und mit OziExplorer öffnen) für OziExplorer
Wandertrack mit Google Earth Datei.

Alle Kartendarstellungen sind auf der digitalen KOMPASS-Karte dargestellt (siehe http://kompass.at/)

Google Earth muß schon vorher installiert worden sein.

Mit rechter Maustaste anklicken und unter "Ziel speichern" abspeichern.

Achtung, es muß eine .kml - Datei sein.

Ozi Explorer macht alles richtig, beim Microsoft Internet Explorer muß die vorgeschlagene .xml - Datei in eine .kml Datei umbenannt werden.

Dann die Datei mit dem normalen Dateimanager aufrufen, Google Earth startet dann automatisch.

hier anklicken
Höhenprofil:
max. Höhe: 1287 m
min. Höhe 960 m
Anfahrt über Icod de los Vinos (für OziExplorer ab La Matanza)

Alle Kartendarstellungen sind auf der digitalen KOMPASS-Karte dargestellt (siehe http://kompass.at/)

Wanderung
MONTANA NEGRA (Der Vulkan, der bei seinem Ausbruch anno 1706 das damalige Städtchen Garachico unter sich begrub).
 
Auf der Straße von Icod de los Vinos nach El Tanque biegen wir unmittelbar nach den Häusern von Las Canales nach links Richtung La Vega ab. Oberhalb von La Vega liegt La Montaneta und am
oberen Ende dieses Ortes im Ortsteil San Francisco finden wir linkerhand eine interessante Kapelle und auf unserer Straßenseite einen Parkplatz unter Bäumen. In dieser Kapelle steht der Pfarrer im nach hinten offenen Kirchenschiff während seine Zuhörer im Freien sitzen. (Bis vor ca. 2 Jahren sogar noch ohne Dach)
Hier beginnt unsere heutige Wanderung, die uns in knapp 3 Stunden bei 350 m Höhendifferenz rund um den o. g. Vulkan führt und uns dabei durch herrliche Wälder und atemberaubende Lavafelder wandern läßt.
 
An einer Steinsäule beginnt der Weg, der mäßig steil im Kiefernwald ansteigt. Nach fünf Minuten erreichen wir einen alten Fahrweg, der von rechts heraufführt und folgen ihm nach links. Zwei Minuten später treffen wir an einer Schranke auf die Strasse von La Montaneta nach Los Llanos. Wir überqueren sie und finden unsere Wegfortsetzung in der bisherigen Richtung im Wald ansteigend. Wunderschöne  Wegweiser in Holz mit der Aufschrift Arenas Negras-La Montaneta sind unsere Wegbegleiter. Nach 5 Minuten überqueren wir einen Fahrweg, an dieser Stelle finden wir einen fantastischen Baum bei dem gleich 3 Stämme aus einer Wurzel zu kommen scheinen. Nach weiteren 10 Minuten stoßen wir wieder auf den Fahrweg und folgen ihm für 100 m bis uns ein unscheinbares Steinmännchen wieder  nach rechts in den Wald hinein schickt und uns in einer guten Viertelstunde, stetig leicht ansteigend, und im Zweifelsfall immer leicht nach links haltend, das Picknickgebiet  "Las Arenas Negras" erreichen läßt.
Wir gehen aber zunächst nach rechts noch weiter aufwärts (Holzschild "Zona Reservada Acampada") und kommen in ein vor 2 Jahren noch wunderschönes Blockhüttengebiet. Inzwischen verkommt es leider mehr und mehr. Trotzdem machen wir hier auf dem Rückweg unsere Vesperpause.  
Über uns sehen wir bereits den schwarzen Schlackekegel des "Montana Negra". Mehr oder weniger weglos wandern wir auf den Vulkan zu und halten uns aber nach rechts. Steinmännchen weisen uns einen Pfad, dem wir durch schwarze Vulkanschlacke und später spektakulär durch ein breites Lavafeld mit teilweise fantastischen Pflanzen folgen werden. 
Auf einem schmalen Grat sehen wir vor uns einen herrlich grünen Kiefernwald. Wir finden aber scharf nach links abbiegend einen Pfad, welcher uns direkt auf den Gipfel zu führen scheint. Wir folgen ihm bis zu einem, neben einem Wasserkanal verlaufenden, Fahrweg. An dieser Stelle weist ein großes Schild, leider nur in spanisch aber auch in Zeichensprache, darauf hin, daß der Gipfel des Berges aus ökologischen Gründen nicht bestiegen werden soll. Der Trampelpfad nach oben zeigt deutlich die steigende Zahl von Analphabeten.  
Wir bleiben natürlich unten, gehen rund 200 m auf dem breiten Weg mit hier direktem Blick zum Teide aus ungewohnter Richtung. Der Vulkankegel des "Volcan Negro" liegt jetzt links von uns.
Ein Steinmänchen links am Weg zeigt uns einen abwärts führenden Pfad der uns nach zwanzig Minuten wieder zum Blockhüttengebiet bringt.
Nach der Vesperpause kehren wir entsprechend dem ersten Teil des Herweges wieder zum Ausgangspunkt zurück, wobei der oberste Teil ohne Abkürzung durch den Wald auch nicht länger ist.(30 Minuten)
 
Im Restaurante "Monteverde" unterhalb der Ortschaft El Tanque an der Straße nach Icod essen wir dann den  berühmten "Puchero" (Canarischer Gemueseeintopf )

 

Anschließend Picknick bei 327 650 E - 3 133 946 N
 

Wanderung 23.11.2006:

 

bearbeitet: 30.09.17